Ich habe … alles mögliche daran gemacht: Die Bibliothek von Majipoor

Hallo zusammen!

Robert Silverberg: Die Bibliothek von Majipoor

Robert Silverberg: Die Bibliothek von Majipoor

Voriges Jahr ist bei Mantikore mit Lord Valentine ja eine hübsch anzuschauende, liebevoll neu übersetzte Auflage des ersten Bandes der Majipoor-Chroniken von Robert Silverberg erschienen. Nun legt der Verlag nach und offeriert Die Bibliothek von Majipoor.

Der glatt 300 Seiten messende Band ist eine Neuübersetzung der Majipoor Chronicles, einem Buch, das hierzulande früher einmal als „Das Seelenregister“ erschienen war. Die Neuübersetzung stammt wie schon die von Band 1 von Alexander Kühnert.

Wobei „Band 1“ trügerisch ist, denn es handelt sich bei Die Bibliothek von Majipoor zwar um eine gedankliche, nicht aber um eine direkte Fortsetzung von Lord Valentine. Es ist vielmehr eine Rahmenhandlung, die als Ausgangspunkt für eine Reihe Kurzgeschichten durch alle Zeitalter Majipoors reicht und die eher indirekt auf das aufbaut, was in Band 1 passiert ist.

Der offizielle Text dazu lautet:

Nachdem der Straßenjunge Hissune Lord Valentine dabei geholfen hat, seinen Thron zurückzuerlangen, wird er zur Belohnung in die Tiefen des Labyrinths geschickt. Dort befindet sich eine gewaltige Bibliothek aus Erinnerungswürfeln, in denen die gesamte Geschichte Majipoors festgehalten wird. Während sich Hissune hier auf eine Reise zum Schlossberg vorbereitet, durchlebt er die Leben der berühmtesten und berüchtigsten Bewohner Majipoors und erfährt so mehr über sein Land und dessen Völker als jeder andere im ganzen Königreich.
Robert Silverbergs Fortsetzung zur Lord Valentine gewährt in mehreren Kurzgeschichten faszinierende Einblicke in die Vergangenheit Majipoors sowie in die Leben seiner bedeutendsten Bewohner und Herrscher. Dieser Band ist unverzichtbar für alle, die noch tiefer in die Welt Majipoor eintauchen wollen.

Wie bei Band 1 gehen Layout und Lektorat hier auf meine Kappe; außerdem das neue Cover-Arrangement, auf das ich durchaus stolz bin und das denke ich deutlich mehr hermacht als die ursprünglich geplante Typographie. Das Buch wird bei Erscheinen 12,95 Euro kosten – ich gebe Bescheid, sowie der Titel erhältlich ist.

Viele Grüße,
Thomas

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