Seelenworte

Allerlei: Veröffentlichungen die waren, die sind, die sein werden

Hallo zusammen!

Nachdem das gestern hier ja ziemlich akademisch war, in jedem Sinne des Wortes, heute nur ein kurzer Schnelldurchlauf von publizistischen Updates.

Kathi im DORP-Getshirts-Werbevideo

Fangen wir mit dem an, was schon da ist: Der DORPCast Nummer 133 ist schon über eine Woche raus, verdient aber noch Erwähnung. Unter dem Titel Lasst uns doch mal über den Buchhandel reden haben wir uns mit Katharina Fischer fachliche Begleitung für die Folge gesucht. Kathi ist gelernte und aktive Buchhändlerin und ich denke wir geben in der Folge allerhand Einblicke, die nicht nur für Rollenspieler, sondern generell für Buchliebhaber hörenswert sind.

Apropos DORPCast – das Projekt ist am vergangenen Sonntag sechs (6!) Jahre alt geworden. Meine Güte, wie die Zeit fliegt …

Dann ist da etwas, was ich hier erwähnen wollte, obgleich ich nichts damit zu tun habe: Carolin Buckenhüskes, u.a. die Schöpferin der wundervollen Waffelfee für unser Dracon-Küchenteam, hat einen eigenen Comic veröffentlicht. Das Buch der Fäulnis heißt das gute Stück, es ist richtig schön geworden und ich wollte daher einfach die Gunst der Stunde nutzen und etwas Multiplikator spielen.
Auf ihrer Webseite findet sich in der Galerie eine eigene Rubrik zum Comic. Wen ein gedrucktes Exemplar interessiert, der kann ihr entweder über das dortige Kontaktformular schreiben, oder sie auf der Dokomi oder der CCXP abpassen.

Diese oder nächste Woche dürfte alldieweil Verdorbene Asche in den Druck gehen. Die letzte Testleserin ist durch, die Fahnenkontrolle läuft noch und ich denke, spätestens zum Anfang April gebe ich den Auftrag raus. Sowie ich eine ISBN etc. habe, rufe ich natürlich.
Ich denke die abschließenden Worte der letzten Testleserin geben auch einen guten Teaser. Sie schreibt:

„Ich liebe Lost Places, und ich liebe Kirchmythen, und ich liebe alte Bräuche, die irgendwo ihre Wurzeln haben, und niemand weiß mehr, wo genau. Insofern gehört die Asche definitiv zu den Büchern, die ich in meinem Regal stehen haben will.“

I’ll take it.
Es ist zu lange her, dass ich zuletzt Belletristik veröffentlicht habe, aber meine Güte, ich freue mich!

Ebenfalls zeitnah sollten nun auch meine Portugal-Fotos endlich in kleinerer Auswahl öffentlich erscheinen. Ein Ausschnitt meiner Favoriten wird vermutlich kommende Woche auf Instagram erscheinen – damit ich da auch noch mal was mit Fotos mache – und dann im Anschluss die gesammelten Favoriten auch als Galerie hier auf der Seite landen.
Hat lange gedauert, aber ich freue mich auch hier – und es ist denke ich eine gute Einstimmung auf das sonnige Wetter kommender Tage.
(Apropos Ballett: Ich war am Wochenende auch endlich mal wieder im Ballett-Studio; das ist dieses Jahr bisher an anderen Dingen abgeprallt, aber dort laufen auch die Vorbereitungen für das diesjährige Bühnenstück – Elfenstaub – auf Hochtouren und da werde ich auch noch wie immer meinen Anteil hinter den Kulissen haben. Aber dazu mehr, wenn es mehr gibt.)

Und last but not least seien an dieser Stelle kurz die Handbücher des Drachen erwähnt. Da werde ich den Teufel tun und meinem Arbeitgeber in der Nachrichten-Übermittlung vorgreifen, aber sagen wir einfach die Textbearbeitung naht dem Ende, was auch beinhaltet, dass auch mein Essay Aus einem Guss mittlerweile fertig ist.
Normalerweise trommle ich bei so etwas ja lauter, aber es fühlt sich ein wenig seltsam an, wenn man den Text zwar fertig hat, aber ja auch selbst der Redakteur ist. Oh well. Ich bin jedenfalls ziemlich happy, nicht nur mit meinem eigenen Text sondern auch denen der anderen Beitragenden und – ihr erkennt ein wiederkehrendes Muster hier – freue mich schon arg drauf, wenn die Bücher dann auch in euren Händen sein werden.

Soweit von mir für hier und heute. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich noch einen Artikel im März schaffe, aber falls nicht: Am 1. April kommt dann auch pünktlich die zweite Folge der zweiten Staffel Easy Props.

Die Dinge bewegen sich!

Viele Grüße,
Thomas

Das wird 2019

Hallo zusammen!

