Ein Professor über den Weg des Selbstverlages

Hallo zusammen!

Direkt vorweg, und das ist wichtig:
Das nachfolgende Video ist ein Werbevideo. Es ist bei Vimeo online gegangen, in einem Account, der in seinem Streben vollends auf den Print on Demand-Anbieter epubli ausgerichtet ist. Das ist nichts Schlimmes, aber etwas, was man wissen sollte.

Mich persönlich hat epubli bisher nicht überzeugen können und die Spannweite der Margen und das Modell der Kosten ist mir dort, ehrlich gesagt, bei weitem nicht attraktiv genug. Warum dennoch das Video?
In dem Beitrag spricht Prof. Dr. Hans Dieter Huber über das Thema, der bereits seit 1999 Inhaber des Lehrstuhls für Kunstgeschichte der Gegenwart, Ästhetik und Kunsttheorie an der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart ist. Das finde ich insofern interessant, als dass das mal ein ganz anderes Lager ist als die ansonsten oftmals ja auch tendenziell jüngeren, vielleicht auch leicht technophil veranlagten Fürsprecher, die man sonst im Umfeld des ePublishing-Bereiches so trifft.
Was Huber über epubli sagt, ist relativ egal, denke ich bzw. kann auch auf jeden anderen Marktanbieter übertragen werden. Was er aber über das herkömmliche Verlagswesen zu sagen hat, das ist einen Blick in das Video wert!

Morgen folgt auch von mir noch mal etwas Längeres zum Thema Bücher, Buchmarkt und vor allem Margen. Aber das hier wollte ich zumindest einmal schnell hereinreichen.

Viele Grüße,
Thomas

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