Allerlei: FeenCon, Earthdawn, Ballett-Videos, Tanzfotos, Verdorbene Asche und eine gerade mal wichtige Prise Optimismus

Hallo zusammen!

Ich sagte gestern noch zu Michael, dass es bedrückend ist, wie sehr hier derzeit die „Zu nichts gekommen, daher ein Überblick“-Beiträge dominieren – und nun sitze ich schon wieder hier und schreibe einen solchen. Ich gelobe aber weiterhin, mich an Besserung zu versuchen – beginnend hoffentlich noch diese Woche mit den versprochenen weiteren Worten zur zweiten Staffel Easy Props.

Aber was haben wir sonst so? Richtig, am Wochenende ist FeenCon in Bonn und die DORP hat einen eigenen Stand. Wer also Zeit und Lust hat, kann dort unter anderem Scorp und mich, Tom, Markus und vielleicht noch andere DORP-Nasen antreffen.
Wir freuen uns!

Eine DORP-Neuheit haben wir keine zu bieten, fürchte ich. Aber eine andere Neuheit, namentlich die gerade bei Ulisses erschienene Charakterbogen-Deluxe-Veröffentlichung Chronik der Legende für Earthdawn, die ist raus. Ich habe es hier ja schon eine Weile länger in der Seitenleiste – und nun kann man da zugreifen. Besonders ist daran auch, dass das Produkt vornehmlich vom Scorp und mir ersonnen wurde, was es zugleich zur ersten 100%igen Earthdawn-Eigenentwicklung aus dem Hause Ulisses macht, soweit ich weiß.
Wer an dem Ende mehr erfahren möchte, der kann hier mal klicken, da gibt es dann auch Bestelllinks für jene, die zugreifen wollen.
Mehr noch: FASA haben mit dem Earthdawn Character Journal sogar schon die englische Ausgabe angekündigt veröffentlicht, was das alles nur noch weit großartiger macht, irgendwie. (Wenn auch skandalös der andere Zuschnitt des wundervollen Covers von Maik Schmidt dazu führt, dass das Frettchen des Tiermeisters, das im Deutschen noch verstohlen über den Titeltext lugt, verborgen wird – #FreeTheFerret, jawohl!)
Ich bin mir nicht 100% sicher ob mal etwas von meinen Cthulhu-Sachen übersetzt wurde (die Rechte dazu hat Pegasus), aber ich meine nicht – was (zugegebenermaßen etwas eigenwillig bei einem Charakterbogen) dies zu meiner ersten übersetzt werdenden VÖ macht.

Themensprung!
Derzeit verbringe ich immer mal wieder allerhand Freizeit mit dem Ballett-Atelier in Stolberg, wo wir derzeit an der Umsetzung eines Filmprojektes arbeiten. Also nicht nur der kurzen YouTube-Videos, wie ich sie manchmal schneide, sondern tatsächlich etwas umfangreicheres. Da mache ich primär einfach Kamera-Arbeit, den Schnitt des Projektes übernimmt Miu Schley – aber ich denke dennoch, dass das ein cooles Projekt wird!
Jetzt mag sich der eine oder andere denken, warte mal, war da nicht noch was mit einem Portugal-Video? Jau, war es. Ist es. Wir sitzen nur noch daran, das auf allen Ebenen spruchreif zu bekommen!

© 2018 Alexander C. Mühlhausen

Wo wir beim Tanz und medialer Verwertung sind: Seit vorgestern ist auf der Saltatio-Webseite die Foto-Galerie zum Frühlingsball 2018 veröffentlicht. Es sind nicht meine Fotos – die sind überaus gelungen von Alexander C. Mühlhausen umgesetzt worden –, aber dafür kann man mich mal wieder darauf sehen. Das ist ja auch mal schön.

Als letzte Woche einige weiter entfernt wohnende Verwandte hier waren, fragte mich meine Tante nicht zu Unrecht, ob ich denn bei allen anderen Sachen noch zu meinen eigenen Büchern käme. Ja, tue ich. Ich sitze mittlerweile aktiv und akut daran, Verdorbene Asche für die Testleser aufzubereiten. Ich bin noch nicht fertig, aber es ist auch nicht mehr einfach nur „auf dem Stapel“, es ist ganz akut „auf dem Tisch“.

Und das war es mit konkreten Meldungen für heute. Eines sei aber noch auf dem Weg zur sprichwörtlichen Tür mitgegeben – das muss gerade einfach mal raus:

Team DORP, mehrheitlich sogar mal im Anzug.

Voriges Wochenende haben zwei sehr gute Freunde von mir geheiratet. Es war eine wundervolle Feier im Kreise all unserer Freunde, und ich konnte den Abend über mehrfach nicht umhin, diesen Augenblick in der Zeit auch mal als solchen zu wertschätzen.
Die Welt ist gerade so voller Untergangsstimmung und dunkler Wolken, dass es auch lohnt, mal wieder innezuhalten, durchzuatmen, und sich einfach am individuellen Glück einiger lieber Menschen zu erfreuen.
Mein Freundeskreis kennt sich ja – mit Ausnahmen und teils in später zusammengewachsenen Gruppen – schon mindestens ein halbes Leben lang. Und an Tagen wie jenem, die man mit Menschen verbringen kann, mit denen man teils schon die Schulzeit bestritten hat, und an denen man zugleich anerkennen muss, dass wir nun Berufe, Ehepartner, Nachwuchs und/oder Eigenheime haben (zutreffendes bitte ankreuzen), wir aber noch immer befreundet sind … an solchen Tagen ist die Welt halt auch echt einmal einfach schwer in Ordnung.

In diesem Sinne, euch weiterhin eine tolle Woche!

Viele Grüße,
Thomas

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