Film

Eifelarea Film, Xoro und Amazonen

Xoro: the Eifelarean

Es begann alles mit einer wirren Idee: Wir hatten einen wirklich schlechten amerikanischen-tschechisch koproduzierten Fantasyfilm gesehen und waren alle zu dem gleichen Ergebnis gekommen: So etwas können wir auch.

Nun, die Zeit zog dahin und wir merkten schnell, dass dieser Anspruch vielleicht etwas höher gesteckt war, als wir anfangs glaubten. Doch über fünf beharrliche Jahre machten wir uns auf den Weg und drehten Xoro: the Eifelarean, eine augenzwinkernde Verbeugung nicht nur vor Schwarzeneggers Conan-Filmen, sondern vor allem auch den ganzen dunklen Nachahmern, die diese nach sich zogen.
Der Film, ein charmantes Werk von 35 Minuten, wurde fertig und fand, sehr zu unserer Freude, durchaus seine Fans. Bis heute kann man den Titel auch bequem online schauen.

Eifelarea Film

Wir aber entwickelten uns weiter. Das Projekt hatte mittlerweile den Namen “Eifelarea Film” bekommen und so machten wir uns auf, einen Horrorfilm zu drehen. Wir scheiterten. Aber die durchaus gelungenen Geschichten lebten weiter in Form meiner Novellensammlung Verfluchte Eifel, die ihr auch hier unter “Meine Bücher” findet.

Mittlerweile arbeiten wir an unserem nunmehr dritten Großprojekt. Hilde und die Glocken der Amazonen ist der erste Film direkt aus meiner Feder und das erste Projekt, bei dem ich zusammen mit Ralf Murk Regie führe. Es ist ein Prequel zu Xoro und man lobt Tage ja nicht vor dem Abend, aber bisher verläuft das Projekt absolut zu unserer Zufriedenheit.
Mehr zu all diesen Filmen und kleineren Nebenprojekten gibt es aber auch online auf der Webseite der Film-Gruppe.

Mein Mit-Regisseur Ralf und ich am Set von "Hilde und die Glocken der Amazonen"

Weitere Projekte

Neben einigen Gastspielen hier und dort sowie einer Reihe Kurzfilme, die wir als kleine Geburtstagsgeschenke für Freunde gedreht haben, tauchen in meiner Filmografie bisher vor allem noch zwei Projekte auf. Smarttastentastatur war ein Kurzfilm, den ich zusammen mit einigen anderen Leuten für die RWTH Aachen gedreht habe; ein kurzes Video über so genannte “intelligente Textilien”. Zusammen mit Anke Simon hingegen habe ich Living Dance gedreht, ein Kurzfilm zu einem Ballett-Open-Air anlässlich eines Wettbewerbs der Stadtsparkasse Aachen.

Gelernt ist gelernt

Allerdings kann ich mittlerweile neben vielen eigenen Erfahrungen auch ein wenig dokumentiertes Wissen aufweisen; neben mehr als einem Regalmeter Fachliteratur, die ich verschlinge, sowie ich meine Finger daran bekomme, umfasst das vor allem auch allerlei Fortbildungsmöglichkeiten an der RWTH.
Ganz so autodidaktisch, wie es die Einleitung vermuten lässt, ist es also auch nicht mehr.


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