Warum eigentlich nicht doch mal Twitter

Hallo zusammen!

Lust auf ein Experiment? Ich auf jeden Fall!

Ein Experiment: Mich gibt's jetzt auch als @seelenworte bei Twitter

Ein Experiment: Mich gibt’s jetzt auch als @seelenworte bei Twitter

Seit einigen Tagen, aber quasi hiermit jetzt offiziell findet ihr mich auch bei Twitter, analog zu diesem Blog unter @seelenworte.

Ich habe eine sehr lange Zeit gebraucht, um mich dazu durchzuringen. Als bekennender Vaynerchuk-Konsument, ach allgemein als Internet-Nutzer, weiß ich natürlich um die Stärke der Plattform und die immense Sogkraft, die Twitter ausüben kann. Umgekehrt war ich aber ja noch nie gut darin, mich kurz zu fassen und insofern sind 140 Zeichen schon hart. Ich meine, das sind nicht nur 20 Zeichen weniger als bei der guten, alten Retro-Einzel-SMS, es sind de facto meist ja sogar noch weniger, zumindest in Interaktion, denn der Empfängername geht ja auch noch davon ab. Dann wiederum habe ich mir gesagt, man kann das ja auch als Herausforderung auffassen.

Was also will ich da zwitschern?
Ich will @seelenworte eigentlich bewusst fokussiert auf mein kreatives Tun ausrichten. Also kein Bericht darüber, dass der Zug gestern echt voll war oder das Wetter heute morgen schlecht, sondern vor allem kurze, gebündelte Gedankengänge, sowie News zu allem was mit meinen Büchern, meiner Arbeit, Eifelarea, DORP und bisweilen vielleicht Auftritten oder so zu tun hat.
Außerdem, das hab ich mir mal so grob vorgenommen, kurzes Feedback zu nennenswerten, konsumierten Medien. Leseeindrücke, Filmimpressionen, Videospielerfahrungen. Halt per Definition komprimiert und auf den Punkt.
Und Interaktionen; ich denke, wenn mir einige Tage vor allem passive Twitter-Nutzung schon eines gezeigt haben, dann Interaktionen.

Aber in Wahrheit weiß ich auch nicht 100%, wohin das gehen wird. Vielleicht folgt mir eh keiner, dann wird sich das auch wieder erledigen. Vielleicht entwickelt es sich zu einem unerwartet starken, interaktiven Austausch – das wäre natürlich extrem cool.
Vielleicht passiert etwas ganz anderes. Wir werden sehen.
Definitiv  – falls sich da wer sorgt – wird’s aber keinen großen Einfluss auf diese Seite hier haben. Die ist das Zentrum, quasi der Hub meines Tuns und Treibens – und wird das wohl auch bleiben. Doch ich denke, zu den wichtigeren Lektionen der Internet-Welt gehört, dass man sich ja auch nicht entscheiden muss, ob man nun das eine oder das andere macht. Man kann auch einfach mal in allen Teichen schwimmen.

Wenn ihr also Bock habt – versuchen wir das doch einfach mal.
Schauen wir, was daraus wird!
In jedem Fall fühlt euch eingeladen – hier geht’s entlang.

Viele Grüße,
Thomas

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