Was tue ich hier eigentlich gerade?

Hallo zusammen!

Nachdem nun Verfluchte Eifel also aus meinen Händen und beim Verlag bereits verfügbar ist und die Buchhändler in wenigen Tagen erreichen dürfte, gilt es mal wieder zu sortieren, woran ich gerade sitze.

Dreist nach vorne gedrängelt hat sich ein Buchprojekt, mit dem ich selber erst mal nur peripher zu tun habe, das ich nun aber layouten werde. Ich weiß gar nicht, ob ich es schon beim Namen nennen darf, also lasse ich es im Zweifel lieber mal. Aber angetan von dem, was ich bisher schon veröffentlicht oder auf dem Weg zur Veröffentlichung betreut habe, wurde ich vom Vater eines Freundes mit der Aufgabe, ein Layout anzufertigen, betraut. Das ist generell jetzt mein Projekt für die Pfingstwoche.

Genauso kryptisch sage ich mal, dass ich gestern damit begonnen habe, einen Artikel zu schreiben, den ein Magazin bei mir erbeten hat. Coole Geschichte, doppelt cool, weil sie dabei tatsächlich auf mich zugegangen sind, aber eben auch noch unter dem Mantel des Schweigens. Sowie das Dingen aber raus ist – was im Frühsommer passieren sollte – zeige ich genauso darauf wie bei obigen Layout-Projekt, keine Sorge.

Die eine, die große Frage ist für mich derzeit, ob ich tatsächlich neben Schleier aus Schnee noch ein Fass aufmachen sollte. Dagegen spricht, dass ich gerne konzentriert an Projekten arbeite, dafür spricht, dass die ganz eigene Atmosphäre, die sehr zentral für die Geschichte ist und an das titelgebende Wetter geknüpft ist, eher schwierig ist zu erzeugen, während die Sonne intensiver, die Tage wärmer und die Kleidung immer kürzer wird. Schwierig, schwierig.
Ich grüble da mal weiter drüber und bis ich eine Antwort habe, wird das wohl ab und zu auch hier im Blog Erwähnung finden.

Woran ich aber definitiv noch sitze, ist das Poster für das neue Stück von Actor’s Nausea. Ich baue nun ja schon seit vielen Jahren Poster für die Theatergruppe des Anglistischen Instituts der RWTH Aachen, aber das dieses Mal bricht noch mal etwas aus den etablierten Schemata aus, scheint mir.
Aber das passt zum Stück, denn eine Theater-Adaption von Ovids Metamorphosen, ja, das bricht auch eher aus etwaigen, etablierten Schemata aus, würde ich sagen.
Aber genau zu diesem Poster erzähle ich die Tage dann mehr, da ich hoffe, es ist vielleicht für den einen oder anderen mal ganz spannend nachzuvollziehen, wie genau ich eigentlich an so ein Poster herangehe.

Dazu dann aber, wie gesagt, in den kommenden Tagen mehr.

Viele Grüße bis dahin,
Thomas

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