Bissen für Bissen

Hallo zusammen!

So nach und nach ist ja dieses Jahr alles wieder auf Schub gekommen, oder noch dabei, aber auf Kurs. Easy Props wird dieses Jahr noch wieder anlaufen, meine Foto-Backlist ist nahezu abgearbeitet, diverse DORP-Projekte von Allzeit bereit über Mystics of Mana bis tatsächlich zu 1W6 Fäuste für ein Halleluja kommen voran und hey, sogar Verdorbene Asche ist nicht nur bei meinen ersten Testleserinnen, sondern sogar in einem Fall schon wieder zurück.
Aber eine Sache ist dieses Jahr definitiv nach wie vor zur kurz gekommen – und das ist diese Seite hier.

Ich meine, klar, es gibt seit einer Weile wieder mittel regelmäßig Beiträge von mir, aber diese sind häufiger als nicht dann doch Verweise auf andere Projekte gewesen. Das ist gut, denn es heißt, dass es bei anderen Projekten was zu sagen gibt, aber es ist ja nicht der alleinige Grund, diese Seite hier zu pflegen. Wer das tägliche Dies-und-Das haben möchte, der ist bei mir bei Twitter vermutlich eh tagesaktueller dabei.

Nein, eine weitere Sache, für die ich diesen Blog immer gerne genutzt habe, sind Gedankengänge … Überlegungen zu Dingen, na ja, die mich halt in dem Moment beschäftigen, die aber eben mehr Worte brauchen als ein Tweet (oder Twitter-Thread) sie sinnvoll bieten kann.
Und auch wenn ich keine Taktung versprechen kann, so möchte ich doch zumindest beginnend mit diesem Beitrag heute genau dorthin wieder etwas zurück.

Worum es gehen soll? Nun, ehrlich gesagt sind wir schon mitten im Thema.
Mein Jahr war, das haben wir oft genug tangiert, geprägt von Umwälzungen und neuen Aufgaben. Erbschaft, ein eigenes Haus mit (quasi) eigenem Grundstück, damit verbundene Renovierungen, aber auch beispielsweise neue und wachsende Aufgaben bei Ulisses wie die redaktionelle Betreuung der jüngst erfolgreich gecrowdfundeten Handbücher des Drachen II.

Das ist eine „günstige Gelegenheit“, Prioritäten neu zu beleuchten und die eigene Herangehensweise an Aufgaben neu zu überdenken; und wenn ich „günstige Gelegenheit“ sage, dann meine ich, dass es zwingend nötig ist, um nicht verrückt zu werden.
In der weiten Welt der Binsenweisheiten, die einem Projektorganisations-Menschen und Managementseminar-Leiter gerne um die Ohren werfen, gibt es ein Bild, dass sich in einer Frage und einer Antwort manifestiert:
„Wie isst man einen Elefanten?“
„Bissen für Bissen.“

Es ist zum Augenrollen. Ich weiß. Aber es steckt halt doch ein Quantum Trost Wahrheit darin. Und für manchen, der hier mitliest, ist es vermutlich ein alter Hut, gar trivial; für manchen – das ist gefährlich – ist es vermutlich in der Theorie ein alter Hut und in der Praxis doch nie angekommen, und für manchen ist es neu.
Aber egal wie: Jede Strecke besteht aus vielen, einzelnen Schritten.
Und das ist ein Mantra, was es recht gut geschafft hat, mich von jedem Abgrund fernzuhalten.

Mehr noch, es ist im Grunde eine Mentalität, der ich schon immer folge. Wer hier lange genug mitliest oder wer mich lange genug kennt, der weiß das. Ja, natürlich sind Projekte wie Hilde oder der jüngst erschienene Actuarium letztlich lange in der Mache. Aber wenn ich oft genug sage oder schreibe, man möge nur dran glauben, dass sie dennoch eines Tages fertig werden, dann ist es genau das, was ich meine.
Es ist die Akzeptanz, dass nicht alles heute fertig werden muss. Wird. Oder kann.

