Seelenworte

Die große DORP- und DORPCast-Umfrage 2018 ist gestartet!

Hallo zusammen!

Die Chancen sind ja zumindest relativ hoch, dass ihr, wenn ihr hier mitlest, auch um mein Tun und Treiben bei der DORP wisst, allem voran natürlich der DORPCast. Und es hat ja auch mittlerweile schon eine gute Tradition, dass wir im Dezember eine Jahresumfrage starten, nachhorchen was wir gut gemacht haben, was weniger, und wo wir uns verbessern können. Das ist auch dieses Jahr wieder der Fall, und das bringt uns zu folgendem Link:

Wie immer sind es „nur“ zehn Fragen – SurveyMonkey veranschlagt ca. vier Minuten für die Beantwortung –, aber uns hilft es immer sehr. Wir lesen natürlich auch Kommentare, zumindest den Tom und mich kriegt ihr ja auch verlässlich bei Twitter und einige mehr noch bei Facebook, aber es ist trotzdem aus unserer Sicht immer schwer, ein Big Picture zu bekommen.
Und auch wenn vielleicht nicht jede Antwort immer direkt Niederschlag findet, wir gehen sie jedes Jahr gewissenhaft durch und geben stets unser Bestes, eure Wünsche und unsere Vision für das Projekt – denn da will ich nicht lügen, am Ende werden wir immer im Zweifel tun, was wir für sinnvoll halten – möglichst eng miteinander zu verweben.

Oh, und noch etwas Wichtiges natürlich: Wir haben zwar dieses Jahr kein dediziertes Karitativ-Projekt gefahren – kommendes Jahr aber vermutlich wieder –, was nichts daran ändert, dass Ihr Name ist Mensch auch 2018 wieder Einnahmen generiert hat. Und diese Einnahmen werden wir wieder spenden. Wem? Auch das obliegt euch, fünf Optionen stehen dieses Mal zur Wahl.

Der Zeitraum für die Umfrage ist bewusst weitläufig gesteckt. Wir beginnen heute (1. Dezember) und lassen es dann bis zum Ende unserer Winterpause am 20. Januar 2018 laufen. Genug Zeit also, die Stimme abzugeben … aber am Besten ist natürlich, ihr macht’s einfach direkt!
(Einen DORPCast haben wir auch noch dieses Jahr, aber danach gehen wir – ebenfalls wie jedes Jahr – über Weihnachten in kreativen Winterschlaf und sammeln unsre Kräfte für die nächste Offensive.)

Ich freue mich wirklich enorm auf 2019 aus Sicht der DORP. Unser 20. Jahr – am 1.2. 1999 ging die Seite an den Start – und wir haben viel vor. Wird es klappen? Vermutlich nicht alles.
Aber selbst wenn wir nur die Hälfte schaffen sollten, wird es denke ich ein cooles und spannendes Jahr, und ich freue mich schon drauf, es mit euch zu teilen.
Bevor es aber soweit ist, lassen wir erst einmal 2018 Revue passieren.

Und in diesem Sinne: Ihr habt das Wort!

Viele Grüße,
Thomas

PS: Morgen hab ich noch was für euch hier an dieser Stelle!

Die Dracon 13 hat ein Poster

Hallo zusammen!

Die Dracon 13 hat ein Poster!

Die kleine und sympathische Pen&Paper-Convention in der Eifel steigt zum 13. Mal am Wochenende vom 26. bis 28. April 2019 – und ich hoffe, viele von euch dort zu sehen!

Das Poster jedenfalls macht mich glücklich! Vielen Dank an meinen tapferen Mitorganisator Lars und M. (von der ich gerade nicht weiß, ob sie online genannt sein mag), die geholfen haben, dieses Poster Wirklichkeit werden zu lassen.
Was wir gelernt haben: Diese Opfer-Umrisse auf dem Boden … die sind gar nicht so einfach zu machen. Und natürlich kam dann genau in dem Moment Wind auf, in dem ich die Dose mit dem Foto-Dunst für den Taschenlampen-Lichtkegel zückte – aber am Ende hat sich alles wunderbar gefügt, finde ich.

Bei der Dracon 13 jedenfalls gibt es soweit ich das sehe nur zwei denkbare Tatwaffen … Würfel und Waffeln.
(Und alle relevanten Spuren findet man auf der offiziellen Webseite!)

Viele Grüße,
Thomas

Allerlei: Drachenrunde, Ulisses Unplugged, Drachenhandbücher, Ballett-Aufnahmen und ein Jubiläum

Hallo zusammen!

