Das war 2016, Teil 3: In Bild und Ton

Hallo zusammen!

Gestern haben wir hier über geschriebene Worte gesprochen, heute soll es um die multimedialeren Auswüchse meines Tuns im vorangegangenen Jahr gehen.

DORP Cast Type WORK IN PROGRESSDa ist natürlich zunächst einmal der DORPCast zu nennen. 22 Episoden haben wir – also Michael Mingers und ich – im vorigen Jahr aufgezeichnet – was, so würde ich behaupten, ein echt manierlicher Schnitt ist. Wer neugierig ist, der findet hier die komplette Episodenübersicht, nach Jahren geordnet.
Eng damit verbunden ist aber natürlich auch der DORPatreon, dessen Erfolg unsere kühnsten Erwartungen noch immer um einen gewaltigen Faktor übertrifft – wofür ganz klar euch der Dank gebührt.
Das Audio-Geheimprojekt, an dem ich mit Gérard Wüller arbeite, ist vorangekommen, aber nicht fertig geworden. Eine erste Pilotfolge (von sechsen) haben wir produziert und derzeit einigen Freunden zum Test übergeben, aber da gedenken wir, im kommenden Jahr stärker reinzuklotzen. Im fünften dieser Beiträge – dem Ausblick auf 2017 – werde ich dann auch endlich mit Titel und Logo zu dem Projekt herausrücken.

Weiterhin zu nennen ist ein Audio-Projekt, dessen Name glaube ich auch noch nicht ausgesprochen wurde, aber dem ich vor allem erst einmal Schützenhilfe gegeben habe:

Und zuletzt – auch wenn es das schon etwas dehnt – sei noch mal auf mein Interview mit Darkside Journey verwiesen, für alle, die meine Stimme noch was länger hören wollen.

Soweit an der Audio-Front.

Konzentriert bei der Foto-Arbeit auf den Tanzball schauend

Konzentriert bei der Foto-Arbeit auf den Tanzball schauend (Foto © Hagen Hoppe)

Im Foto-Bereich hat sich 2016 etwas schwer getan, es gab tatsächlich kaum Shootings. Zum Jahresanfang gab es eine Reihe Landschaftsaufnahmen im Schwarzwald, aber das ist ja kein wirkliches „Projekt“ in dem Sinne. Es gab allerdings zwei Ballett-Shootings und den jährlichen Wurf Ballett-Bühnenfotos, wobei letztere gerade noch immer in ihrer letzten Phase der Entwicklung sind. Anders hingegen schaut es mit den Fotos vom Tanzball aus, die bereits vollständig online zu finden sind und dieses Jahr dann noch den Weg in einen Bildband finden werden.

Gehen wir weiter zum Video-Bereich, so gab es 2016 keine Ballett-Bühnenhintergrund-Videoinstallation wie im Vorjahr; die wird es 2017 aber wieder geben. Allerdings gab es – gewissermaßen mein Video-Jahr umschließend – zwei probenbegleitende Video-Collagen:

Easy Props, meine Video-Reihe über einfach zu bauende, wirkungsvolle Requisiten, ist ebenfalls viel zu kurz gekommen und soll derzeit auch gar nicht mehr als etwas Regelmäßiges wahrgenommen werden; ich möchte sie aber fortsetzen, das steht außer Frage.
Zwei Folgen waren es 2016 am Ende: Ein Projektor für schmalstes Geld im Eigenbau sowie – ganz was anderes – film- und bühnensicherer Stachedraht.

Dann gab es einen Video-Rückblick auf die Dracon 10:

Lina und ich bei der Nachvertonung von Hilde

Lina und ich bei der Nachvertonung von Hilde

Hilde und die Glocken der Amazonen ist (knapp) nicht erschienen, aber auch hier gabt es zumindest zwei Blog-Videos anzusehen. In Gute Dinge sagt man mehrfach ging es ums Dubbing, während Wo wir stehen mehr eine generelle Ansprache zur Lage der Nation ist.

Ebenfalls abseits meines Kanals ist bei Saltatio eine ganze Reihe Kram erschienen.
Zu zwei Bällen habe ich Videos veröffentlicht:

und

Dazu gab es dann noch zwei Videos zu Auftritten, eines mit mir, eines ohne mich.

Dass ich für meinen Kumpel Tobias Cronert ein Video zum Tag der Offenen Tür in seinem Forschungsinstitut gedreht hatte, habe ich oft berichtet. Dass das Video noch nicht online ist, liegt dagegen daran, dass ich für die Allgemeinheit noch eine kleine Anpassung daran vornehmen muss. Das ist auch schon viel zu oft und viel zu lange liegen geblieben, aber sollte nun auch bald mal passieren.

Und zuletzt gibt es noch zwei Videos mit mir, die man sich bei Bedarf geben könnte. Zum einen ist da das DORP-TV-Interview mit uns selbst auf der RPC 2016 und zum anderen der aufgezeichnete Live-Stream, bei dem ich mit Kollegen Werwolf: die Apokalypse vor laufender Kamera gespielt habe.

Insgesamt bin ich bei dem Multimedia-Block zwiegespalten. Es ist schon eine Menge schönes Zeug erschienen, finde ich, aber abseits der Audio-Abteilung denke ich mir, eigentlich hätte da mehr gehen sollen. Aber nun gut, man steckt ja nicht drin. Ich bin schon unterm Strich zufrieden, aber meine Zielsetzungen für 2017 sind einfach höher als das, was letztes Jahr effektiv erschienen ist.

Morgen dann für einen Tag genug von meinen eigenen Projekten; dann ist es wie jedes Jahr an der Zeit, die besten konsumierten Medien zu küren, von Buch zu Film, von Musik zu Online-Veröffentlichungen.

Viele Grüße,
Thomas

2 Gedanken zu “Das war 2016, Teil 3: In Bild und Ton

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