Ich habe heute nicht die letzten Umzugskartons ausgeräumt. Ich habe nicht das Büro gestrichen. Ich habe nicht an Mystics of Mana geschrieben. Aber ich habe diesen Blogartikel geschrieben. Ich habe meine Kamera mal wieder auf Betriebsbereitschaft gepflegt. Ich habe einige Kartons ausgeräumt.
Und das ist okay.

Es gibt natürlich Einschränkungen aller Art zu machen. Manche Dinge sind nicht aufschiebbar; Termine bei der Arbeit oder amtliche Fristen. Keine Frage, das ist nicht verhandelbar – aber das kann man natürlich problemlos in das generelle Denkschema einordnen.
Und natürlich ist Gevatter Selbstbetrug stets in Rufweite und das ganze Gedankenmodell kann auch herangezogen werden, um sich die eigene Prokrastination schönzureden. ’türlich.
Aber ganz ehrlich, Ausflüchte braucht man ja in der Regel nicht lange zu suchen. Das muss man sowieso mit sich selbst ausmachen – meine ganz persönliche Messlatte ist es, am Ende des Tages für mich selbst zu wissen, dass ich etwas getan habe. Ein Kapitel geschrieben. An einem Video gearbeitet. Die Steuererklärung gemacht. Hauptsache, etwas hat sich bewegt.
Da bin ich nur mir selbst gegenüber verantwortlich, das kann, muss und soll niemand sonst überprüfen.
Und das ist okay.

Als das hier im Februar alles auf einmal kam, habe ich – und ich denke nach wie vor, dass das die richtige Entscheidung war – erst einmal wirklich alles auf Stopp gesetzt. Einige Sachen kamen schnell wieder, wie der DORPCast, andere warten sogar noch, wieder in Schwung zu kommen. Nach und nach habe ich Projekte reaktiviert, manche auch abgeschlossen, einige abgesagt. Geschaut, dass alles in Balance ist, dann vorsichtig etwas Neues mit aufgelegt, austariert, weitergeschaut. Manchmal war es zu früh, manchmal wäre es früher gegangen, aber stets mit Blick auf das Gleichgewicht.
Und immer der einen Maxime folgend: Hauptsache, etwas bewegt sich.

Das ist ein Fundament, über das wir hier glaube ich einfach gesprochen haben sollten, als Kontext für kommende Beiträge. Im Grunde ja sogar als Kontext für alle anderen Projekte, auf die ich hier halt wild zeige, aber besonders als Kontext für eben jene Gedankengänge, über die ich hier schreiben mag.
Da hat sich definitiv genug angesammelt, in dass wir dann in den kommenden Wochen und Monaten abtauchen können.

Grundsätzlich erst einmal ein „Hallo“ zu denen, die generell in letzter Zeit neu hier hinzugekommen sind und das Blog bisher primär als Infohub erlebt haben, ebenso wie ein „Moin!“ oder „Olá!“ an jene, die schon länger hier mitlesen und noch – oder wieder – dabei sind.
Schön dass ihr alle da seid.

Das hier war, ist und wird immer eine absurde Reise sein.
Nicht nur diese Seite, diese Texte, sondern dieses grundlegend seltsame Ding, dass sich Leben nennt.
Schauen wir doch einfach mal, wohin uns das in nächster Zeit so führen wird.

Viele Grüße und einen schönen Sonntag,
Thomas

Die unverhoffte Schönheit sonnengebadeter Landschaften

Hallo zusammen!

Ich war mal wieder in Urlaub; allerdings zum ersten Mal seit Jahren nicht im Schwarzwald. Wer hier länger mitliest, der kennt meinen normalen Modus: Gemeinsam mit einigen Freunden geht es sonst in den Schwarzwald, um dort fernab von Handynetz und Internet für eine Woche in Isolation zu wandern, zu kochen, zu zocken und auszuspannen.
Diesmal aber, diesmal kam alles anders.

