Dunkle, schauerliche Wälder und geheimnisvolle, im Nebel verborgene Moore – die Eifel kann ein sehr gruseliger Ort sein. Das merken auch immer wieder Fremde, die sich in diese kalte und regnerische Region wagen.
In „Xulu“ ist es ein junger Mann, der eigentlich einen Freund besuchen möchte, doch als er diesen nicht antrifft, auf die Spur eines grässlichen, weit in die Geschichte eines Eifeldorfes reichenden Geheimnisses stößt.
In „Verfluchte Eifel“ machen sich fünf Studenten auf in die Region, um einerseits Urlaub zu machen, andererseits aber auch, um einer alten Legende um einen mysteriösen Kirchenraub nachzugehen. Doch nicht nur geraten sie so einigen örtlichen Verbrechern in die Quere, auch an der Legende scheint mehr dran zu sein, als den jungen Leuten lieb sein kann.
Verfluchte Eifel vereint zwei schaurige Novellen in einem Band. Beiden ist gemein, dass sie auf nicht umgesetzten Filmkonzepten einer lokalen Filmgruppe basieren. Sie schildern die Eifel von ihrer bedrohlichen und mysteriösen Seite, fußen aber auf der Realität.
Thomas Michalski ist selbst in der Eifel groß geworden und kennt daher die Region von Seiten, die nur den Einheimischen zugänglich sind.
Verfluchte Eifel erscheint vermutlich im Laufe des Jahres 2009 als Taschenbuch für unter zehn Euro im Buchhandel.
