Das war 2014, Teil 3: In Bild und Ton

Hallo zusammen!

Wenn wir über Bild und Ton im vorigen Jahr sprechen, gibt es keinen besseren Startpunkt als Hilde und die Glocken der Amazonen. Ich meine, ja klar, raus ist der Film noch immer nicht. Einiges, vor allem halt der ganze Ton, ist noch immer unfertig, aber man kann ihn von vorne bis hinten schauen – und er sieht, ich denke das kann man sagen, wunderbar aus. Vermutlich wird er für das Release auf Youtube einen ganz sanften Upmix auf 720p erfahren (so wie bereits der Weihnachtsteaser dieses Jahr), aber alles in allem merkt man, dass anders als bei Xoro durchweg bessere Kameras und vor allem mehr Sachverstand vorhanden sind.
Apropos Weihnachtsteaser – wer ihn bisher verpasst hat:

An zweiter Stelle folgt für mich Easy Props. Ein kleines Video-Projekt, jeden Monat ein Beitrag, keine gesprochene Sprache und – so hoffe ich – ästhetisch ansprechende Bilder. Hier gebührt mein Dank Lichte, Gérard und Tobi, drei Freunden, ohne die die meisten bisherigen Folgen in dieser Form einfach nicht denkbar gewesen wären. Die Resonanz ist bisher klein, aber fein, vor allem aber ist es ein Projekt, auf das ich durchaus gehoben stolz bin!
Und es ist nett, einfach mal regelmäßig was mit Bewegtbild machen zu können. Die komplette bisherige Playliste gibt es hier:

Dann war da die Fire Bucket Challenge. Inspiriert von der Ice Bucket Challenge hatte mich mein Kumpel Tobi gebeten, mit ihm ein kleines Video aufzunehmen. Haben wir gemacht, hat immens Spaß bereitet, ist feurig – und hier zu sehen:

Bleiben – und dann haben wir das Feld der bewegten Bilder geschafft – noch allerlei kleine Veranstaltungsvideos zu Tanzbällen, zur Dracon und zur diesjährigen Aufführung des Ballett-Ateliers in Stolberg. Da habe ich aber mal nur Links gesetzt, damit der Artikel hier nicht völlig in Videos ertränkt wird.

Elements 2014

Elements 2014

An der Foto-Front war 2014 etwas weniger aktiv, als ich es mir gewünscht hatte. Aus der mit Anke Simon konzipierten Reihe Elements, die wir mit Schülerinnen des Ballett-Ateliers umsetzen wollen, ist nur ein Satz entstanden, wenngleich dieser wirklich schön ist.
Zudem gab es ein langes Shooting mit Anke selbst, vor dem ich vereinzelte Auszüge ja auch auf deviantArt gepostet habe, sowie ein weiteres mit einer anderen Schülerin des Ateliers, das bald nachgereicht werden wird. Letzteres war aber als Weihnachtsgeschenk „bestellt“ und lag daher bisher hinter Schloss und Riegel. Sowie nun aber die aktuell dort erscheinenden Schwarzwald-Impressionen durch sind, folgen Eindrücke davon.

Vielleicht mein Lieblingsfoto 2014

Vielleicht mein Lieblingsfoto 2014

Zudem habe ich die zuvor erwähnten Lichte für mich als Modell entdeckt und mit ihr vor einigen Monaten einige Audrey-Hepburn-artige Fotos inszeniert, plane aber noch weit mehr, wenn wir die Zeit dazu finden. Aber mehr zu geplanten Fotos gibt es hier beim Ausblick in zwei Tagen.
Ansonsten bot das Jahr einmal mehr die Dokumentation der Schultheatertage Aachen meinerseits, Aufführungsfotos bei einigen Tanzveranstaltungen und neuerliche Schwarzwald-Impressionen, aber am Ende des Tages bleibt ein wenig das Gefühl, dass mehr hätte gehen können. Was gemacht wurde, finde ich ausnahmslos toll, aber da ist Luft nach oben für 2015.

An Poster-Arbeiten sind zunächst die üblichen Verdächtigen zu nennen: Neue Poster für Actor’s Nausea und The Solitary Company sind 2014 entstanden, ebenso endlich wieder ein Dracon-Poster (so wie eben auch endlich wieder eine Dracon war). Wobei letzteres gemogelt ist, das Poster liegt schon Jahre im Archiv, nur fehlte halt bisher der Anlass.
Neu ist dagegen das Poster für das diesjährige Open-Air des Ballett-Ateliers in Stolberg gewesen, Carlos meets Ballet. Ich hoffe, dass auch dort weitere folgen werden.

Der DORPCast

Der DORPCast

Und dann ist da der DORPCast. Das seit 2013 laufende Projekte gewinnt noch immer an Resonanz, bereit meinem Mitmoderator Michael und mir nach wie vor Freude und, das ist das Irrste daran, zieht auch jede Folge wieder massig Zuhörer an.
Hätte man mich vor zwei Jahren an diesem Datum gefragt, podcasten wäre vermutlich noch nicht mal auf meinem Schirm gewesen. Ich bin aber froh, dass wir das Unterfangen gewagt haben und denke, da werden wir auch 2015 wieder gute Folgen produzieren können. Persönlich war meine liebste Folge 2014 jene, die sich auch in diesem Format mit dem ganzen Themenkomplex „Gender“ auseinandergesetzt hat.
Erwähnenswert ist da vielleicht noch die große DORPCast-Umfrage, die hier im Netz zu finden ist und noch einige Tage lang Meinungen und Anregungen sucht.

Soviel dann zu allem, was ich medial so auf die Beine gebracht habe. Morgen schauen wir dann mal auf alles, was andere Leute geschrieben, gefilmt, fotografiert, komponiert und eingespielt haben und wie ich es so gefunden habe.

Viele Grüße,
Thomas

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