Es begann mit dem Ballett-Atelier in Stolberg, mit dem mich ja schon seit Jahren Shootings, Videos und dokumentierte Ausführungen verbinden. Schon eine Weile geisterte dort die Idee herum, mal über eine Ferienzeit mit einigen Schülern nach Portugal, an die Algarve, zu fliegen und dort einen Trainings-Workshop abzuhalten. Und, so zeigte sich, sie waren interessiert, auch für „ihren Fotografen“ einen Platz zu finden. Klar zeigte ich Interesse, war dann etwas später positiv überrascht, als aus der Idee tatsächlich konkrete Pläne wurden und dann, noch mal Monate später war es soweit: Es ging nach Portugal.

Ich bin ja eigentlich gar kein Südeuropa-Tourist. Als Kind mit den Eltern nach Italien und Spanien, auf Abschlussfahrt in der Schule noch mal nach Rimini, aber dennoch war es nun über 15 Jahre her, dass ich dort war. Und so südlich und westlich, wie es nun der Fall war, hatte es mich tatsächlich noch nie verschlagen. (Die Reise war mein erster Flug, als wäre das nicht alles schon abgefahren genug, und das erste Mal, dass ich reisend die Zeitzone gewechselt habe.)

Aber Himmel ist das ein schöner Flecken Erde. Strände, Meer, Palmen, die weiß gekalkten Häuser mit den orangefarbenen Dächern, es könnte klischeehafter fast nicht sein – und es war auf jeden Fall eine faszinierende Erfahrung. Ich bin ja immer ein Beführworter davon, sich persönlich und mit eigenen Augen Dinge anzuschauen, wenn man selbst schaffend tätig ist, um frisches Wasser auf die kreativen Mühlen zu gießen – und die Algarve hat mir da viel, viel Material geliefert.

Ich bin aber ja nun keiner, der hier im traditionellen Sinne Urlaubs-Blogartikel schreibt, weshalb ich mich für heute auf drei Schlagworte beschränken möchte, die mir seit der Reise nachhallen: Sturheit, Aktivität und Gemeinschaft.

Die Sturheit ist eine, die dem Menschen an sich zueigen ist. Der Gedanke kam mir bereits, als unser Flugzeug in Eindhoven abhob und ich darüber nachsann, wie viel Willen, Ehrgeiz und ein wie großes Quäntchen Dummheit es braucht, um auf die Idee zu kommen, Menschen in eine Metallröhre zu setzen und so wahnwitzig zu beschleunigen, dass man fliegen kann. Aber Menschen wollten, haben es immer wieder versucht und dann, Jahrzehnte bis Jahrhunderte später, steigen wir relativ alltäglich dort ein und legen fast 2.000 Kilometer in kurzer Zeit hinter uns zurück. Irre.
Aber das war gewissermaßen nur der Ausgangspunkt meiner Gedanken, denn es lässt sich gleichsam auf die Tänzer dort übertragen. Jeden Tag von 10 bis 13 Uhr ging es in einen angemieteten Saal, wo ein forderndes Training auf sie wartete. Das war kein gechillter Urlaub am Strand, das war auch kein Alibi-Workout um die Reise zu rechtfertigen – das verlangte allen Beteiligten eine Menge ab. Eine Menge aber, die alle bereit waren zu geben. Auch hier wurde gerungen, gekämpft, jede erreichbare Grenze ausgelotet, um möglichst viel aus der Reise, dem Anlass, der Chance zu machen.
Das ist etwas, was ich bewundern kann – den Willen zu haben, nicht aufzugeben, ist eine großartige Eigenschaft.

Ich habe dort nicht trainiert, aber die Aktivität nehme ich auch für mich in Anspruch. Denn nicht nur habe ich das morgendliche Training als Foto und Video dokumentiert, an jedem Tag haben wir dann zudem die Chancen geboten, Fotoshootings zu machen. Egal wohin das Tagesprogramm uns verschlug, ob an Strände, in Dörfer oder auf ein Schiff, wir haben an jedem Tag zahllose Fotos gemacht.
Das sind Bilder, die ich euch heute noch nicht zeigen kann, weil natürlich zuerst die Abgebildeten draufschauen und dann halt entsprechend bei Interesse Freigaben machen sollen, aber es war eine reiche Beute, das kann ich schon sagen.
Wir – das heißt meine häufige Foto-Mithelferin Anke und ich – teilten uns unsere Ferienwohnung mit einer der mitreisenden Mütter und ihrem Sohn, und ich glaube wir ernteten mehr als einmal Amüsement, wenn sie in die Küche kam und wir da gerade zu teils absurden Zeiten standen und schnell einige Cornflakes in uns hineinschoben, um dann wieder bereit zu sein für noch ein Shooting, aber ich liebe es, so zu arbeiten.
Nicht 24/7 natürlich, aber in entsprechenden Eventphasen liebe ich es so sehr, in einer solchen Aufgabe aufzugehen und eben – Achtung, Brückenschlag zum ersten Schlagwort – selbst auch an die Grenze für ein möglichst gutes Ergebnis zu gehen.

