Die letzte Woche (und einige Tage mehr) im Rückblick

Hallo zusammen!

Das waren jetzt ereignisreiche Tage, so ungefähr von letztem Freitag bis zu diesem Wochenende gerechnet. Da ich zwar in der Zeit das eine oder andere gepostet habe, aber mit Ausnahme meiner Essgewohnheiten den Abläufen der Tage selber wenig Rechnung zollen konnte, dachte ich, hole ich das einfach mal wieder nach.

Tanzen I

Erstes Training: Saltatio – Historisches Tanzen Aachen e.V.

Wie der eine oder andere, der hier schon länger mitliest oder aber etwa verfolgt, was ich auf Facebook so schreibe, vielleicht weiß, haben wir in den letzten Monaten den Behördenmarathon gewagt und einen Tanzverein gegründet.
Der Arbeit Lohn ist mittlerweile gegeben und wir freuen uns, dass der Saltatio – Historisches Tanzen Aachen e.V. mittlerweile in Amt und Würden ist. Gerade rechtzeitig, wie ich gleich noch ausführen werde. Aber bleiben wir kurz bei Saltatio.
Das heißt für mich jetzt auch wöchentliches Training, was ich sehr begrüße. So viel, wie ich am Rechner sitze, ist das sehr willkommen. Darum mag ich ja auch die Zeitungsarbeit so gerne, weil die Termine immer „draußen“ sind.
Die nebenstehenden Bilder sind von unserem ersten, regulären Trainingstermin, jetzt am letzten Freitag. Wer mehr Infos zu dem Verein sucht – vielleicht auch, weil er oder sie aus dem Raum Aachen ist und mitmachen möchte – der findet sie auf der offiziellen Vereins-Homepage.

Tanzen II

Der Tanzball 2010. Mit freundlicher Genehmigung des Veranstalters.

Die Woche davor haben wir allerdings auch schon geprobt, aber mit konkretem Anlass, denn vergangenen Samstag fand in Düren „Der Tanzball 2010“ statt. Der Tanzball steht in Ahnfolge der drei BORRR-Tanzbälle zuvor und versteht sich als genau das, was der Name schon suggeriert – es wird getanzt, und zwar das ganze bekannte Programm der Renaissance- und Mittelalter-Tänze, die weitläufig auch heute lernbar sind.
Ich war dort, allerdings anders als das letzte Mal nicht zum Tanzen, sondern als angeheuerter Fotograf. Was auch sehr viel Spaß gemacht hat. Das hier also nebenstehende Foto ist dort entstanden. Ich sage Bescheid, sowie der restliche Stoß auf der offiziellen Seite des Veranstalters dann online ist.

Noch mal Fotos

Bilder im Ballett-Atelier Stolberg vom 01. 11. 2010

Streng genommen hier noch nicht ganz passend, da erst morgen wirklich geschehend, ist zudem das Ende der Uploads zu einem anderen Fotoprojekt, dass ich einmal mehr mit Unterstützung des Ballett-Ateliers Stolberg machen konnte. Rund 30 Bilder, die ich dort aufgenommen habe, sind dann in meinem deviantArt-Account zu sehen. Sehr schöne Aufnahmen sind dabei entstanden und in die Richtung folgt auf jeden Fall noch mehr.
Wen es interessiert, der schaut in die entsprechende Galerie; wer mehr will, der kreist sich vielleicht schon mal den Anfang kommenden Jahres im Kalender ein. Schauen wir mal.

