Die Sache mit dem ‚local dealer‘

Hallo zusammen!

Manchmal mehr, manchmal weniger pointiert, aber generell zieht sich ein Konflikt durch zahlreiche Geschäftszweige und er trägt mal mehr, mal weniger stolz seine Blüten: Es ist die Frage, ob man nun beim lokalen Händler, oder lieber im Internet seine Euros abwirft.

Anlass dieses Beitrags ist nicht zuletzt ein Video, das ich hier unlängst schon mal verkabelt hatte oder vielmehr, die Reaktion einer guten Freundin von mir darauf. Denn sie wies mich, nicht ohne ein gewisses kritisches Verve, darauf hin, dass es ja durchaus schön sei, dass ich das Video verlinkt hätte, allerdings böte ich ja nun doch meist einfach nur Amazon-Links zu den Beiträgen an.
Womit sie nicht Unrecht hat.
Aber schauen wir uns das Thema doch mal in Gänze an.

Im Grunde gibt es ja drei verschiedene Wege, auf denen man ein mediales Produkt erstehen kann. Beim Verlag oder ggf. beim Künstler, über einen digitalen Drittanbieter wie Amazon oder halt beim Laden um die Ecke. Alle drei Varianten haben sicherlich ihre Vorteile.
Wem daran gelegen ist, dem Verlag bestmöglich Gutes zu tun, der kauft direkt dort ein. Es ist nicht zwingend gesagt, dass die Autoren etwas davon haben – manche Verlage rechnen die Autorenmargen basierend auf Prozenten des Coverpreises, manche aber auch auf dem s.g. Nettoverkaufspreis, bei dem dann tatsächlich bei Verlagskäufen auch mehr beim Erschaffer ankommt – aber der Verlag eliminiert natürlich so alle Mittelsmänner und kriegt auf diese Weise den höchsten Gewinn rein. Im Falle elektronischer Bücher ja im Grunde sogar quasi 100%, aber das sprengt nun hier den Rahmen.
Wer den Drittanbieter wählt, der genießt vermutlich zwei Vorteile. Zum einen natürlich den Komfort, sich nicht mal aus dem Sessel erheben zu müssen. Ach, heute mag man am Strand liegen und sich per Smartphone neue Urlaubslektüre ins Hotel schicken lassen. Das ist ein Komfort, der zumeist in der eigenartigen Paarung auftritt, auch noch billiger zu sein. Der deutsche Buchmarkt ist hier durch die Preisbindung geschützt – und erwähnte ich schon, dass das generell eine sehr gute Sache ist? – aber man muss sich halt schon mit der Frage konfrontiert sehen, ob ich jetzt gleich meinen Schal umwerfen, meinen Mantel zuknöpfen und die schweren Stiefel anziehen sollte, um durch den Schnee zum nächsten DVD-Händler zu stapfen, wenn ich den gleichen Film online gegebenenfalls auch noch satt billiger kriegen kann. Das ist und bleibt ein Dilemma, natürlich. Sicher, es dauert, und heute ist eh Sonntag, was das alles etwas ad absurdum führt, aber ihr wisst, was ich meine.

Aber wenn das alles so ist, wie ich sage, was spricht dann für den örtlichen Händler. Warum ist „support your local dealer“ ein derartig markanter Schlachtruf, wenn ich doch bisher zwischen „die Hersteller fördernd“ und „faul und billig“ ein relatives Win/Win-Szenario zu haben scheine. Zumindest für jeden Geschmack?
Nun, ich will mit zwei persönlichen Erfahrungen antworten. Man wird dem letztlich vorwerfen können, dass ich hier mit sentimentalen Werten argumentiere; das stimmt. Man wird allerdings dann vermutlich auch abwertend daraus schließen wollen, dass sentimentale Werte ja keine richtigen Argumente sein könnten; kalte, harte Fakten sind etwas anderes. Sicher. Aber ich will den Schwerpunkt da bewusst anders setzen und meine Betonung auf sentimentale Werte legen.

