Die Ruhe nach dem Sturm

Hallo zusammen!

Vergangenen Samstag haben wir uns, ich riss das hier schon an, getroffen um den Wettbewerbs-Beitrag zum Thema Ballett zu schneiden. Ich will dazu zunächst kurz richtig stellen, dass der Film für den Verein „Kids on Stage“ ist und nicht für das Ballett-Atelier in Stolberg, auch wenn es da eine gewisse Überschneidung gibt, alleine in der Örtlichkeit. Ist aber dennoch wichtig, denke ich.
Wie also lief das ab? Anke war kurz nach zehn mit einem Croissant und Donuts bei mir, dann haben wir angefangen zu arbeiten. Im Laufe des Tages stießen die beiden Hauptverantwortlichen von Kids on Stage zu uns. Gegen 22 Uhr haben wir eine Pause gemacht, um einen Salat zu essen. Gegen ein Uhr in der Nacht waren wir fertig.
Das war definitiv einer der am stärksten an meinen Kräften zehrenden Arbeits-Marathons seit langem, aber ich denke, es hat sich gelohnt. Das Lob gebührt dabei gleichermaßen meinen „Beisitzern“, die zwar dauernd das Gefühl hatten, nichts zu tun bzw. mich arbeiten zu lassen, aber deren Hinweise durchaus sehr nützlich waren.
Da der Film im Rahmen des Wettbewerbes auch online veröffentlicht werden wird, ist es nur eine Frage der Zeit, bis ich hier einen entsprechenden Link posten kann. Und posten werde.

Erstaunlich ist für mich aber auch, was ich gerade heute bei mir selbst beobachtet habe. Ich hab mich dann Montag mit Néo getroffen, die eigentlich für Markus Heinens Kurzgeschichtenprojekt etwas hätte beisteuern sollen und habe mit ihr über Schwestern gesprochen, eine Kurzgeschichte, die jetzt von der groben Idee, die ich mitbrachte, zu einer coolen Sache gereift ist. Mehr dazu bald.
Dann hab ich Dienstag meinen Balkon auf Vordermann gebracht und die Kästen neu bepflanzt, und heute tatsächlich mal etwas Ruhe einkehren lassen, gelesen (wenn auch nichts Gutes), etwas Making-Of-Kram zu „The Social Network“ geschaut und so … und was soll ich sagen? Ich bin den Tag über immer ruheloser geworden!
Ich vermute, das habe ich auch von meinem Vater geerbt – Tatendrang. Also hab ich mich nun innerhalb der letzten drei Tage in drei LARP-Kleinprojekte wahlweise reingehängt oder sie konzipiert, habe an Schleier aus Schnee wie auch der Synopsis zu Schwestern gesessen, mir Gedanken über zukünftige Foto-Projekte gemacht, der DORP eine Rezi spendiert, meine Vorträge für die RPC dieses Jahr angefangen zu planen und vor allem mit Herzenslust den bevorstehenden ersten Drehtag 2011 von Hilde und die Glocken der Amazonen vorbereitet. Ach ja, und arbeiten war ich auch.

Irgendwann muss ich glaube ich auch mal was über Workoholic-Tum schreiben, scheint mir…

Morgen oder übermorgen hole ich hoffentlich die beiden Testmuster zu Ballett im Bunker aus der Packstation. Dann gibt es dazu auf jeden Fall mehr zu berichten. Darüber hinaus schauen wir dann mal, was der April bringen wird. Wenn ich raten müsste, würde ich sagen: Eine Menge.

Viele Grüße,
Thomas

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