Also dann, um den verkürzten Jahresend- und -anfangsreigen hier noch zu beschließen, soll ein Ausblick auf dieses noch so junge Jahr folgen. Denn, keine Frage, ich habe viel vor. Wie immer.
Wird nicht alles klappen. Auch wie immer.
Aber lieber hoch zielen und mittig treffen, denke ich mir.

In Sachen Buchveröffentlichungen wird es auf jeden Fall Verdorbene Asche geben. Ostern ist Ende April, bis dahin wird es allemal erschienen sein, vermutlich auch deutlich früher – aber das ist auf jeden Fall das unverhandelbare Ziel.
Zur Erinnerung: Verdorbene Asche spielt in der gleichen „Gruselversion“ der Eifel wie schon die beiden Novellen aus Verfluchte Eifel, steht aber für sich alleine. Der Klappentext Stand heute lautet:

Jedes Jahr pilgern die Leute aus dem ganzen Umland in ein kleines Eifeldorf, um einem ganz besonderen Osterritus beizuwohnen: Große Räder aus Holz werden mit Stroh und Reisig versehen, entfacht und eine kleine Steilklippe nahe der Siedlung hinabgeschickt, um die bösen Geister zu vertreiben. Ein Brauch, vielleicht so alt wie das Dorf selbst.
Als jedoch der ansässige Pfarrer während der Karfreitagsprozession ums Leben kommt, gerät das ganze Fest aus den Fugen. Weder der junge, vor kurzem erst zugezogene und unerwartet an sein Amt gekommene Bürgermeister, noch eine Journalistin, die eigentlich nur für einen Brauchtumsbericht angereist ist, können sich auf die Vorgänge einen Reim machen.
Zunächst gehen sie von einem einfachen Verbrechen aus, doch als schon am Tag nach dem Mord ein Ersatz für den verstorbenen Priester eintrifft, direkt aus der Heiligen Stadt, wie man sagt, ist den beiden eines klar: Hier geht es um mehr, als es zunächst den Anschein hat.

Ich bin ziemlich stolz auf das Buch und guter Dinge, dass es den Lesern Freude machen wird. Derzeit steht es kurz vor dem Layout, danach wird’s noch einmal gegengelesen – und dann raus damit.
Danach werde ich mich vermutlich erst einmal an Weltenscherben setzen, meine ja ebenfalls schon halb fertige Kurzgeschichtensammlung. Ob die es dann auch noch 2019 schafft, wird man sehen müssen; der Wille ist da.
Zu Geschichten aus Condra 2 will ich hier hingegen akut nichts sagen, da haben letztes Jahr so viele äußere Einflüsse drauf eingewirkt, dass ich da dieser Tage erst mal den Ist-Zustand prüfen und Scherben zusammenkehren muss. Ich habe noch nicht aufgegeben.

Sachbücher sind ja auch weiterhin zwei bei mir in Arbeit (der geistige Nachfolger zu Einfach Filme machen sowie Variationen meines Tanzbuchs), aber da mache ich auch akut keine Versprechen.
Ein Bildband ist Stand heute geplant – eine Aufarbeitung der Portugal-Reise im Mai –, aber der wird ein limitierter Druck werden.

Im Rollenspielbereich sind meine Ambitionen hingegen wieder deutlich ausgeprägter. Wir feiern ja 2019 20 Jahre DORP und im dem Zuge ist eine ganze Menge geplant. Wie immer gilt, bitte alles, was ich nun schreibe, erst mal cum grano salis zu lesen; das sind (zumindest teilweise) Absichtserklärungen, keine Versprechen:

  • Nach dem DORP-Rollenspiel wird auch das DORPendium Maleficarum noch eine milde Neuauflage erhalten, diesmal aber mit Anbindung an den Buchhandel
  • Die 1W6 Freunde: Allzeit bereit soll dieses Jahr erscheinen, eine neue Abenteuer-Anthologie mit Beiträgen von Michael Mingers, Matthias Schaffrath, Ralf Sandfuchs und mir
  • Die 1W6 Freunde: Ihr Name ist Mensch soll in einer wie auch immer gearteten Form gedruckt erscheinen; erneut mit dem Plan, alle Erlöse zu spenden
  • Mystics of Mana, das 16-Bit-JRPG-Pen&Paper-Werk von Michael Mingers und mir, soll dieses Jahr endlich erscheinen
  • 1W6 Fäuste für ein Halleluja, unser Bud-Spencer-und-Terrence-Hill-inspiriertes Rollenspiel, könnte dieses Jahr auch klappen
  • Motel, bisher ein Abenteuer für das Angel-Rollenspiel, soll eine spürbar überarbeitete Neuauflage nach FATE-Regeln (und ohne den direkten Lizenz-Bezug) erhalten.