Ich bin, auch wenn heute Lektor, Autor, Journalist und noch immer begeisterter Buchkonsument, recht spät ans Lesen gekommen. Erste Indoktrinationsversuche meiner Eltern trugen nicht so wirklich Früchte und weder „Winnetou“, noch Kinderbuchklassiker wie „Das Rote U“ von Wilhelm Matthießen konnten da richtig zünden. Matthießen ist übrigens ganz spannend erst vor relativ kurzer Zeit durch eine Art sehr späten Entnazifizierung neu bewertet worden geworden, wie es scheint und plötzlich mit Ausnahme des obigen Titels aus den Sortimentern verschwunden.
Matthießen jedenfalls ist in Gemünd in der Eifel geboren; das ist nur wenige Kilometer von dort entfernt, wo ich dann ca. 90 Jahre später aufwachsen sollte und, auch wenn das gerade eine etwas sperrige Überleitung ist, dort in der Eifel packte mich dann in der Jugend doch noch das Lesen. Aber ich folgte nicht dem elterlichen Idealwunsch und griff zu Cowboys, ich wollte Raumschiffe und Ritter, und wenn schon nicht beides, dann mindestens eines davon.
Der Ort, der für mich zu einer Fundgruppe dessen wurde, war dann die örtliche Buchhandlung Karl Rees. Dort nämlich konnte man nicht nur Bücher bestellen, man konnte auch in dem örtlichen Bestand blättern, sich inspirieren lassen und vielleicht auch mal etwas ganz Neues entdecken. Das ist nämlich etwas, was selbst über „Kunden die dieses Buch gekauft haben, kauften auch …“-Algorithmen nicht zu emulieren ist. Das Absuchen der Buchreihen, die Aufmerksamkeit die vielleicht ein Cover oder ein Einband geradezu magisch anzieht … das gibt es nur im Laden.
Es macht Buchkaufen zu einem Erlebnis.
Die Kindle-Fans und allgemeinen reinen „Buchnutzer“ da draußen kriege ich vermutlich damit nicht, aber wer Bücher um des Objektes und der ganzen Kultur darum schätzt, der weiß vermutlich, was ich meine. Ich bin damit aufgewachsen und haben viel Geld in diesem kleinen Laden gelassen. Immer gerne.

Aber gut, das ist die Jugend. Wie ist es heute?
Nun, vorweg, ich habe in Aachen noch keinen kleinen Buchladen gefunden, der für mich die gleiche Rolle übernehmen könnte. Das heißt, ich hatte ein Antiquariat, was in die Richtung ging, entdeckt, aber das hat vor zwei, drei Jahren schon zugemacht.
Dennoch aber hat man so seine Erlebnisse. So stand ich in der Mayerschen hier in Aachen und stieß auf diese Buchreihe, die seinerzeit plötzlich überall zu sein schien. Heute weiß ich, was für eine grauenhafte Operation hinter „Twilight“ steckt, aber damals waren mir diese Bücher mit den „Biss“-Kalauern als Titel noch nicht untergekommen. In einer Mischung und Neugierde und Schmerzlust zog ich also den ersten Band heraus, las die ersten paar Zeilen – „Ich hatte mir nie viele Gedanken darüber gemacht, wie ich sterben würde, obwohl ich in den vergangenen Monaten allen Grund dazu gehabt hätte.“ – und beschloss, dass dieses Buch und ich, dass wir wohl keine gemeinsame Zukunft haben würden.
Als ich es wieder senkte, lächelte mich eine Verkäuferin an, die meinen Blick wohl richtig gedeutet hatte. Sie frage mich, ob sie mir vielleicht ein gutes Fantasy-Buch zeigen dürfte. Ich stimmte zu und sie hielt ihr Versprechen; es war „Das erste Horn“ von Richard Schwartz, aber das führt wieder mal zu weit.
Was war geschehen? Man hatte mich beraten. Nicht über irgendwelche Käuferanalysen und auch nicht über schrecklich miserable Amazon-Rezensionen, sondern so von Mensch zu Mensch. Ich habe einen neuen, deutschen Autor entdeckt, dem ich sonst vielleicht nie eine Chance gegeben hätte und bin sehr froh drum.

