Kranksein saugt (Zwischenstände, sowas wie)

Hallo zusammen!

Alles in allem wird das heute glaube ich ein relativ kurzes Posting, was nicht zuletzt daran liegt, dass ich die letzten anderthalb Wochen vor allem mit kehligem Husten und röchelndem Keuchen verbracht habe. Nun ja, schauen wir mal.

Etwas unbefriedigend gleich zu Beginn: Weder bei Schleier aus Schnee noch bei Geschichten aus Condra: Die blaue Gans hat sich in der Zwischenzeit viel getan. Ärgert vor allem mich, das verspreche ich euch.

Wie ich jüngst schon schrieb, hab ich das Paranoia-Abenteuer Verrat in Wort und Tat für den Mantikore-Verlag lektoriert und gesetzt. Das ist, so nach außen hin, der Anfang einer wunderbaren Zusammenarbeit denke ich, intern läuft da schon einiges mehr. Darüber hinaus habe ich ein Buch für einen anderen, für mich neuen Verlag fast fertig sowie zwei weitere Aufträge am Start, sowie noch einen, den ich aber gemeinsam mit Michael „Scorpio“ Mingers bearbeite. Da wird es schon mal nicht langweilig.
Ergänzt sei noch ein weiterer Layout-Auftrag ohne direkten Verlag dabei; dazu vermutlich schon sehr bald mehr.

An der Artikel-Front dagegen war ich in den letzten Tagen relativ umtriebig. Die Tanz mit uns dürfte mit (ich vermute) der nächsten Ausgabe meinen Artikel Ein Tanzball in feierlichem Glanz bringen, anlässlich des „Tanzballs 2011“ vor einigen Wochen. Inklusive einiger meine Fotos.
Ganz frisch fertig und gerade noch im letzten Gegenlesen befindlich ist Winterpause im Land der Amazonen, ein kurzer Artikel über Hilde und die Glocken der Amazonen, der für den (die?) Anduin gedacht ist. Da geht der auch heute noch hin, ebenfalls nebst eines Stapels Fotos.
Artikel Nr. 3 (bzw. eigentlich sogar die Nummern 3 und 4) sind noch in der Konzeptionsphase und wuseln auch hoffentlich heute noch in Form kurzer Zusammenfassungen an die Zuständigen. Daumendrücken!

Ausgefallen ist übrigens meine Reise zum deus camerae [sic] von Hilde, aus ebenfalls jenen kränklichen Gründen.
Morgen hier hingegen möchte ich euch dann endlich mehr über Das Buch Hylträa erzählen, den dritten Band der condrianischen Bibliothek. Also spare ich mir die Ausschweifungen heute und erzähl nicht noch mehr doppelt.

Und das war es soweit auch schon. Wie gesagt, etwas weniger ausufernd als sonst. Aber es sei versprochen: Wo ich jetzt langsam wieder auf die Beine komme, wird das aufgeholt!

Viele Grüße,
Thomas

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