Fotografie als Leidenschaft, Fotografie aus Hingabe
Ich kann gar nicht mehr genau sagen, wann es begonnen hat, dass ich Fotografie als einen weiteren Weg für mich entdeckt habe, Dinge zu kommunizieren die in meinem Kopf herumschwirrten. Ein Mittel, im Ideen eine Form zu geben, in der ich sie mit anderen teilen kann.
Aber mehr und mehr ist das zu einem weiteren Teil meiner Arbeit geworden und mittlerweile ist es einer, der vielleicht nicht an das Schreiben bzw. die Textarbeit heranreicht – aber viel fehlt da auch nicht.
Aber es hat sich insgesamt stark entwickelt. Über Landschaftsaufnahmen und Stillleben kam ich ab einige Poster-Aufträge, über die wiederum an ein paar Chancen, mich an Bühnenfotografie zu wagen. Und seit ich einmal angefangen habe, Menschen abzulichten, haben sich eh ganz neue Türen eröffnet.
Mein persönliches Motto, mein Ziel sozusagen, ist es immer, in einem Foto die Schönheit von Dingen festzuhalten, wie ich sie in ihnen sehe. Insofern sind Fotos, gerade die von Menschen, für mich auch immer eine sehr persönliche und emotionale Sache. Aber ich glaube, das ist es auch, was es für mich so besonders macht.
Auftragsarbeiten
Mit der Zeit kamen zudem vereinzelte Fotografie-Aufträge dazu. Das umfasst bisher vor allem den Bereich, den man wohl gemeinhin „Event-Fotografie“ nennt. Dazu gehören vor allem Aufträge in den Bereichen LARP und Bühnenfotografie.
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