Also Bucherfahrung auf der einen und Buchberatung auf der anderen Seite. Ist es das? Nein, denn es gibt noch einen dritten Grund, der für mich viel schwerer wiegt: Der Kauf im Laden ist eine ganzheitliche Erfahrung.
Das klingt erst mal esoterisch, aber seht es so: Ich konnte gerade recht spontan zwei Anekdoten auspacken, die sich auf Buchläden bezogen. Ich könnte da noch deutlich mehr von auspacken und das wird mit der Zeit sicher passieren, aber ich sprenge meinen eigenen Rahmen ja gerade schon.
Abseits von echt ulkigen Daten-Verdrehungen, wann war das letzte Mal, dass euch jemand etwas erzählt hat, was ihm im Online-Shop passiert ist? Wann hat euch ein Online-System das letzte Mal umfassend, gut, interaktiv und Bezug nehmend beraten?
Vermutlich nie. Herrgott, Amazon versucht doch bis heute relativ energisch mir irgendwelche anderen Ausgaben von Büchern aufzuschwatzen, die ich genau dort bereits gekauft habe, nur weil der Autor mir offenbar empirisch zusagt.

Nun gibt es natürlich auch solche und solche Läden. Und auch in guten Läden oft solche und solche Verkäufer. Aber wenn man es mit gutem Personal zu tun hat – und zumindest in meiner Erfahrung ist das nicht selten so – dann ist der Mehrwert zwar vielleicht schwer messbar, wenn man im örtlichen Laden kauft, aber er ist sicherlich vorhanden.

Jetzt gilt es allerdings noch kurz zwei Schlaglichter von der anderen Seite zu werfen. Ja, ich kaufe auch eine Menge Sachen online. Natürlich. Und wenn ein Elektronikartikel bei Amazon eventuell auch mal nur zwei Drittel des UVPs kostet, der dann ggf. noch niedriger ist als das, was der Händler um die Ecke will, dann bin ich auch nicht so sehr auf Rosen gebettet, dass ich da ein obskures Mäzenatentum aufmachen wollte. Eher im Gegenteil.
Darum geht es mir aber auch nicht. Ich will hier ja niemanden bekehren und Online-Käufe sind praktisch. Aber irgendwo da gibt es eine Grenze. Verhalten wie im eingangs verlinkten Video gezeigt – also im Laden schmökern und dann per Smartphone online kaufen – geht für mich ganz deutlich über diese Linie hinweg.
Aber wer vielleicht eh auf seinem Weg von und zur Arbeit an einem Buchladen vorbeikommt, wer regelmäßiger in der Stadt unterwegs ist – zieht es einfach mal noch mal in Betracht. Guter Service, kompetente Beratung, solche Güter sind kostbar.

Und zuletzt ist da die Frage, warum ich hier Amazon-Links setze.
Die Antwort ist so einfach wie banal: Ich hab ja keine Alternative. Wenn es eine Art Plugin gäbe, dass euch jeweils zum nächsten guten Buchladen verweist, so würde ich das echt gerne nutzen. Ist aber nicht da. Aber wenn ich auf Bücher verweise, ob es eigene sind, solche an denen ich mitgewirkt habe oder solche, die ich nur gut finde, dann will ich ja schon auch, dass ihr sie erwerben könnt.
Und dann landet man letztlich halt bei Amazon. Da fallen zumindest bei Käufen auch noch ein paar Cent an mich ab, die dann nicht mal reichen, um meine Domain-Kosten für diese Seite zu decken.
Ich für meinen Teil vermisse meine Buchhandlung Karl Rees übrigens manchmal durchaus. Die ist noch da, aber mittlerweile halt zu weit weg. Ehrt eure lokalen Händler; vielleicht sind sie einen Zacken teurer, aber selbst wenn, es lohnt sich.

