Zwischenstände zum ausklingenden Januar

Hallo zusammen!

Nachdem sich meine beiden letzten Artikel hier als ziemlich Dauerbrenner mit relativ großem Echo erwiesen haben (cool!), heute noch mal eben ganz in eigenes Sache ein kurzer Abriss darüber, wo meine Projekte derzeit so schweben:

Schleier aus Schnee, mein Roman-Projekt, kommt gut voran und nähert sich mit gutem Tempo der Grenze zwischen dem dritten und vierten Schreib-Abschnitt. Das hab ich ja schon mal umrissen – ich habe mir selber mehrere „Meilensteine“ gesetzt um trotz der recht großen Textmenge ein Gefühl dafür zu behalten, wo genau ich gerade dran bin. Die Marke, der ich mich nähere, heißt, dass ich tatsächlich langsam auf die Zielgerade komme. Wenn der Leser soweit ist, wird er langsam ahnen, was wirklich dahinter steckt, denke ich.
Ich habe übrigens den Ruf meiner Mit-Sinnstifterin Ela erhört und werde das Cover noch mal überarbeiten. Ist auch schon begonnen, aber noch nicht marktreif.

Mein Artikel an die Tanz mit uns ist raus, firmiert unter dem epischen Namen Die Geschichte tanzend zum Leben erwecken und sollte dann in einer der kommenden Ausgabe des Regionalteils des Tanzspiegel erscheinen. Ich würde jetzt mal März vermuten, ist aber eine pure Behauptung.
Auch an der Front des Anduin tut sich etwas und ich weiß, das Markus Heinen, der eh schon Die 1W6 Freunde illustrierte, nun auch meinen zugehörigen Beitrag dazu in der kommenden Ausgabe 102 des Magazins mit Bildern versehen hat. Die 1W6 Freunde und das Geheimnis der Geisterpiraten, aber das sagte ich ja schon mehrfach.
Eigentlich schon fast wieder Zeit, den nächsten Artikel für die Cthuloide Welten zu schreiben. Konzipiert ist er.

Geschichten aus Condra befindet sich nach wie vor in unterschiedlichen Graden der Fertigstellung. Die Geschichten kommen aber alle gut voran und ich hoffe, bald zumindest schon mal die Titel hier nennen zu können. Mein Beitrag, Die Bestie von Widdau, ist jedenfalls fertig.
An Ein dreischneidiges Schwert für das Projekt das noch nicht beim Namen genannt werden soll hab ich allerdings noch keinen Tastenschlag getan, fürchte ich.

Freunde meiner fotografischen Arbeiten können nach wie vor mein Portfolio besuchen, das in den kommenden Tagen irgendwann noch mal um die Fotos ergänzt wird, die ich für das Theater99 hier in Aachen aufgenommen habe zu ihrem Stück Die drei Musketiere. Schöne Aufnahmen, muss aber noch ein paar Beispiele heraussuchen.
Morgen Abend ist die letzte Aufführung von Lysistrata, dem aktuellen Stück der Theatergruppe Actor’s Nausea hier am Anglistischen Institut der RWTH Aachen, für das ich wieder einmal Poster, Flyer und Programmheft gestaltet habe. Auch wer es morgen nicht dahin schafft, hat vielleicht Spaß an dem Trailer, der dazu gemacht wurde – damit hatte ich allerdings mal gar nichts zu tun.
Bleibt Hilde und die Glocken der Amazonen, unser Amazonen-Fantasy-B-Film-Projekt. Dazu habe ich allerdings im zugehörigen Blog gerade erst viel geschrieben und muss das ja nicht notgedrungen doppelt sagen, denke ich.

So schaut es aus. Eigentlich ganz ordentlich, oder?
Interessant finde ich, dass da seine Menge geballter Output ist, der sich nahezu komplett auf das erste Halbjahr 2011 konzentriert. Was aber nicht heißt, dass ich in der zweiten Jahreshälfte auf der faulen Haut zu liegen gedenke.
Aber schauen wir mal, was dann letztlich auf dem Plan stehen wird!

Viele Grüße,
Thomas

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