Ein paar Medientipps zum vierten Advent

Hallo zusammen!

Und einen frohen vierten Advent! Ein schöner Tag, um sich endgültig auf Weihnachten einzustellen, dem (hoffentlich) ausklingenden Stress etwas zu entgehen und im Kreise seiner Liebsten zu sein. Aber zugleich ja eigentlich kein Grund, nicht noch ein paar Webtipps zu verbreiten.
Wie schon Male zuvor sind es in erster Linie Youtube-Videos – wem also vielleicht ein wenig nach Zerstreuung ist, wer noch was sucht, was er sich für die freie Zeit der Festtage vormerken soll oder wer den Tag anderweitig zu füllen sucht, der wird ja vielleicht etwas Gewinnbringendes darunter finden. Auch wenn die Mischung heute echt bunt ist.

Und damit die Startseite hier nicht ganz darunter versinkt, geht es sozusagen nach dem nachfolgenden Gruß hinter dem entsprechenden Link im Detail weiter.
Allen, die an dieser Stelle schon aussteigen, sei noch mal ein froher vierter Advent gewünscht!

Viele Grüße,
Thomas

Tipp Nummer 1 ist noch das „Typischste“ hier in der Auswahl. Ze Frank ist Youtuber, also einer, der Videos erstellt, über Youtube verbreitet und auf diese Weise – in seinem Falle – sogar genug verdient, um davon zu leben. Er macht das schon echt lange, er macht das aber vor allem auch echt gut. Sein Youtube-Kanal ist allgemein einen Blick wert, seine Bandbreite ist groß und das Niveau schwankt sehr gekonnt zwischen spaßigem Unfug und Dingen, die wirklich zum Nachdenken anregen.
In letztere Sparte fällt das Video, das ich hier gerne verlinken möchte; der eine oder andere kennt es ja vielleicht bereits. „An Invocation for Beginnings“ ist eines der besten Positiv-Denken-Motivations-Videos die ich kenne, toll umgesetzt und von der Botschaft her mehr als Gold wert.

Dicke Empfehlung!

Tipp Nummer 2 ist schräger. Steve Ramsey betreibt einen Kanal namens Woodworking for Mere Mortals, der exakt das hält, was er verspricht. In unterschiedlich anspruchsvollen Tutorials stellt Ramsey unterschiedlichste Projekte mit Holz vor und bedient damit ein wenig die Freude am Handwerken, die bei mir im Alltag leider viel zu oft viel zu kurz kommt. Vor allem aber besitzt Ramsey einen wundervollen Sinn für Humor und eine ansteckend gute Laune, sodass ich glaube, sogar jene, die dem Thema weniger abgewinnen können, könnten an den Videos Spaß haben.
Und auch wenn ich weiß, dass das hier über das übliche Spektrum hinausgeht, das Video, das seinen Kanal allgemein vorstellt, guckt sich dann so:

Dass er sich hingegen nicht so ernst nimmt, sondern ganz wundervoll über sich lachen kann, sieht man hingegen beispielsweise in diesem neulich erschienenen Video:

Dank an Gérard für den Tipp.

Drittens: Eine teure Freundin gab mir hingegen einen noch mal ganz, ganz, ganz anderen Tipp und brachte mich mit „30 Seconds to Mars“ in Berührung, der Band des Schauspielers Jared Leto. Wirklich interessante Musik mit einem für mich ansprechenden Maß an Kunstprojekt und „Bewegung“-Gefühl im Petto, aber nur indirekt Inhalt des Tipps.
Das vielleicht kontroverseste Video der Band dürfte das zu dem Lied Hurricane sein und kann beispielsweise hier gefunden werden. Achtung: Not Safe for Work.
Die Idee des Videos ist es, eine Traum- oder auch Alptraumwelt zu erschaffen, gefangen in einem Spannungsfeld aus Sexualität und Gewalt. Ich sagte ja – NSFW.

Was ich daran aber auch interessant finde, ist, dass es zugleich ein sehr umfangreiches und detailliertes Making-Of dazu gibt. Also hat man nicht nur ein Musikvideo von fast einer Viertelstunde Umfang zu einem sechsminütigen Lied – das konnten andere schon schlimmer –, aber auch noch mal über 20 Minuten zur Entstehung des Videos und dem relativ improvisierten, sozusagen budgetlosen Dreh. Ich verzichte hier auf das Einbetten der Videos, aus den üblichen, in Deutschland ungeklärten rechtlichen Gründen heraus. Dass die Videos aber über Vevo erschienen sind, macht’s soweit aber durchaus legal.
Links waren schon oben im Text, aber der Einfachheit halber gibt es hier noch mal das Video und hier noch mal das Making-Of als Link.

Und wem das nicht besinnlich genug ist, für den möchte ich mit zwei interessanten Versionen klassischer Weihnachtslieder schließen, interpretiert durch von mir sehr geschätzten Musiker: Lindsey Stirling spielt Silent Night, und The Piano Guys spielen Carol of the Bells.

Viele Grüße,
Thomas

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s