Bilder aus Condra und andere Neuigkeiten

Hallo zusammen!

Einige fleißige Tage gehen gerade zur Neige. Morgen habe ich meinen letzten Termin im Rahmen der Schultheatertage in Aachen dieses Jahr und auch wenn es gar nicht mal wenig Arbeit war, so muss ich doch klar sagen, dass es eine ungeheuer schöne Erfahrung war, das Projekt jetzt über den Juni zu begleiten.
Aber mehr dazu, wenn ich alles vom Tisch habe und ein ehrlich (vorerst?) abschließendes Fazit ziehen kann.

Nebenher habe ich auch Die 1W6 Freunde und das Geheimnis der Geisterpiraten nebst begleitendem Artikel, wie es eigentlich zu unserem Spiel gekommen ist, und einer Gruppe Beispiel-Charaktere fertiggestellt („Die Deichdachse“) und gestern an die Redaktion des Anduin geschickt, für deren 102. Ausgabe das alles vorgesehen ist. Es ist eine gar nicht mal unerhebliche Textmenge geworden – ich denke, das lohnt sich.
Zumal der Anduin eh unterstützenswert ist!

Aber ebenfalls nicht unwichtig, in der Überschrift sogar schon angekündigt und hier bisher immer eher enigmatisch erwähnt ist ein Buch, das ich gerade Datei für Datei an BoD füttere: Bilder aus Condra.

Bilder aus Condra: Finaler Umschlag

Ich weiß, im großen Buch der spitzenmäßigen Reißertitel, die jeden Laden rocken, dürfte Bilder aus Condra nicht mal eine Nennung ehrenhalber bekommen, ein tolles Buch ist es aber glaube ich dennoch. Der Band ist, nach dem Trötensammler letztes Jahr, der zweite vom und für den Condra e.V. herausgegebene Titel und sammelt einen ganz, ganz großen Teil der Fotos, die ich für den Verein gemacht habe und schon seit vielen Monaten in einem separaten Unterbereich bei dA veröffentliche, in vollfarbigem, glänzenden Druck.
Das Buch erscheint als Hardcover mit Schutzumschlag und Lesebändchen im Format A5 mit 120 Seiten und dürfte auch gut und gerne etwas an die 150 Bilder beinhalten. Ich habe sie aber nicht gezählt, also bitte nicht bewerfen, wenn ich mich da jetzt gerade aus der Hüfte heraus verschätze.
Ein ganz, ganz großer Teil direkt von mir, ein paar zusätzliche von meinem Bekannten Michael Rudorf beigesteuert. Zu sagen, dass das Buch nach Seelenbilder mein zweites Artbook ist, wäre glaube ich gar nicht mal so falsch.
Die Ausstattung hat natürlich ihren Preis. Der Ladenpreis des Buches wird bei harten 38,95 € liegen und mir ist vollkommen klar, dass das den meisten Leuten zu viel ist. Wer mich jetzt persönlich kennt und das Buch gerne hätte, der täte gut daran, mir jetzt eine Mail zu schicken, denn eine erste Bestellung läuft direkt über den Verein und drückt den Preis wohl etwas.
Der Fotoband erscheint nicht im freien Buchhandel, sondern wird nur direkt bei BoD erhältlich sein – und das auch nicht für immer. Die Verfügbarkeit wird zeitlich limitiert sein; auf wie lange, ist noch nicht sicher, aber wer das Buch haben will, sollte nicht bis Neujahr warten, schätze ich.

Gestern habe ich bei dA den kompletten Schutzumschlag schon mal hoch geladen und habe nun das entsprechende Bild auch diesem Artikel einfach mal zur Seite gestellt. Ich finde, es ist recht hübsch geworden und wir neben dem Trötensammler auch schön uniform im Buchregal wirken.

Nächste Halte sind endlich wieder Arbeitsstunden an Schleier aus Schnee, mein Artikel für die CW20 (der hat nicht nur noch keinen reißerischen Titel, der hat noch gar keinen…), einige (hoffentlich) interessante Artikel hier im Blog, weitere Drehtage für Hilde und die Glocken der Amazonen und dann langsam wohl auch die Vorbereitungen meines Umzugs Ende Juli.
Aber für heute mache ich mal wieder Feierabend. Die Vuvuzelas draußen in Aachen blasen zur Mitternacht – das ist mein Signal, den Schlaf zu suchen.

Viele Grüße,
Thomas

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