Eine durchaus erwähnenswerte Übersetzung

Hallo zusammen!

Heute Abend gibt es zu später Stunde nur einen kurzen Hinweis nicht mal nicht-eigener Sache:
Jack Ketchum ist der Name, besser gesagt das Pseudonym, eines amerikanischen Autors von eher härterem literarischen Material. Er veröffentlicht bereits seit 1980 – da war er selber 26 Jahre alt – und macht dies bis heute.
2004 veröffentlichte er den Roman „The Crossings“, mehr eine Novelle, die jetzt gerade auch in deutscher Sprache unter dem Titel „Die Schwestern“ beim Atlantis-Verlag erscheint. Dort liest man auch folgende Beschreibung:

Arizona, 1848.
Kurz nach dem Mexikanisch-Amerikanischen Krieg.
Schicksal und Pulverdampf führen dazu, dass sich die Wege des Reporters und Gelegenheitstrinkers Marion T. Bell, des beinahe legendären Revolverhelden John Charles Hart und des raubeinigen Mother Knuckles im Grenzgebiet kreuzen.
Noch ganz andere Mächte sind am Werk, als die drei über Elena stolpern, eine wilde, schwer misshandelte junge Frau, die den drei Männern von ihrer Entführung und unvorstellbaren Gräueln in einem Sklavenlager jenseits des Flusses berichtet.
Das Lager wird von den grausamen Valenzura-Schwestern und ihrem Handlanger Paddy Ryan beherrscht. Für sie sind die alten Götter Mexikos auch 300 Jahre nach Cortez noch äußerst lebendig. Blut für Regen. Blut für Macht.
Und Elenas Schwester ist noch immer in ihrer Gewalt …

Warum ich das hier erwähne?
Die deutsche Fassung hat ein Freund von mir angefertigt: Ben Sonntag.
Und ohne mich jetzt groß darin zu verlieren wie riesig ich den literarischen Anteil an übersetzten Büchern durch eben ihren Übersetzer selber achte, war mir das doch durchaus wert, dem Buch hier zumindest ein paar Minuten Ruhm einzuräumen.
Ben und ich spekulieren auch schon seit Jahren über eine mögliche, literarische Kollaboration und haben da auch schon die eine oder andere Idee unvollendet ausgeheckt. Wer weiß, vielleicht hört man da irgendwann auch mal was von…

Man kann das Buch direkt beim Verlag als Softcover oder Hardcover beordern, oder man schaut mal bei Amazon vorbei, wo es die Taschenbuchausgabe ebenfalls zu finden gibt.
Der Atlantis-Verlag ist ohnehin durchweg als sympathisch zu bezeichnen; kommen wir in nicht allzu ferner Zukunft hier auch noch einmal drauf zu sprechen.

Viele Grüße,
Thomas

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