Viele Grüße,
Thomas

6 Gedanken zu “Die Sache mit dem ‚local dealer‘

    • Moin!

      Um das etwas abzumildern, so wie es auch im Text genannt oder gedacht war: Dass die Verkaufspreise von Büchern gegen willkürliches Preisdumping, Unter-Einkaufspreis-Verkauf-Methoden und dergleichen geschützt sind, finde ich in der Tat eine gute Sache.

      Das mag eine Standpunkt-Frage sein, wo Endnutzer und Produzenten nicht zwingend zusammenfinden werden, aber ich habe hier ja nun eine ganze Menge Worte darauf verwandt, zu beschreiben, warum ich den lokalen Händler für eine gute Sache halte … und das ist, nicht zuletzt, auch eine Frage der Preisbindung.
      Man kann das als Kunde schlecht finden, weil man weiß, dass Amazon das vermutlich billiger könnte, aber halt nicht darf, aber andererseits halte ich das immer für ein sehr kurzfristiges Argument, da Marktstabilität ja eher eine langfristige Angelegenheit ist und niemandem letztlich damit gedient ist, wenn er plötzlich auf ein, zwei große Online-Shops und ein, zwei große Ketten begrenzt wird, weil alles andere verscheucht wurde.
      Was, natürlich, letztlich zu beweisen ist, aber eine These, die ich sehr überzeugt vertrete ;)

      Gleichermaßen finde ich es gut, dass meine Werke nicht gnadenlos verramscht werden können. Da gibt es ja durchaus Wege und man kann die Preisbindung nach einer Weile ja auch aufheben lassen, aber ich finde es gut, dass ich halt im Grunde auch gerade hier dem Kunden seinen lokalen Laden empfehlen kann, in dem Bewusstsein, dass er dahingehend gegenüber dem Versandhandel keinen Nachteil genießt.

      Dennoch, das ist auch wichtig, schrieb ich oben ‚generell‘, bereits ein Signalwort, dass ich mit der bestehenden Regelung halt auch nicht 100% glücklich bin. Die derzeitige Regelung funktioniert halt vor allem „ohne Ausnahme“, was mit allen Vor- wie Nachteilen von Konsequenz einhergeht. Vorteil ist klar, dass es wenig Zweifelsfälle gibt.
      Aber ich bedaure halt schon, dass ich keine Messepreise machen kann oder etwas in der Art. Noch schlimmer finde ich die Preisbindung bei eBooks, die ja nun einem ganz, ganz anderen Ökosystem entspringen … und selbst Bundles mit Buch und Datei sind ja nicht unproblematisch, was gerade in Amerika zu den Kernfeatures für mich gehören würde.

      Aber das führt zu weit an dieser Stelle.
      Insofern:
      Ist die Preisbindung perfekt? Nein, absolut nicht.
      Ist die Preisbindung unter’m Strich nützlich: Ich bin fest überzeugt.

      Insbesondere aber so weit zu gehen, es eine ‚groteske Abscheulichkeit‘ zu nennen, würde mir wirklich nicht in den Sinn kommen.
      Aber wie du schon schreibst – Geschmäcker sind verschieden.

      Viele Grüße,
      Thomas

      • Danke für die Erläuterung.
        Es ist mir aber wichtig, darauf hinzuweisen, dass ich nicht „als Kunde“ gegen die Buchpreisbindung bin (Ich bin ja in gewissem Sinne auch selbst Erzeuger.), sondern einfach als liberaler Extremist.
        Meinetwegen könnten Bücher noch viel teurer sein. Ich hätte halt nur ein Problem damit, andere gegen ihren Willen dazu zu zwingen, es so zu machen, wie ich es gern hätte.