Fangen wir, auch wenn es im Titel zuletzt kam, einfach mal mit dem Jubiläum an, dass schon ein Fall für süeze siure1 ist – am 07. September feierte dieses Blog hier sein zehnjähriges Jubiläum. Ich habe für mich ja akzeptiert, dass die DORP kommendes Jahr 20 wird, aber dass Seelenworte auch schon ein Jahrzehnt existiert, das ist herb.

Das glaube ich erste Banner, dass diese Seite hier hatte

Der erste Eintrag liest sich heute auch eher unspektakulär, aber wenn man bedenkt, dass dies hier auch der 1.113 Artikel auf der Seite ist, würde ich sagen, selbst mit etwas schwächelnder Post-Frequenz in den letzten Wochen kann man das schon als produktives Projekt betrachten. Immerhin macht es im Schnitt einen Artikel etwa alle 3,3 Tage. Das taugt ja schon.

Keinen Beitrag hingegen gab es halt an jenem Jubiläumstag, was nicht zuletzt daran lag, dass ich beruflich in Waldems war und einfach keine Zeit hatte, etwas vorzubereiten. Und warum war ich in Waldems?
Na, für die Drachenrunde – ein neues Talk-Format bei Ulisses, in dem wir uns mit leicht rotierender Besetzung über Rollenspiel-Theorie unterhalten werden. Die Besetzung der Pilotfolge bestand neben mir aus meinem Chef Markus Plötz, meinem Kollegen Philipp Neitzel und der von mir auch sehr geschätzten Mháire Stritter von Orkenspalter TV.
Es war eine vergnügliche Runde, fand ich, es ist ein guter Start in meinen Augen – und zu meiner Freude zeigen Kommentare, „Daumen hoch“ und allgemeine Klickzahlen, dass ihr das wohl auch so seht. Cool!
Zweieinhalbtausend Aufrufe in drei Tagen, das ist mehr als ordentlich.

Grund Nummer 2 in Waldems gewesen zu sein war das Ulisses Unplugged – ein Live-Event für die Mitglieder des Inneren Zirkels, also den 12 Unterstützern des höchsten Pledge Levels beim Crowdfunding zu Vampire: Das Dunkle Zeitalter. Es war eine schöne, gesellige Veranstaltung, ich konnte für vier der zwölf Leute eine Vampire-Runde leiten, die glaube ich allen viel Spaß bereitet hat, und am Ende hat der Chef für alle gegrillt. Ich glaube aber, bei Ulisses kommt dazu auch noch ein Beitrag, den ich dann für Details hier verlinken werde.

Grund Nummer 3 meiner Anwesenheit waren dann die Handbücher des Drachen. Da schrieb ich hier ja neulich schon von – das Crowdfunding für diese erste von mir redaktionell betreute Reihe startet ja diese Woche, planmäßig morgen, und es gab noch ein paar Dinge vorzubereiten.

Alles schöne Gründe, aber halt zugleich der Anlass, warum ich das Jubiläum hier nicht so würdigen konnte, wie ich vielleicht gewollt hätte. Nun ja.

Aber! Aber es gibt auch noch Privatprojekte von mir – ganz ehrlich!
Ein paar Tage wird es noch dauern, aber am Wochenende davor haben wir das vierte Shooting unserer Elements-Ballett-Foto-Reihe veranstalten können. Das erste Shooting dafür – Erde – liegt nun auch schon vier Jahre zurück, Luft ist auch schon zwei oder so her. Feuer haben wir in Portugal aufgenommen – und ja, da kommt auch noch mehr, das ist nicht vergessen – und nun ist mit Wasser der Zyklus einmal voll.
Die Fotos folgen dann bald – einen ersten Ausblick seht ihr aber ja nebenstehend.

Es geht überall voran.
Es geht aber auch überall langsamer voran, als ich mir wünschen würde.
Nun denn, ich bleibe einfach mal dran und schaue, was sich der erbarmungslos fortschreitenden Zeit abtrotzen lässt.

Das nächste Mal wird es hier, denke ich, dann aber noch mal um die Handbücher des Drachen gehen.

Viele Grüße,
Thomas


  1. Mittelhochdeutscher Ausdruck, süß und bitter. Etwa wenn Walther von der Vogelweide schreibt: „Kan mîn vrouwe süeze siuren“, frei übersetzt: „Kann meine Herrin Süßes verbittern“ … aber Gott, ich Schweife ab. 
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