Ein bisschen Fremdwerbung: Geister des Landes

Hallo zusammen!

Ich habe mich hier ja schon mehrfach dazu bekannt, großer Fan von Judith Vogt zu sein, einer jungen Schriftstellerin hier aus Aachen. Ihr „Die zerbrochene Puppe“ war mein Lese-Highlight 2012, deutlich früher, zu einem Zeitpunkt, als wir auch nur mal kurz persönlich Kontakt gehabt hatten, schrieb ich recht euphorische Rezensionen zu „Herr der Legionen“ und „Herrin des Schwarms“, zweier DSA-Romane, und irgendwann dazwischen lobte ich hier auch mal die „Geister des Landes“; und um jene „Geister des Landes“ soll’s mir hier heute kurz gehen.

Ich verweise ja an sich sehr gerne auf coole Bücher von befreundeten und/oder geschätzten Autoren; an sich aber war die Vogt-Abdeckung hier ja eh schon höher. Dann aber, ja dann stieß ich auf folgende Zeilen von ihr auf Facebook:

Wow, heute ist „Geister des Landes“ beim [Rö]mer-und-Keltenfest in der Eifel wirklich gut gelaufen.  *Egostreichel*
Leider muss sich da noch was an den Verkaufszahlen tun, damit der zweite Teil erscheint. Falls ihr also einen Nerd-Geek-und-Freakroman, ein gutes Jugendbuch im Stil von „Percy Jackson“ oder Eifel-Fantasy à la „Nebenan“ verschenken oder selbst lesen möchtet: Try „Die Geister des Landes – Das Erwachen“.
Die Autorin (und die Leser, die auf Teil 2 warten) dankt natürlich, wenn ihr Rezensionen verfasst, Leute wisst, die Rezensionen verfassen oder einfach so den Buchtipp weitergebt.

Dreierlei Gedanken dazu. Zum einen aus der Autorenperspektive: Ich denke, jeder kann nachfühlen, wie hart es sein muss, wenn man sozusagen die Fortsetzung zu seinem Roman vor sich liegen hat, aber nun in einer Schwebe ist, ob und wann es dem Verlag wirtschaftlich erscheint, das Buch zu bringen. Aber gut, das muss niemanden bewegen, den Titel zu erwerben.
Zweitens, ganz persönlich, will ich wissen, wie es weiter geht, Herrgottnochmal!
Aber drittens, und das ist es, worauf ich eigentlich hinauswollte, das Buch ist wirklich, wirklich gut. Und es ist leider noch immer so, dass wirklich, wirklich gute Bücher bisweilen das Problem haben, dass es schwer ist, ohne Lobby überhaupt auf dem Markt die Aufmerksamkeit zu erhalten, die sie verdienen. Und eben darum dachte ich mir, schriebe ich diesen Beitrag.

Okay? Okay!

Die offizielle Beschreibung des Buches bei Ammianus  lautet wie folgt:

Fiona wird Nacht für Nacht von prophetischen Träume umgetrieben – lange Vergessenes regt sich in der Eifel, fremdartige Gestalten erwachen und treiben ihr Unwesen. Keiner würde ihr glauben, was sie nachts sieht; keiner außer drei Außenseitern, mit denen sie sich niemals freiwillig abgeben würde: Dora hält sich selbst für eine Hexe, Edi isst vegetarischen Döner und sammelt Unterschriften in Fußgängerzonen und Gregor läuft mit Schwertern bewaffnet über Mittelaltermärkte.
Zähneknirschend geht Fiona mit diesen Nerds ein Bündnis wider Willen ein, aus dem nicht nur eine tiefe Freundschaft erwächst, sondern auch eine ungeahnte tödliche Gefahr.
„Die Geister des Landes“ – eine Jugendbuchtrilogie aus einem Land voller tiefer Wälder, wilder Tiere und grimmiger Ureinwohner: Der Eifel!

Weitere Informationen gibt es auf der offiziellen Webseite des Verlages.
Das Buch selber gibt es für 12,90 Euro überall im Buchhandel, in Aachen in einigen Läden sogar vorrätig. Alternativ dazu kann man es natürlich immer dort bestellen, sich an den Verlag wenden oder – sofern man sein Eigenheim nicht verlassen mag – Amazon den Zuschlag geben.

Ich würde es hier nicht empfehlen, läge es mir nicht am Herzen.
Nun liegt die Wahl bei euch!

Viele Grüße,
Thomas

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