Schleier aus Schnee, Runde 3

Ich schrieb es zwischen Tür und Angel schon im letzten Post – Schleier aus Schnee ist aus seiner zweiten Schreibphase heraus und direkt in die dritte eingetaucht.
Ich möchte das dabei auch noch mal kurz erklären. Nach derzeitiger Planung gliedert sich das Buch in ungefähr 40 verschiedene Szenen; es werden vermutlich am Ende eine Hand voll mehr, aber das ist eine Kern-Übersicht der Ereignisse.
Diese Übersicht habe ich, einfach auch, damit ich selber den Überblick behalte, mit vier „Meilensteinen“ versehen. Also Markierung für jeweils zentrale Punkte im Fortschritt des Gesamtprojektes. Die Meilensteine sitzen derzeit nach den Szenen 11, 21, 33 und eben ganz am Ende des Textes. Was wiederum bedeutet, dass jetzt etwa die Hälfte der Szenen des Buches geschrieben ist. Was natürlich wiederum nicht bedeutet, dass das notgedrungen die Hälfte des Buches sein muss. Oder das Buch nachher auch in entsprechende ungefähr 40 Kapitel unterteilt wäre.
Es ist einfach eine Marke, aber vermutlich die verlässlichste, die ich über grobe Intuition hinaus hier geben kann.
Es geht voran. Und wenn ich die notwendige Zeit finde, schreibt sich das Buch sogar sehr gut herunter.

Kurzgeschichten

Wie ich neulich schon schrieb, werde ich zu zwei Projekten Kurzgeschichten beisteuern. Eines davon betreue ich selber und werde ich irgendwann Anfang Dezember auch beim Namen nennen; bis dahin sollten alle groben Formalitäten geklärt sein. Das andere davon organisiert Markus Heinen, mit dem ich ja schon an diversen Stellen zusammengearbeitet habe oder noch zusammen arbeite; sei es nun bei der DORP, bei Eifelarea Film oder auch bei seinem Artbook Kritzeleien, das ich gelayoutet habe.
Ich habe in den vergangenen Tagen detaillierte Outlines für beide Geschichten aufstellen können und denke, irgendwann in den kommenden Wochen werde ich die auch möglichst zeitnah direkt in die Tat umsetzen.
Wird cool, denke ich.

Im Gespräch mit einem Autor

Für die Aachener Zeitung habe ich jüngst übrigens ein Gespräch mit Arno Strobel geführt, dem Autor von derzeit angesagten Titeln wie „Der Trakt“ oder eben ganz neu und in Aachen spielend: „Das Wesen“.
Ich kann das im Detail natürlich hier nicht wiedergeben, der Artikel ging natürlich an die Zeitung. Aber neben dem einfachen Vermerk, dass es spannend war, nicht nur den sehr sympathischen Autor sondern auch seinen Lektor beim Fischer Verlag kennen zu lernen, zudem der Verweis darauf, dass auch Strobel im Selbstverlag angefangen hat, als die großen Verlage erst kein Interesse hatten und die Kleinverlage einen Instinkt in ihm weckten, den vermutlich der eine oder andere hier auch kennt: „Dann kann ich das genauso gut alleine!“
Strobel konnte – und es hat sich ja ausgezahlt.

Condra e.V.

Zuletzt habe ich in den vergangenen Tagen gleich mehrere Projekte für den Condra eV. fertig gestellt; das halte ich hier jetzt aber einfach mal kurz, die meisten, die das interessiert, haben es vermutlich eh schon beim Verein gelesen.
Aber mit der elften Ausgabe der Tröte 2010 ist somit auch der vierte Jahrgang der die Geschehnisse der bespielten Welt Condra abbildenden Vereinszeitung erschienen, deren ersten drei Jahrgänge ja erst Anfang des Jahres in Form des Trötensammlers erschienen waren.
Außerdem habe ich zusammen mit der unermüdlichen Anke zusammen für das Setting eine Karten-Broschüre der dortigen Akademie (Achtung, 20 MB PDF) fertig gestellt; vielleicht hat da ja auch so jemand Spaß dran. Layout und Kartographie von mir, die Texte von ihr.

Mal sehen was nach all dem die kommende Woche so bringen wird.
Mehr Freizeit, hoffe ich jedenfalls auch einmal. Wobei ich Dienstag als Fotograf hier in Aachen beim Theater99 bin und bis Ende der Woche die Theatergruppe des Anglistischen Instituts der RWTH Aachen, Actor’s Nausea, ihr neues Poster kriegen sollen.
Wir werden sehen.
Ich gehe jetzt aber erst mal noch ein paar Zeilen lesen und dann schlafen.

Viele Grüße,
Thomas

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