Ein Riesenschritt an der Amazonenfront, mehrere kleinere am Wegesrand

Hallo zusammen!

Entschuldigt die lange Stille, aber es gab da doch eine ganze Reihe Dinge zu tun und ich bin, obwohl ich wollte, einfach nicht dazu gekommen, auch noch hier etwas zu schreiben. So ist seit dem Wochenende ein weiteres Lektorat für den Atlantis-Verlag fertig geworden und wird dann dieser Tage hier auch noch beim Namen genannt.
Für Actor’s Nausea, die Theatergruppe des Anglistischen Instituts der RWTH Aachen, hab ich neben dem hier schon gezeigten Poster auch wie immer das Programmheft gestaltet und bin da sozusagen mit dem aktuellen Stück somit auch fertig.
Die Foto-Serie zum Open-Air Living Dance des Ballett-Ateliers in Stolberg ist nun nach viel zu langer Zeit endlich fertig geworden, war allerdings ungewollt lange liegen geblieben, weil halt wieder andere Sachen sich in den Vordergrund drängten. Ich bin aber froh, dass das jetzt endlich fertig ist, denn schön geworden sind die Bilder allemal. Kommen sicher auch bald hier in Auszügen mal ans Licht – wenn ich mir die Auswahl habe abnicken lassen.
Ein privates Fotoprojekt ist auch fertig, wird hier nie erscheinen, fraß aber natürlich auch Zeit.

Alle Amazonen der epischen Endschlacht von Hilde und die Glocken der Amazonen

Doch der größte Widersacher der Freizeit in der letzten Woche war sicherlich der Drehtag zu Hilde und die Glocken der Amazonen, den wir gestern gestemmt haben. Es ist der zentrale Teil des epischen Finalkampfes in dem Film. Wir waren mit zwanzig Leuten an dem Set und haben dort ein Drittel der Gesamtszene gedreht. Das sind viele Leute gewesen, die es zu koordinieren galt, dazu recht komplex, den Überblick zu behalten, welche Aufnahmen womit zusammenpassen, teils über die Drehtage hinweg übergreifend.
Dazu kamen andere Facetten, etwa Airbrush-Make-Up, dass der wie gewohnt hervorragende Arbeit leistende Gérard appliziert hat, sowie natürlich Kampfchoreographien, die auch mit stumpfen Blankwaffen nicht ganz ungefährlich sind.
Aber es hat alles geklappt, sogar das Wetter war (weitestgehend) kooperativ und ich bin gestern Abend sehr müde, aber auch sehr zufrieden heimgekehrt.

Meine Schauspielerinnen sagten gestern, dies sei ein typisches Bild, also nehme ich es mal dazu

Das Großprojekt Hilde naht damit langsam der Zielgeraden, doch noch ist nicht Feierabend. Wir haben noch vier Drehtage, den nächsten davon noch diesen Monat. Das wird also auch noch weiter Zeit und Kräfte zehren – aber es wird es wert sein, das ist mal sicher.

Für die jetzt begonnene Woche habe ich einigen Leuten, die mir lieb und teuer sind, aber die ich oft wegen der diversen Projekte nicht genug sehen kann, mal was mehr von mir und meiner Zeit versprochen. Darüber hinaus plane ich aber ein zweites Lektorat fertig an den entsprechenden Autor zu übersenden, habe ein bisschen was für den Condra e.V. sowie die DORP hier liegen und hoffe zumindest, auch an privaten Projekten noch etwas getan zu kriegen. Es wird also, wie immer, nicht langweilig werden.

Viele Grüße,
Thomas

 

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