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Hallo zusammen!

Nur die kurze Notiz meinerseits, dass die siebzehnte Ausgabe von Pegasus’ Cthulhu-Magazin Cthuloide Welten mittlerweile verfügbar ist. Neben Abenteuern und Hintergrundmaterial zu einigen spannenden Themen, von denen mich vor allem der Text zu Hinterkaifeck interessiert, ist darin auch der nächste Teil meiner Regel-Kolumne enthalten.
Dieses Mal geht es, ich schrieb das hier schon, um die Kampfregeln des Spiels und der Artikel heißt demnach auch „Das Kampfsystem im Fadenkreuz“. Wie immer wird es auch eine Web-Erweiterung geben; die ist auch schon beim Verlag, aber noch nicht online. Das wiederum kann ich aber auch verstehen, die SPIEL bedeutet ja doch immer vermehrten Stress für alle Beteiligten.

Heute werde ich dann auch die ersten Tastenschläge für den nächsten Artikel zur CW#18 vornehmen. Der Arbeitstitel, der aber auch eine gewisse Überlebenschance aufweist, lautet derzeit „Des Regelwerkes blanker Wahnsinn“. Richtig. Es geht um Wahnsinn, geistige Stabilität, die synapsenfressende Wirkung des Cthulhu-Mythos und all das.
Mehr Details, sowie es sie gibt, derzeit ist das großteilig einfach noch ein sehr großes Flowchart.

Offiziell erscheint die Herbst-CW ja immer zur SPIEL, die jetzige Ausgabe ist aber bereits online (und vermutlich in den Läden) zu erwerben. Wie immer schreibe ich noch mal was dazu, wenn ich mein Belegexemplar habe, aber bis dahin sei zumindest schon mal auf das mit 9,95 Euro durchaus fair bepreiste Heft verwiesen.

Viele Grüße,
Thomas

Morgen zusammen!

Nur ganz kurz: Mein Buch Einfach Filme machen ist seit heute morgen, acht Uhr, direkt bei BoD lieferbar. Man findet es hier.

Die Anbindung an Libri, das VLB, Amazon und den ganzen anderen Apparat folgt in den nächsten Tagen, aber wer es ganz eilig hat und mit dem Porto von BoD leben kann: Da ist es.
Ich melde mich, wenn es auch den Buchhandel erreicht hat.

Viele Grüße,
Thomas

Heyho zusammen!

Nur ein ganz kurzer Gruß am späten Vormittag: Heute Abend beginnen die Vorstellungen des neuen Stücks der Theatergruppe „Actor’s Nausea“ vom Anglistischen Institut der RWTH Aachen. Gespielt wird das recht unbekannte „Dear Octopus“, das ich jetzt mal als „schwermütige Komödie“ umreißen möchte.

Weitere Infos gibt es nach wie vor auf der offiziellen Webseite der Gruppe unter www.actorsnausea.de, Karten gibt es auch noch an der Abendkasse direkt im Ludwig Forum hier in Aachen, zum Preis von vier Euro für jene, die irgendwie als ermäßigt gelten können, sechs Euro für jene, die es nicht tun.
Ebenfalls an der Abendkasse trifft man übrigens mich. Neben dem Poster ist das ja traditionell mein Job, den ich auch dieses Mal wieder gemeinsam mit sympathischen Helfern bestreiten werde. Ebenfalls dieses Mal zu meinem Metier gehört der Posten des Bühnenfotografen – davon wird es hier sicher was zu sehen geben.

Aber erst mal hoffe ich, euch zwischen heute und Sonntag irgendwann an der Abendkasse begrüßen zu dürfen.

Viele Grüße,
Thomas

Morgen zusammen!

Noch sitze ich hier müde in der Küche, doch schon morgen um die Zeit sollte ich langsam bereit sein für den Weg nach Bonn. Die FeenCon lockt und heißt all ihre Besucher willkommen, eine der größten Cons für Pen&Paper-Rollenspiel in Deutschland überhaupt.
Wir werden von der DORP her mit einem Stand vertreten sein – und das wiederum könnte es auch für jene interessant macht, die sich für mein Tun hier interessieren.

