Ein paar kurze Gedanken zum Deutschen Phantastikpreis 2014

Hallo zusammen!

Nominiert für den Deutschen Phantastik-Preis 2014

Der Deutschen Phantastik-Preis 2014

Voriges Wochenende wurde der DPP vergeben und, wie ich es ja auch erwartet habe, ging die Auszeichnung in der Sekundärliteratur-Kategorie nicht an mein Lovecraft und Duve; die Geek hat dort das Rennen gemacht. Was ich aber dazu direkt sagen mag: Ich bin nicht traurig, nicht einmal enttäuscht.
Ich fühle mich dennoch geehrt.

Wen vorab alle Preisträger interessieren, der kann hier an dieser Stelle eine Übersicht finden.

Lovecraft und Duve

Lovecraft und Duve

Sicher, der Preis wäre schön gewesen. Aber die Geek hat ihn verdient, so wie allgemein eine Menge cooler Leute ausgezeichnet wurden. Die Tatsache, dass mein kleines Buch überhaupt so weit gekommen ist, ist mir bereits mehr als Auszeichnung genug. Lovecraft und Duve ist ein Nischenprodukt innerhalb eine Nische (Sekundärliteratur) innerhalb einer Nische (Phantastik). Es ist mehr oder weniger einer Veröffentlichung im Selbstverlag, was ebenfalls bemerkenswert ist. Dass dieses kleine, sehr spezielle Buch genug Leute zur Abstimmung bewegen konnte, um auf die Shortlist zu gelangen und dort offenbar auch nicht abgeschlagen am Ende zu stehen, wenngleich nicht an der Spitze, ist eine Ehre.
Und ich möchte euch allen danken.
Vielen, vielen Dank!

Auch mit Illustrationen von Mia Steingräber: Das Dorpendium Maleficarum

Auch mit Illustrationen von Mia Steingräber: Das Dorpendium Maleficarum

Genauso wie ich allen gratulieren möchte, die gewonnen haben. Mit der Anthologie „Eis und Dampf“ geht ein Preis an mein befreundetes Ehepaar Vogt und ihre tapferen Mitstreiter, mit „Das schwarze Auge“ geht die beste Serie das zweite Mal in Folge an diese Marke, die privat wie beruflich mein Leben schon viele Jahre mitbestimmt, und die beste Grafikerin, Mia Steingräber, hat etwa auch vor vielen Jahren noch unser Dorpendium Maleficarum um einige Illustrationen erweitert.
Gratulation an euch, und alle anderen!

Ich habe ja im Vorfeld diverse Male schon betont, wie wichtig ich Publikumspreise für die Szene finde und wie wertvoll ich sie, durchaus auch in willentlicher Abgrenzung zu Jurypreisen, doch finde. Die Sieger dieses Jahres bestärken mich nur erneut in diesem Glauben.
Und ja, ach, dann hat es 2014 nicht geklappt für mich persönlich. Kein Grund, Trübsal zu blasen. Ich hab ja vermutlich doch noch ein paar Jahre vor mir.
Für heute sagt ein einziges Wort alles, was ich sagen möchte: Danke!

Viele Grüße,
Thomas

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