Und mehr. Nein, ernsthaft, das ist kein leeres „und noch viel mehr“, nur die anderen Dinge sind zwar konkret in Arbeit, mir selbst noch zu schwer greifbar, um sie hier explizit anzukündigen.
Auf der Ulisses-Seite wird ja auf jeden Fall mein Essay Aus einem Guss in dem Handbücher-des-Drachen-2-Essayband erscheinen, so wie ich ja generell die Redaktion dort inne habe. Und wer weiß, vielleicht erscheint bei Ulisses auch noch mehr aus meiner Feder; da gilt auch – das Jahr ist ja noch jung.
Zuletzt, auch noch etwas vage, bin ich bin den Machern von FHTAGN in Kontakt, was mögliche Neuauflagen meiner Abenteuer aus Cthulhus Ruf angeht, also konkret dem Mittelalter-Abenteuer Der Herr von Nombrecht und dem Noir-Abenteuer Tränen einer verlogenen Wahrheit, je nebst Quellenteil. Das ergab sich mehr durch Zufall, aber da ich meinen Kram gerne verfügbar halte und die Jungs angeboten haben, die Konvertierung zu übernehmen – was den Vorteil hat, nicht mit der Cthulhu-Lizenz zu hadern –, bin ich da guter Dinge.

Und dann ist da noch die Filmfront. Vorweg direkt: Xoro 2 ist nicht vom Tisch. Ich hatte 2018 einfach nicht den Kopf für so ein großes Projekt und auch jetzt sind wir alle vorsichtig, was den ersten Spatenstich angeht, aber der Wille ist da. Wir wollen es wenn halt nur auch ordentlich machen.
Zwei weitere Kurzfilme sind daneben aber konkret in Arbeit: Morold and the Map of Carthagena ist offensichtlich im Xoro-Setting angesiedelt, aber mehr verrate ich noch nicht. Das ist noch ganz frisch. Wichtig ist mir nur zu betonen: Es wird ein Kurzfilm, also bitte nicht die Eifelarea-typischen 35-40 Minuten erwarten; andererseits wird es – anders etwa als Carport – durchaus ein richtiger Film mit Anfang, Mitte und Ende.
Dagonett wird dagegen der zweite Condra-Kurzfilm; es gibt ein Treatment, ich habe seit den Weihnachtstagen meine Besetzung zusammen, jetzt fehlen „nur“ noch das finale Drehbuch und ein Termin. Wie schon Actuarium ist es einerseits wieder eine Chance, ein paar Effekte und Kamera-Dinge zu testen, es ist aber auch inhaltlich einfach ein Film, den ich gerne machen möchte. (So wie ich generell Ambitionen habe, diese A Condra Story-Reihe fortzusetzen.)
Was aber auch zweifelsohne 2019 noch einen großen Anteil haben wird, ist Easy Props. Das Warten hat bald ein Ende, die zweite Staffel ist komplett abgedreht und noch diesen Monat folgt dann auch ein Trailer, mit dem zusammen Startdatum und Veröffentlichungsplan folgen werden. 10 Folgen sollen es sein. Mit klarer Intention/Option auf eine dritte Staffel 2020.

Und ich denke das ist es soweit. Bestimmt habe ich etwas vergessen und z.B. über Foto-Projekte habe ich ganz bewusst jetzt noch gar nichts geschrieben. Auch einige Konstanten wie den DORPCast oder diese Seite hier habe ich nicht weiter ausgeführt, die gehen halt weiter. Und einige andere Unterfangen, wie das Hörspiel-Projekt Hallo Anne von Gérard und mir, leben ebenfalls noch, sind aber zeitlich so ungewiss planbar, dass ich keine Aussage wage. Aber egal wie – ich bin voller Hoffnung, dass 2019 ein gutes Jahr werden wird, was Veröffentlichungen und Projekte angeht.

Packen wir’s an!

Viele Grüße,
Thomas

Jahres-End-Allerlei: Tanz, Rollenspiel, Romane, Film – alles drin diesmal

Hallo zusammen!

Das Jahr neigt sich dem Ende und es hat sich einmal mehr viel gesammelt, während ich aus diversen Gründen nicht zum bloggen kam. Herrje, könnte sogar ein bisheriger Highscore sein.
Aber eben drum – in medias res!

Zunächst quasi nur ein „Shoutout“, wie die hippen Leute sagen, aber wir hatten zu Beginn des Monats die jährliche Ulisses-Weihnachtsfeier, in deren Zuge das nachfolgende Foto entstanden ist:

Und alles was ich dazu sagen wollte, ist, wie glücklich ich bin, mit diesen tollen Menschen zusammenzuarbeiten! Sicher, es ist auf der Mikro-Ebene manchmal ziemlich stressig und fordernd, aber auf der Makro-Ebene bin ich sehr zufrieden. (Mikro/Makro … das wird ein eigenes Thema im Januar.)

