Allerlei: Con-Termine, DORP 20, Social Media und Videos

Hallo zusammen!

Fangen wir mal direkt mit was Griffigem an: Die Cons-und-Messen-Rubrik hier im Blog ist aktualisiert und hat nun eine erste Übersicht, wo man mich wohl dieses Jahr voraussichtlich wird treffen können. Ohne Gewähr, aber jetzt, wo ich erste Termine von der Arbeit her habe, lohnte da mal ein Update.

Dann ein fast schon alter Hut für alle, die mir auch auf anderen Kanälen folgen, aber die DORP wird dieses Jahr runde 20 Jahre alt! Am 2.2. war der eigentliche Jubiläumstag, wozu ich hier ein paar Worte schrieb und hier ein paar Worte in die Kamera sprach, wozu es im Laufe des Jahres aber hoffentlich noch deutlich mehr zu feiern geben wird.

Und auch wenn ich mich eigentlich sehr aktiv bemühe, nicht jedes einzelne Mal was zum Social-Media-Verzicht zu schreiben, so ist es spannend, wie viel Input zu dem Thema gerade akut und aktiv um mich herum aufzulaufen scheint.
So warf mir der Scorp die Tage diesen Bericht über eine Studie rüber, der zwar jetzt auch keine neue Weisheit verteilt, aber zumindest allerhand meiner eigenen Thesen zu bestätigen scheint.
Beim von mir ja sehr geschätzten, aber auch recht speziellen Podcast Hello Internet vollzieht einer der beiden Podcaster, CGP Grey, gerade einen ähnlichen Versuch, wenn auch mit einem Fundamentalismus, den ich hier nicht hinlegen werde; dennoch, wen das Thema interessiert, der kann vermutlich ganz gut bei Folge 108: Project Cyclops einsteigen und gucken, wohin es ihn führt. Aber Achtung, HI ist ein sehr … unfokussiertes Hörvergnügen.
Außerdem ist da Autor John Green; der vollzieht gerade ein ähnliches Experiment und berichtet ihn diesem kurzen Video vom Resultat der ersten vier Wochen.
Spannend, wie das offenbar gerade um sich greift, wenn man so will.

Und wo wir schon gerade bei den Greens sind – dann packe ich doch einfach noch zwei Videos hier drunter, mit denen ich mal absolut nüchts zu tun habe, die aber denke ich auf ihre Weise sehenswert sind.
Indirekter ein Green-Produkt und vielmehr eines von Lindsey Ellis ist Death of the Author, das für mich eine durchaus wundervolle Erinnerung war, warum ich Literaturwissenschaft halt doch liebe:

Vom anderen Green-Bruder Hank hingegen, deutlich kürzer, weniger gehaltvoll, dafür aber auch kurzweilig und gerade für mich – der ich nach 15 Jahren Leben auf Aachens heißen Thermalquellen nun wieder den ersten richtigen Eifel-Winter mitnehme – sehr amüsant, ist das hier:

Und das soll’s für heute gewesen sein, die Mittagspause, in der ich das hier (von euch aus gesehen gestern) schreibe, ist eh quasi um.

Viele Grüße,
Thomas

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