Kurzgeschichten, Fotos und ein Portfolio

Hallo zusammen!

Das Semester hat wieder begonnen und mich bisher unerwartet arbeitsreich von der Seite erwischt. Viele spannende Themen, vor allem in der Literaturwissenschaft, aber auch viel Arbeit. Dazu kommt, dass die RWTH in ihrer Weisheit findet, ein Germanist sollte im Rahmen des Studiums ruhig noch eine andere europäische Sprache, Französisch oder Holländisch, lernen. Muss ich sicher nicht verstehen, aber nach zu vielen Semestern Latein noch mal eine lebende Sprache zu lernen ist ja auch ganz attraktiv. Meine Wahl ist auf Französisch gefallen. Das hat zwar zu Schulzeiten schon mal nicht wirklich funktioniert, aber ich bin willens, es diesmal besser zu machen.
Auch wegen einem Romanprojekt, aber das … erzähle ich euch ein anderes Mal … oder Jahr…

Doch auch ganz konkret waren die letzten Tage kreativ sehr ausgefüllt. Zusammen mit Anke habe ich im Ballett-Atelier in Stolberg einige Ballett-Fotos mit pädagogischem Hintergedanken gemacht; die werde ich sicherlich auch beizeiten hier noch zeigen können. Die „Bilder aus Condra“-Geschichte macht wie schon angedeutet jetzt erst mal Winterpause, allerdings schreibe ich dazu noch mal einen separaten Eintrag in den kommenden Tagen.

Neu allerdings ist, dass ich mir ein Portfolio gebaut habe. Das gibt es online unter http://thomasmichalski.daportfolio.com zu finden und ist auch bereits rechts im Blog verlinkt.

Wer meiner Galerie bei deviantArt folgt, findet da vermutlich wenig Neues, aber es ist hübsch und wer sie nicht kennt, wird da nicht gleich so erschlagen. Ihr könnt mir ja, wenn ihr Lust habt, mal Feedback schicken!
Das Portfolio läuft übrigens auch über deviantArt, was auch die URL erklärt. „da portfolio“ ist keine verquere Verneigung vor amerikanischem Slang oder so…

Ansonsten hatte ich Montag gleich zwei Treffen mit Aussicht auf potentielle, schriftstellerische Kooperationen, von denen eines allerdings bei einem gemütlichen Café-Besuch blieb, wohingegen das andere Hand und Fuß zu bekommen scheint. Wenn das wirklich ans Schreiben kommt, lasse ich die Katze aus dem Sack, aber das erste Konzept, dass wir erarbeitet haben, klingt cool. Sieben Autoren, Anthologie, ein verbindender Bogen. Ich habe Hoffnung.

Ich weiß übrigens gar nicht, ob ich erwähnt habe, dass ich auch noch eine Kurzgeschiche für eine Anthologie in Arbeit habe, aber diesmal keine, die ich selber herausgebe. Habe das zumindest schon mal ebenso kryptisch in der rechts vorhandenen „Auf dem Schreibtisch“-Box eingetragen.

Soweit der wilde Ritt durch mein Schaffen der letzten paar Tage. Ich plane den Level kryptischer Andeutungen bald auch wieder zu reduzieren – ganz ehrlich. Nur derzeit häuft es sich einfach etwas.

So, in diesem Sinne schwinge ich mich auch schon wieder auf, denn es wartet eine Vorlesung auf mich, die sich mit Literatur in neuen Medien befasst. Was ja quasi die perfekte Fortsetzung dieses Blogeintrages ist.

Viele Grüße,
Thomas

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