      • Alles klar, Hinweis zur Kenntnis genommen ;)
        Und klar, ich hab das zwar in dem Artikel nicht weiter ausgeführt, da es schlicht auch den Rahmen gesprengt hätte, aber mir liegt ja durchaus daran, die Position zu erklären. Da gibt es auch noch mal einen ordentlichen Beitrag zu, wenn ich die Zeit finde. Aber das ist eines dieser Themen, in denen ich zwar drin bin, die aber dennoch Recherche verlangen und in das ich mich ergo erst mal selber im Detail reinarbeiten wollen würde, bevor ich da sozusagen „offiziell“ hier mehr zu schreibe.
        Was nicht heißt, dass meine Meinung nicht fundiert wäre, aber es gibt da ja durchaus noch einen Unterschied zwischen „Wissen, wovon man spricht“ und „Einen Artikel über etwas schreiben“ – ich nehme an, du weißt, was ich meine :)

        Viele Grüße,
        Thomas

      • Sorry für die späte Antwort, die letzten beiden Tagen haben sehr laut „ARBEITE!“ in mein Gesicht geschrien ;)
        Ich unterscheide für mich selber so ein wenig, auch gerade was Ansprüche und Eigenansprüche betrifft, aber auch sofern Kommunikationsebenen betroffen sind, abhängig davon, wo und wie ich veröffentliche.

        Artikel, ob nun hier im Blog oder auch in gedruckten Medien, unterliegen einer relativ harten Selbstkontrolle. Ich bemühe mich halt schon professionell zu formulieren, auch Sprachredundanzen und ähnliches zu finden und anzupassen. Auch bemühe ich mich in der Regel, ohne Emoticons auszukommen, sondern auch das sprachlich zu vermitteln.
        Kommentare hier, Forenpostings und Reaktionen auf Leserzuschriften sind so ein Mittelding. Da formuliere ich spontaner, mehr aus dem Bauch heraus und sehe es auch immer als eine direktere Kommunikation an. Beispielsweise schreibe ich das hier ja für dich; das können auch andere Lesen und darauf reagieren – was ich cool finde – aber zugleich sehe ich es eher als textliches Gespräch und halt nicht als, nun, Artikel. Manchmal verschwimmen die Grenzen und gerade meine Kommentare in anderen Blogs und/oder Foren können schon mal halbe Artikel werden, aber wie gesagt, es geht hier ja vor allem auch erst einmal um den Anspruch an mich selbst.
        Zuletzt gibt es halt noch die private Kommunikation, also vor allem auch Mails und Chats unter Freunden. Da gibt’s dann mich dann auch völlig ungefiltert, aber das ist halt so ein Kreis, der meinen ‚Engsten‘ vorbehalten ist. Es gibt auch einfach ein paar Themen, die ich hier nicht diskutieren würde, es sei denn ich entschließe mich, dazu wiederum einen sattelfesten Artikel zu verfassen. Aber gerade persönliche Themen wie Religion oder auch allgemeine politische Meinung haben, meiner Meinung nach, hier auch erst mal nur wenig zu suchen. Wenn die Politik die Mehrwertsteuer von Büchern anfassen würde, gerne und sofort, aber meine Meinung zu, was weiß denn ich, Klimawandel oder humanitärer Intervention sind etwas, das muss ich auch nicht alles ungefragt in die Welt schreien ;)

        Wobei ich das halt auch nicht dogmatisch verfolge. Sicher gibt es auch mal flapsigere Blogposts, seriösere Kommentare und auch mal das Auftauchen im weiteren Sinne themenfremder persönlicher Meinung; das ist schon auch alles etwas, was aus dem Bauch heraus geschieht. Und umgekehrt würde ich tatsächlich nie etwas als meine Meinung ausgeben, was nicht meine Meinung ist. Ehrlichkeit ist mir wichtig hier; das bin halt schon ich, der ich hier schreibe. Aber gerade darum schreibe ich ungern ins Blaue hinein.
        Und es gibt halt Teile von mir, die sind halt … exklusiv, sag ich mal ;)

        Viele Grüße,
        Thomas

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