Was nicht heißt, dass es nicht anstrengend gewesen wäre. Im Gegenteil, es mag zwar alles Eustress gewesen sein, aber ich merkte dennoch am Ende der Woche auch, dass die Reserven langsam zur Neige gingen. Der Grund aber, warum das – neben kreativ erfüllender Arbeit – dennoch alles so gut von der Hand ging, war die Gemeinschaft.
Meine Rolle innerhalb der Schule ist ja immer etwas außen vor; kein Lehrer, kein Schüler, in der Regel nur zu Anlässen dort und dann halt auch noch auf der Reise als Single-Mann Mitte 30 prinzipiell ein Sonderfall. Aber ich habe mich durchgehend willkommen gefühlt, von „Aterlierpersonal“ sowieso, aber auch von den anderen Mitreisenden und allen voran den Tänzerinnen und Tänzern. Es war einfach schön.
Ich habe ja auch hier im Blog schon dann und wann davon geschrieben, dass unser Freundeskreis immer so ein wenig mit der Idee kokettiert, irgendwie gemeinsam in einem Generationenhaus, einer „Generationenstraße“ oder so alt zu werden. Mein Lied vom Freundeskreis als Familie des 21. Jahrhunderts; ihr wisst schon. Die Anlage nun, wo wir untergebracht waren, bestand aus diversen separierten Häusern, die nach außen hin abgegrenzt und nach innen hin um ein etwas verschachteltes Hof-Gelände mit Pool herum arrangiert waren – und es gab so Momente, in denen dieses obige Ideal ein wenig in dieser temporären Wochengemeinschaft durchschimmerte.
Wenn man morgens draußen frühstückte, und sich immer wieder die gleichen Frühaufsteher vor immer anderen Wohnungen zusammenfanden.
Oder wenn wir abends gerade in der Küche standen und andere Leute halt noch mal reinschneiten, für folgende Shootings, zum Quatschen … das war schon toll.
Ich bin ja im Herzen Eigenbrödler und brauche manchmal meine Ruhe, aber in dieser Woche in Portugal stimmte einfach alles.

Letztlich sind unsere Erfahrungen das, was uns als Menschen jeden Tag neu formt – und das, was da geformt wird, ist letztlich immer das Fundament, auf das wir aufbauen, wenn wir in irgendeiner Form Kunst schaffen. Und darauf aufbauend kann ich nur Dankbarkeit ausdrücken, dass ich diese Woche erleben konnte, die von ihren Erfahrungen in Qualität und Dichte glaube ich mehr geboten hat, als viele vergangene Monate.
Das war eine Erfahrung, von der ich noch Jahre zehren werde.

Ich werde auch noch mal darauf zurückkommen, hier an dieser Stelle, wenn ich entsprechend Fotos von den Shootings zeigen kann, also in den nächsten ein bis zwei Wochen. Dann werde ich auch noch mal mehr von den Foto-Sessions an sich erzählen, aber der Artikel hier ist lang genug geworden für heute, denke ich.

Aber Portugal? Ich bleibe dabei:
Was ein wunderschöner Flecken Erde!

Viele Grüße,
Thomas

Allerlei: Datenschutz, Vampire, Tanzen und Dinge mit der DORP

Hallo zusammen!

So, der Mai ist noch jung, aber schauen wir doch mal, was sich wieder angesammelt hat in den letzten Tagen.