Sinnstifter Markus und ich werden beide Tage da sei, Sinnstifterin Julia zumindest Samstag Mittag bis Abend. Im Gepäck haben wir unter anderem eine Hand voll Exemplare von „Seelenbilder“ und „Kritzeleien“, vor allem aber auch Leseproben von Julias „Living Fantasy“ und meinem „Einfach Filme machen“.
Wie immer werden wir jene, die nicht da sein können, aber auch nicht vergessen. Ab Samstag Vormittag werden beide Auszüge auf der Webseite der Sinnstifter erscheinen, die zu „Einfach Filme machen“ zusätzlich auch hier. Damit kann sich jeder einen ersten Eindruck von den beiden Büchern machen, die wir mir Herzblut so weit gebracht haben, wie sie derzeit sind.

Auf der Con plaudern wir zudem etwas aus dem Nähkästchen was die beiden Bücher, „Verfluchte Eifel“ und weitere Projekte von uns sowie potentielle weitere Sinnstifter betrifft. Außerdem machen wir seitens der DORP noch eine Ankündigung, die ich insgesamt durchaus spannend finde, die aber bis morgen Vormittag auch noch geheim bleibt.

Wir freuen uns jedenfalls darauf, denen einen oder anderen von euch bei uns am Stand begrüßen zu dürfen und da mit euch plaudern zu können!

Bis dahin:
Viele Grüße,
Thomas

Hallo zusammen!

Heute nur ganz kurz notiert:

Dear Octopus

Dear Octopus

Wie eh und je führt es die Theatergruppe des Anglistischen Instituts, Actor’s Nausea, wieder auf die Bühne. Vom 16 bis 19 Juli spielen sie auf der Bühne „The Space“ im Ludwig Forum für Internationale Kunst in Aachen auf. Das Stück ist dieses Mal ein eher unbekanntes Werk, heißt „Dear Octopus“ und wurde von Dodie Smith geschrieben.

Wie gehabt ist die gesamte Gruppe unter der wiederholten Leitung von Regisseurin Sarah Bingham gut aufgelegt. Ebenso wie gehabt ist alles, was an Grafikdesign vom Poster bis zur Eintrittskarte rund um das Stück existiert, von mir entworfen und gestaltet worden. Wobei, Ehre wem Ehre gebührt, die Grundidee für das Poster kam dieses Mal von Schauspielerin Tanja Romich. Ebenso wie man mich wohl wieder an jedem der Abende an der Kasse vorfinden wird.

Informationen zur Gruppe und zum Stück gibt es bereits auf der offiziellen Homepage unter www.actorsnausea.de – ich werde hier auch noch mal mehr dazu schreiben, aber Freizeit ist so ein rares Gut, daher müssen es diese knappen Worte für heute tun.

Viele Grüße,

Thomas

Hallo zusammen!

Heute nur ganz kurz notiert:

Wie eh und je führt es die Theatergruppe des Anglistischen Instituts, Actor’s Nausea, wieder auf die Bühne. Vom 16 bis 19 Juli spielen sie auf der Bühne „The Space“ im Ludwig Forum für Internationale Kunst in Aachen auf. Das Stück ist dieses Mal ein eher unbekanntes Werk, heißt „Dear Octopus“ und wurde von Dodie Smith geschrieben.

Wie gehabt ist die gesamte Gruppe unter der wiederholten Leitung von Regisseurin Sarah Bingham gut aufgelegt. Ebenso wie gehabt ist alles, was an Grafikdesign vom Poster bis zur Eintrittskarte rund um das Stück existiert, von mir entworfen und gestaltet worden. Wobei, Ehre wem Ehre gebührt, die Grundidee für das Poster kam dieses Mal von Schauspielerin Tanja Romich. Ebenso wie man mich wohl wieder an jedem der Abende an der Kasse vorfinden wird.

Informationen zur Gruppe und zum Stück gibt es bereits auf der offiziellen Homepage unter actorsnausea.de – ich werde hier auch noch mal mehr dazu schreiben, aber Freizeit ist so ein rares Gut, daher müssen es diese knappen Worte für heute tun.

Viele Grüße,

Thomas