Aus der Kategorie „Projekte, von denen ich noch gar nicht richtig erzählt habe“ hingegen kommt das Tanzfilm-Projekt mit dem Ballett-Atelier in Stolberg, bei dem ich primär als einer der Kamera-Menschen – korrekterweise vermutlich als einer der lichtsetzenden Kameramänner – mitgewirkt habe. Dazu werde ich dann auch mehr schreiben, wenn es fertiger ist – aber geplant ist die Aufführung für kommendes Jahr, soweit ich weiß.
Auch hier gilt aber: Ich bin einfach immens froh, mit diesem großartigen Wurf Menschen immer wieder zusammenarbeiten zu können. Die Leute vor und hinter der Kamera sind alle wundervoll und das stimmt mich froh.

Lässt man den Blick hingegen ein wenig in die Zukunft wandern, so landet er im Filmbereich irgendwann bei einem Eifelarea-Film-Projekt für kommendes Jahr. Nein, nicht Xoro 2 (der weiterhin geplant ist), sondern ein kleines Spin-Off – explizit ein Kurzfilm – fürs Frühjahr. Ralf und ich haben uns da letztes Wochenende zusammengesetzt und geplant, haben sogar eine Location noch besichtigt – und das könnte wirklich cool werden.

Zurück in der Gegenwart verdienen im Podcast-Bereich zwei Sachen Erwähnung. Zum einen – irre cool – ist der DORPCast für den PodcastPreis 2019 nominiert. Auch das kriegt definitiv noch einen eigenen Beitrag. Wir sind ganz folgerichtig in der Kategorie Spiele nominiert, wo wir Seite an Seite mit einigen ziemlich großen Namen stehen. Abgestimmt werden kann bis zum 15. Februar 2019.

Wiederum mehr so einen „Shoutout“ hingegen möchte ich noch Richtung World of Darkness News schicken, die schon vor zehn Tagen in ihrem Blog die jüngere DORPCast-WoD-Berichterstattung zusammengefasst haben – das hat mich massiv gefreut!
Dass mein Herz laut und stark für die Welt der Dunkelheit schlägt ist ja kein Geheimnis, und zu sehen wie das auch anderen so geht ist ja immer eine Freude. Insofern lieben Dank und Gruß an Jennifer, die die Seite betreibt.

Wo wir schon von der DORP sprechen – kommendes Jahr wird ein besonderes Jahr, denn es heißt 20 Jahre DORP. Es gibt ein Logo dazu, was wir dieses Jahr noch enthüllen werden, und wir haben zumindest viele Ambitionen. Mal sehen, was die Realität dazu sagen wird.

Was wir allerdings jetzt schon umgesetzt haben, ist eine Senkung des Preises vom DORP-Rollenspiel. Ich gebe zu, wir wollten schon länger vom Schwellenpreis weg, weil all unsere anderen Bücher ganz bewusst auf glatte Beträge setzen und dieser hier eher ein Relikt aus alten Tagen war. Dass wir nun aber von ehemals €23,95 ganz glatt auf €20,- runter sind, ist auch dem Jubiläum geschuldet. Aber 20 Jahre/20 Euro passte einfach zu schön.

Ansonsten gibt es natürlich die große DORP- und DORPCast-Umfrage weiterhin, die ist noch bis zum 20. Januar geöffnet und nach wie vor hier zu finden.
Und nach wie vor am Start ist der DORP-Shop, unser T-Shirt- und Merch-Shop bei GetShirts, der seit einigen Tagen neue, schicke Motive zu Mystics of Mana und Schrecken aus der Tiefe feilbietet.

Und damit bleibt nur noch ein letzter Punkt: Verdorbene Asche, mein nächster Roman, hat die Testleserinnen hinter sich gelassen, ist überarbeitet und geht irgendwann im Januar nun ins Lektorat und Layout. Danach möchte ich noch ein paar Augen auf Fehlersuche schicken, aber damit steht auch dort einer Veröffentlichung im Zeitfenster Winter/Frühling nichts mehr im Wege. Definitiv vor Ostern. Aus Gründen.
Oh, und das überarbeitete Cover versteckt sich schon eine Weile hier auf der Seite, kann aber ja auch noch mal ins Rampenlicht gerückt werden:

So. Das war noch mal ein satter Rundumschlag für dieses Jahr. Wenn’s klappt gibt’s Weihnachten noch eine Kleinigkeit von mir hier – und allerspätestens zum Jahreswechsel lesen wir uns dann ja definitiv wieder für meine obligatorischen, zahlreichen Beiträge zum Jahresbeginn.
Wobei ich da auch noch mal kritisch hinterfragen werde, ob ich die nicht etwas eindampfen mag. Mal sehen.

Viele Grüße,
Thomas

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