Vampire: die Maskerade – Gedanken zwischen Freundschaft, Werbung und Freude

Hallo zusammen!

Vielleicht habt ihr es schon mitbekommen, jedenfalls wenn ihr aus der rollenspielenden Seite meiner Seitenbesucher her kommt, aber Vampire: die Maskerade erscheint dieses Jahr nach jahrelanger Brachzeit wieder auf Deutsch.

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Vielleicht habt ihr außerdem gemerkt, dass ich in den letzten Monaten das Maß von Hinweisen auf rein berufliche Projekte hier im Blog durchaus reduziert habe. Schreibaufträge und Übersetzungen sind da noch mal außen vor, weil wie ich finde dort weit mehr von mir letztlich auf den Seiten landet als bei einem – natürlich nicht weniger relevanten – Lektorat oder einem Layoutauftrag. Zumindest in der Regel.

Im Bezug auf die Vampire sieht das ein bisschen anders aus. Vampire, bzw. die ganze Welt der Dunkelheit, zu der es gehört, ist etwas, was mir in meinem Leben immer sehr wichtig war. Auch über das Spiel hinaus. Matthias und Marcel, die jahrelange Doppelspitze der DORP und zwei bis heute mir sehr teure Freunde, habe ich über eine WeltderDunkelheit-Runde kennengelernt, wenn auch über ein anderes Spiel. Und über die beiden, speziell über Matthias habe ich dann in Folge in einer Art Schneeballprinzip nahezu meinen gesamten Freundeskreis kennengelernt.
V20D_Unterstützermarke_2Ich kann das, so absurd es ist, auf einen einzigen Augenblick zusammenkürzen, einen Schneespaziergang mit meinem Hund damals, auf dem ich zufällig einen Kumpel auf dessen Heimweg von seinem Schülerjob im Baumarkt traf, der mich dann wiederum am Tag danach zu einer Rollenspielrunde mit „neuen Leuten“ bei sich einlud. Dies, und die Entscheidung auch wirklich dorthin zu gehen – ich war damals nicht wirklich gut, was „neue Leute“ betraf, aber aus irgendeinem Grund ging ich –, hat wie gesagt immense Konsequenzen gehabt. Schmetterlingseffekt, aber sowas von.

Nun kommt die Welt der Dunkelheit wieder und durch pures Glück bei einem Verlag, mit dem ich in Sachen Layout ja ohnehin schon im letzten Jahr sehr viel zusammengearbeitet habe. Und somit darf ich nun Vampire: die Maskerade setzen, beginnend mit dem Grundregelwerk. Das alleine macht es für mich zu etwas sehr Besonderem.
Dass das Spiel aber auch für andere etwas Besonderes ist, wenngleich natürlich aus anderen Gründen, ist kein Geheimnis. Da kommt es vielen vielleicht recht, dass man sich bei Ulisses sich bei dem Spiel fürs Crowdfunding entschieden hat. Wenn ihr da Interesse habt oder mehr wissen wollt – die offizielle Crowdfunding-Webseite kann hier gefunden werden.

Ich schreibe dies etwas ungewohnt nachmittags, aber wo ich diese Zeilen nun tippe, liegt das Projekt bei 118% Finanzierung – Wirklichkeit wurde es also innerhalb von wenig mehr als 24 Stunden. Allerdings ist noch genug geplant für höhere Grade, sodass es sich vielleicht lohnt, einmal reinzuschauen und zu sehen, was man vielleicht selbst da abgreifen kann. Mehrere Bücher und schöne Ausstattung warten.
Wie gesagt, normalerweise trommle ich hier ja nicht mehr wild für alles, woran ich mitarbeite, einfach auch, damit der Fokus dieser Seite – mein persönliches Blog nämlich – auch genau das bleibt. Aber Vampire … ist halt Vampire. Da musste das sein.

Für hier im Blog ist auch noch eine Menge geplant. Morgen folgt die zehnte Folge Easy Props, Sonntag erzähle ich euch was von einem Poster und Montag … mal gucken, Montag oder Dienstag werde ich eine Erfolgsmeldung melden können. Und dann mal wieder: Zwischenstände.
Es bleibt also spannend, denke ich!

Viele Grüße,
Thomas

PS: Es ist Karfreitag, aber ich habe mich dagegen entschieden, einen neuen Beitrag zum Tanzverbot in NRW zu verfassen. Mein alter Beitrag steht hier und verbleibt aktuell. Nächstes Jahr vielleicht, dann ist der fünf Jahre alt, aber eigentlich ist darin weiter alles gesagt.
PPS: Noch sieben Tage bis zur Dracon! Ich dachte, ich sag’s mal …

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