Zum einen geht derzeit ein Gespenst um im Internet, ein Gespenst mit dem Namen DSGVO. Das ist ein ernstzunehmendes Thema, die Datenschutzgrundverordnung, die allerdings mit einem gewissen Maß Hysterie und einer großen Menge Unsicherheit daherkommt. Es ist auch ein Thema, was offenbar aus jedem plötzlich einen Juristen macht (so wie zur WM ja auch alle Fußballtrainer sind) und aus jedem dritten einen bekennenden Apokalyptiker. Phasenweise hat man den Eindruck, dass wir auf ein regelrechtes Blogsterben hinsteuern, wenn die Verordnung am 25. Mai in Kraft tritt.
Ich bin schon seit einer Weile dabei, alle Seiten, für die ich direkt zuständig bin (diese hier, Saltatio, Dracon, Eifelarea) fit zu machen. Vielleicht habt ihr erste Änderungen hier auch schon bemerkt – es gibt ein Cookie-Banner, eine Datenschutzerklärung (die ich aber noch mal aktualisieren muss) und die Social-Media-Buttons sind verschwunden. Es wird noch weitere Anpassungen hier geben, schätze ich, aber generell sollte alles auf Kurs sein, wenn nun auch noch WordPress.com ein paar notwendige Erfordernisse endlich umsetzt.
Es ist aber dennoch ein guter Moment, um noch mal auf eine Sache hinzuweisen – ihr erreicht diese Webseite ja nicht nur unter thomasmichalski.wordpress.com, sondern auch unter thomas-michalski.de. Seid doch so gut und aktualisiert eure Links, sofern vorhanden, einfach mal auf diese ‚ordentliche‘ Top-Level-Domain, denn die gehört mir. Sollte jetzt WordPress entgegen meiner Erwartungen den Anforderungen der DSGVO nicht nachkommen und ich den ganzen Rhabarber hier umziehen müssen, dann findet ihr mich dort zumindest auf jeden Fall wieder.
Danke euch!

So, auf zu schönere Themen. Das Ulisses-Crowdfunding zu Vampire: die Maskerade und Vampire: Das dunkle Zeitalter läuft noch bis zum 9. Mai, 14 Uhr. Als ich das hier gerade schreibe liegen wir bei entspannten 400%, da kann man also nicht meckern. Aber ich denke da geht noch was. Wenn ihr also noch nicht habt, euch die V20 aber reizt, schaut mal rein – ich denke es lohnt sich.

Nur kurz drauf hingewiesen sei, dass in gut einem Monat in Aachen auch wieder der Frühlingsball des Saltatio – Historisches Tanzen Aachen e.V. steigt und zumindest Stand gerade die Anmeldung noch offen ist und demnach noch Plätze da sein dürften. Wer also noch will und noch nicht hat – go for it!

Dann kann man denke ich auch einfach noch mal auf den DORPCast hinweisen. Episode 116: Die Hobby-Krise ist frisch erschienen und befasst sich, wie der Titel andeutet, mit der Frage, was man eigentlich machen kann, wenn das Hobby irgendwann einfach nicht mehr den Spaß bringt, den es einst brachte. Denke, es ist eine unserer besseren Folge. (Und keine Sorge, Michael und ich haben weiterhin Spaß bei der Sache; im Detail dann aber mehr in der Folge.)

Wer dagegen im Detail gerne wüsste, wie das mit der Gesamt-DORP konkret in Mai und Juni weitergeht, der sei alldieweil auf Patreon verwiesen, wo ich jüngst einen längeren Text nebst Terminübersicht gepostet habe, was gerade so ansteht. Kann jeder lesen, muss man kein DORPatreon-Unterstützer sein – wir freuen uns aber natürlich, wenn ihr es seid.

Und last but not least: Kommendes Wochenende ist RPC und die DORP wird dort sein; konkret ich allerdings nur am RPC-Sonntag, da ich samstags familiär gebunden bin. Dennoch, wenn ihr am entsprechenden Sonntag dort seid, kommt vorbei und sagt hallo – und ich schaue, dass alles weitere (sprich: Goodies) auch schon samstags mit dem Tom anreisen kann.

Bis die Tage!

Viele Grüße,
Thomas