Ich rede in Krefeld: Krähencon, September 2010 (und mehr)

Hallo zusammen!!

Zweierlei an diesem späteren Abend, bevor ich wieder zurück ans Uni-Werk muss.
Zum einen habe ich eben mehr durch Zufall via Facebook (Post schon vom 13. Juli) festgestellt, dass man bei BoD offenbar meine eigene Betrachtung meines Exemplars von Bilder aus Condra gelesen, mit Freude zur Kenntnis genommen und weiter vermittelt hat. Via Twitter offenbar auch.
Coole Sache, ich freue mich wiederum in retour und alle sind glücklich.
Freut mich, so etwas, und bestätigt einmal mehr meinen guten Eindruck der Firma.

Aber kommen wir zum Hauptthema: So wie es scheint, sind wir kommenden Monat mit der DORP auf der Krähencon in Krefeld. Die findet am 4. und 5. September statt, alle weitere Details dazu kennt die Webseite der vom Verein KrähenNetz veranstalteten Zusammenkunft.

Was die Webseite noch nicht weiß, ist, dass ich dort wieder mit einem Workshop anzutreffen sein werde. Wenn alles so passiert wie erwartet, dann samstags um 16 Uhr. Schwarz auf weiß ließt sich der bisher so:

Mein Rollenspiel im Selbstverlag?
Lange Zeit waren Rollenspiele, die im Selbstverlag erschienen, leider stets Produkte, denen man das auch ansah. Ringbindung oder Klammerheftung, schwarzweißer Druck und vielleicht farbiges Papier als Umschlag.
Aber diese Zeiten sind vorbei. On-Demand-Druckverfahren und eBooks graben dem klassischen Verlagswesen zunehmend das Wasser ab, denn sie ziehen in dem einzigen Feld nach, in dem die Verlage bisher unerreichbar waren: dem ‚Production Value‘.
Warum gerade jetzt die Zeit ist, selber ein Spiel zu veröffentlichen und wo die neue Grenze zwischen Spreu und Weizen liegen wird, das erklärt Thomas Michalski in diesem Workshop.

Es ist also ein Verwandter meines diesjährigen Vortrags zum Thema Selbstverlage auf der RPC in Köln, aber eben vom Thema her etwas enger an das Themenfeld Rollenspiele geknüpft.
Ich denke es wird ganz interessant, mit Randnotizen aus jetzt ja auch schon ca. 11 Jahren Rollenspiel-Szene-Kontakt und auch gar nicht mal wenigen Jahren so richtig hinter den Kulissen.

Wir arbeiten außerdem daran, Xoro: the Eifelarean, unseren Film-Erstling, bei dem ich de Schnitt betreut habe, ebenfalls dort noch einmal zeigen zu können. Weitere Details zu beidem folgen aber auch noch.
Dennoch, Krähencon – kann man sich schon mal vormerken, denke ich. Bernhard Hennen wird auch da sein, und der ist jeden Besuch eigentlich immer wert. Ich oute mich jetzt einfach mal als großer Hennen-Fan. So.

Außerdem ist da noch ein, wie soll ich sagen, öffentlicher Auftritt im Werden. Ziemlich coole Sache, und ich vergehe, das noch nicht laut zu sagen. Aber erst alles in trockenen Tüchern haben, dann vor Freude strahlen. Kennt man ja.
Hier lest ihr es (vermutlich fast) zuerst.

Zumindest für derzeit gibt es darum rechts jetzt auch einen kleinen Kasten in der Leiste, der die Termine bekannt gibt. In der frommen Hoffnung, dass es vielleicht ja auch mit der Zeit mehr werden.
Ich rede ja gerne vor Leuten.

Für heute wünsche ich euch noch einen schönen Abend, ich richte meine müden Augen jetzt mal wieder auf „Zum Verhältnis von Natur- und Geisteswissenschaften“ von Wolfgang Kuhlmann.

Viele Grüße,
Thomas

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