Seelenworte

Kurzes Update zum Theater

Moin!

miriam-und-tilman-webMeine Prognose zur Hell Week stimmt soweit – nebenher was anderes erledigen erscheint illusorisch. Aber was ich einfach irgendwie mit der Welt teilen will: Die Premiere gestern war grandios und hat nicht nur perfekt funktioniert bis hin zu massiven Standing Ovations am Ende, nein, wir waren auch ausverkauft.

So wie wir auch bereits alleine durch den Vorverkauf heute und Sonntag ausverkauft sind. Für Samstag sind noch etwa zehn Karten da. In all den Jahren, die ich jetzt bei der Gruppe helfe, haben wir so einen Andrang noch nie erlebt.
Ein sehr schönes Gefühl!

Nächstes Mal dann wieder mit vermutlich produktiveren Gedanken!

Viele Grüße,
Thomas

PS: Falls jemand in der Lokalpresse das Foto gesehen hat, das Mr. Darcy und Miss Elizabeth zeigt (nebenstehend) – das ist auch von mir ;)

Kommt alle ins Theater!

Morgen zusammen!

Lydia, Miss Bennet, Jane, Elisabeth und Mr. Bennet

Die Bennets: Lydia, Miss Bennet, Jane, Elizabeth und Mr. Bennet

Es ist „Hell Week“ – ein Terminus, der bei Actors Nausea, der Theatergrupppe des Anglistischen Instituts der RWTH Aachen beliebt und allgemein gebraucht ist. Hell Week, das ist die Woche vor den Aufführungen. Im akuten Falle begann sie bereits letzten Sonntag mit der s.g. „Wochenendprobe“ und wird diese komplette Woche ebenfalls einnehmen. Beginnend mit heute werde ich dann jeden Tag ab 16 Uhr, oder eben so früh, wie die Uni mich lässt, wieder in Sachen Theater unterwegs sein. Ich stehe zwar nicht auf der Bühne, mache aber vom Poster und dem Layout des Programmhefts alles Mögliche, wie immer an der Abendkasse mündend.
Die gute Nachricht ist dabei natürlich auch, dass wir auf die Vorführungen zusteuern. Am 15. 01. ist Premiere, von der aus dann bis einschließlich zum 18. 01. jeden Abend Vorführungen sind. Gespielt wird „Pride & Prejudice“ nach Jane Austen, jeweils mit Einlass um 19:30 und Beginn um 20:00 Uhr im Space, der Bühne des Ludwig Forum in Aachen.

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Caroline Bingley und Mr. Darcy

Ich habe dieses Posting mit ein paar Fotos von der Wochenendeprobe garniert, damit man schon mal erste Eindrücke von der wirklich, wirklich schönen Inszenierung sammeln kann. Federführend ist wie auch bei den letzten beiden Stücken (Terry Pratchetts „Maskerade“ und Arthur Millers „The Crucible“) wieder unsere amerikanische Regisseurin Sarah Bingham. Und ja, Anglistik, das Stück ist demnach auf Englisch.

Der „Nachteil“ ist natürlich, dass mir neben Uni und eben Hell Week wenig Zeit für andere Sachen bleiben wird und demnach „Einfach Filme machen“ mal sieben Tage ruhen muss. Aber das ist okay, dann kann man Technik-Fachberater Ralf sich schon mal durch das Kapitel zur Kamera lesen.

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Elizabeth Bennet und Mr. Darcy

Sehe ich euch im Theater? Ich würde mich freuen. Ich mache jedenfalls wieder an jedem Abend (mit anderen Leuten zusammen) die Kasse und schwatze auch gerne in der Intermission mit jedem, der will. Meine Bänderdehnung heilt jedenfalls pflichtschuldig genau zu den nötigen Terminen ab … trotzdem: Ein tiefer Dank an die Salicylsäure für eherne Unterstützung während der letzten Tage, keiner dagegen an die Aachener und ihren Unwillen, mal ordentlich Schnee zu räumen.

Ich melde mich vielleicht während der Tage auch noch mal hier, aber wie gesagt, mein literarisches Schaffen macht jetzt vermutlich bis zum 19. 01. Urlaub. Ich nicht.

Alles Infos zum Stück inkl. einer Kontaktadresse zur Kartenvorbestellung – was dieses Mal nötig sein könnte, einige Tage sind bereits sehr gut ausverkauft – gibt es online unter actorsnausea.de

Viele Grüße,
Thomas

Den Blick wieder frei

Hallo zusammen!

Nach wirklich mörderischen acht, neun Tagen der abzuarbeitenden Deadlines (Hausarbeiten, Referate, Poster und mehr) fühle ich mich kreativ heute ein wenig wie THX 1138 am Ende, als er in George Lucas‘ Erstlingswerk aus der Röhre tritt: Endlich ist der Blick auf den Himmel frei.

15. bis 18.01. in Aachen

15. bis 18.01. in Aachen

Nennenswert ist sicherlich das frisch fertiggestellte Poster für das neue Stück von „Actor’s Nausea“, der Theatergruppe des anglistischen Instituts der RWTH Aachen. Vollfarbig, mit bildschönen Leute darauf – ich finde, es ist sehr ansprechend geworden.
Gespielt wird dieses Mal „Pride & Prejudice“, also Jane Austens „Stolz und Vorurteil“, in englischer Sprache. Ich schreibe da, wenn es näher ist, sicher noch mal etwas drüber, aber den Proben nach zu Urteilen wird es lustig und rührend zugleich!
Die Gruppe hat mittlerweile auch wieder eine Webseite unter actorsnausea.de – ich würde mich freuen, wenn ihr mal einen Blick riskiert. Die sind echt gut, genauso wie die neue Webseite!

Ansonsten köcheln die Projekte weiter voran. Noch immer liegt Einfach Filme machen vor dem Zeitplan; mein Puffer konnte die Woche nicht nur abfedern, er hat zudem sogar noch Luft gelassen. Mittlerweile schreibe ich bereits an den letzten Kapiteln, die sich vor allem mit der Vermarktung und Bewerbung des Filmes befassen, denn auch das soll ein Thema in dem Buch sein.

Ein Mal pro Woche treffe ich mich derzeit mit einem Kumpel und plane ein potentielles weiteres Projekt. Ein Mal schrieb ich das schon, aber die besagte mittlerweile erlangte Regelmäßigkeit gibt mir zunehmend Hoffnung, dass das wirklich greifen könnte.
Unsere bisherigen Planungen finde ich jedenfalls gut.

Abschließend vielleicht noch mal, durchaus mit leichtem Augenzwinkern, der Hinweis, das Bildbände natürlich ganz phantastische Weihnachtsgeschenke sind – ich habe da ja so einen im Petto. Nur so als Idee…

Keine spektakulären Katastrophen, saubere Fortschritte; ich bin derzeit voller freudiger Zuversicht, dass 2009 ein Jahr sein wird, wo man auch vieles von mir wird lesen können.

Ich schau mal, ob sich bis Weihnachten noch irgendwas findet, was ich hier als kleines Präsent anbieten kann.
Bestimmt.
Mal schauen…

Bis dahin melde ich mich aber sicher auch noch mal. Für heute ganz viele Grüße und einen schönen Tag!

Besagte viele Grüße,
Thomas

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