Buchstaben aufs Cover: Einsamer Wolf Mehrspielerbuch 5 – Bestiarium

Hallo zusammen!

Einsamer Wolf Mehrspielerbuch 5 – Bestiarium

Und wow, was ’ne lange Überschrift hier. Nun, wie dem auch sei, kurz vor dem Einstieg in ein arbeitsreiches Wochenende noch schnell was hier: Ich habe erneut, wie ich es damals schrieb, Buchstaben auf ein Cover beim Mantikore Verlag gemacht.
Bestiarium ist der Titel des fünften Einsamer Wolf Mehrspielerbuchs, also der klassischen Pen&Paper-Variante der beliebten Abenteuerspielreihe.

Dazu heißt es beim Verlag:

Die schrecklichen Kreaturen, die in den dunkelsten Winkeln Magnamunds lauern, erwachen in dieser Ergänzung zum Einsamer Wolf Mehrspielerbuch zum Leben. Von den einfachen Baknars und Elix bis hin zu Fan-Lieblingen wie den Gourgaz und Kraan versorgt das MAGNAMUND BESTIARIUM den Spielleiter mit einer Fülle an Gegnern und Feinden, um die Spieler mit ihnen herauszufordern. Das Buch enthält auch einen Sonderteil, der sich vorwiegend mit menschlichen Gegnern beschäftigt. Dies erlaubt es dem Spielleiter, sofort ein paar Diebe, Schurken, Söldner oder Drakkarim ins Feld zu schicken.

Wer das Titelbild gezeichnet hat, weiß ich gerade ad hoc gar nicht, aber wie gesagt, ich habe ja auch nichts mit dem Inhalt direkt zu tun. Pierre Voak jedenfalls hat das Bild genommen und ein grundlegendes Arrangement angelegt, das ich dann in diesem Fall noch in Sachen Buchrückenbreite angepasst habe und auf das ich, gemäß dem Stil der bisherigen Bände, die Buchstaben gesetzt habe.

Ich weiß, das klingt nicht gerade spektakulär, ist es an sich auch nicht, aber mitteilenswert ist es ja schon. Nebenbei sei kurz bemerkt – jeder, mit dem ich bisher jemals gesprochen habe, der selber direkter mit den Produktionsabläufen rund um ein Buch zu hat, hat mir in einem Punkt zugestimmt – es ist eigentlich immer wieder ein Wunder, dass Bücher gefertigt werden.
Es bedarf so vieler leidenschaftlicher Helfer, die wissen was sie tun und alles geben, um ein gedrucktes Buch zu ermöglichen, von denen aber der Endnutzer nie die Namen erfahren wird, oftmals vermutlich nicht mal, dass sie überhaupt existieren.
Im gewisser Weise ist es so wie das, was Terry Pratchett in „Maskerade“ (zu Deutsch: „Mummenschanz“) über die Oper sagt:

Opera happens because a large number of things amazingly fail to go wrong,

Und darum wirkt es vielleicht ein bisschen skurril, dass ich hier so etwas erwähne, aber vielleicht dient es ja auch dazu, dass der eine oder andere das nächste Mal, wenn er ein Buch erwirbt, und sei es „nur“ ein Taschenbuch im Bahnhofsbuchhandel, ein wenig spürt, wie viele Leute vermutlich Herzblut gegeben haben, damit es so ausschaut, wie es das tut.

Der Buchmarkt ist wundervoll.
Und das meine ich ganz ohne Ironie.

Dieses Buch wird jedenfalls 14,95 Euro kosten und sowohl beim geschätzten Händler um die Ecke als auch natürlich im Internet erhältlich sein.

Ein schönes Wochenende euch allen!
Anfang der Woche gibt es noch mal Zwischenstände – das lohnt sich!

Viele Grüße,
Thomas

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