Seelenworte

Noch ein Allerlei: Textarbeit, Filmprojekte und ein Webtipp

Hallo zusammen!

Heute nur ein kurzes Update von der Textarbeit:
Verdorbene Asche bahnt sich weiter seinen Weg vorwärts. Die große Krake Amazon hat das Buch bereits gelistet (Affiliate-Link, und so), allerdings noch nicht auf Lager. Das eBook ist ebenfalls noch nicht zu sehen.
Und auch im sonstigen Buchhandel findet sich das Buch mittlerweile – ebenfalls noch ohne digitale Version. Die kommt aber, versprochen.
Alldieweil könnt ihr wie schon geschrieben auch mit der ISBN 978-3-7347-4541-6 zu jedem Buchhändler eures Vertrauens stapfen und bestellen.

Wie letztes Mal angekündigt haben Ralf und ich auch jetzt am Wochenende eifrig für Morold und die Karte von Carthagena in die Tasten gehauen. Und ich kann sagen, wir sind bisher sehr zufrieden.
Der Kurzfilm – ich schätze wir reden am Ende von ca. 10 Minuten – spielt wie der Titel suggeriert im gleichen Setting wie Xoro und Hilde. Da ich schon gefragt wurde: Es ist ein Sequel, das heißt erstmals seit dem Erscheinen des Barbarenfilms vor 12 Jahren blicken wir über das Finale von Xoro hinaus.
Und nun steht auch die Besetzung! Markus Heinen gibt uns wieder den titelgebenden Morold, Torben Hoffmann verkörpert erneut den Zebrafellweste tragenden Räuber. Kathi Fischer wird mit Mærelyn eine komplett neue Figur verkörpern, ebenso wie (unerwartet!) ich eine kleine Nebenrolle haben werde.
Gedreht werden soll dieses Jahr, geplant sind drei Drehtage – rechnet wie gehabt mit Vlogs und allem drum und dran.

Oh, und das Drehbuch zu Dagonett, dem zweiten Condra-Kurzfilm, wächst und gedeiht ebenfalls. Wie schon letztes Mal geschrieben hat der Film sogar schon seine Besetzung: Dennis Kurzweil gibt uns einen condrianischen Soldaten, Julia Fink (Selene in Hilde) eine … Zivilperson und Tim Claahsen (einer von Morolds Mannen in Hilde) den titelgebenden Charakter Andariel Dagonett. Gedreht, das schrieb ich meine ich schon, wird im August.

Soweit, so gut. Und damit ihr nicht immer nur, immer wieder hier meine Statusmeldungen lesen müsst – wobei mich ja freut, wenn ihr das tut – hier noch eine Empfehlung: Die Lena schreibt drüben in ihrem Blog über Spoiler und das Ungewollt-Gespoilert-Werden, wenngleich auf Englisch. Ein guter Artikel, wie ich finde, und vor allem einer, der ziemlich viele Punkte aufgreift, über die ich seit Endgame schreiben wollte, aber wozu ich nie kam. Schau an, jetzt muss ich gar nicht mehr, denn die Lena hat schon. Insofern … schaut mal rein.
(Übrigens, ergänzender Profi-Tipp: Wenn ihr derzeit über Game of Thrones schreibt, blogt oder tweetet und glaubt, eine total clevere Überschrift zu haben, die so verklausuliert ist, dass nur Eingeweihte sie verstehen und sie sicher niemanden spoilert … vermutlich irrt ihr. Gott, was ich schon alles über Staffel 8 weiß, einfach nur weil ich einmal am Tag auf soziale Medien gucke …)

Viele Grüße,
Thomas

Allerlei: Voice-Over, Bucherwarten, Arbeitstitel, Kurzfilmplanung

Hallo zusammen!

Zeit, mal wieder ein paar Dinge grob zusammenzukehren. Zunächst mal hatte ich neulich hier erwähnt, dass ich ein paar kleine (oder eher: kleinste) Voice-Acting-Dinge gemacht habe, zu denen ich noch nichts sagen konnte. Das eine war natürlich der Audio-DLC zum Dracon-Schreibblock, den ich hier ja schon mehrfach betrommelt habe.
Das andere war ein winziger (Sprach-)Auftritt in einem Video von Orkenspalter TV:

Dann sind da diverse Bücher fast da. Wie bekannt und unverändert: Verdorbene Asche ist weiterhin in der Verarbeitung bei BoD. Ich bin ja jetzt nicht plötzlich in Eile, ich bin halt nur gespannt, und hoffe, dass sich da bald was tut.
Ebenfalls in der weiteren Verarbeitung sind die Handbücher des Drachen bei Ulisses, die von mir betreute Buchreihe, die den Crowdfunding-Unterstützern als Vorab-PDF ja auch schon serviert wurde. Alles auf Kurs, die Ansage Frühjahr steht. (Der übliche Disclaimer, Frühjahr geht von März bis Juni, auch wenn das Bauchgefühl das anders sieht.)
Hier also keine Neuigkeiten jenseits von: Läuft.

Wenn ihr Verdorbene Asche dann letztlich in der Hand haltet, findet ihr vorne in der Titelei übrigens auch den Arbeitstitel meines nächsten Romans. Mehr oder weniger.
Der war jetzt fast ein Jahr unverändert das, was dort steht. Dann gebe ich das Buch in den Druck, gehe zwei Tage später spazieren und stelle fest, dass ich es eigentlich anders nennen will. Warum genau bin ich manchmal so verquer?
Na, wie dem auch sei. Bringen wir erst mal die Asche ins Ziel und schauen dann in die Roman-Zukunft.

Filmisch wiederum gibt es tatsächlich Bewegung an der Front nicht eines, sondern zweier Kurzfilme: Morold und die Karte von Carthagena ist ein Eifelarea-Kurzfilm und wenn alles klappt, setzen Ralf und ich uns Samstagmorgen hin und schreiben die Dialoge. Drei von vier Schauspielern stehen auch bereits fest, nur die vierte Rolle (eine neue Figur, noch nicht aus Xoro oder Hilde bekannt) ist noch offen.
Dagonett ist hingegen der zweite Condra-Kurzfilm (nach Actuarium letztes Jahr). Der hier ist sogar schon einen kleinen Schritt weiter, hat eine vollständige Besetzung und einen Drehtag – im August ist es soweit.
Erscheinen sollen aber beide noch dieses Jahr.

Soweit mal wieder Rundumschlag. Es bleibt ansonsten dabei, sowie konkrete Bestellmöglichkeiten für Verdorbene Asche auftauchen, rufe ich!

Viele Grüße,
Thomas

Verdorbene Asche ist im Druck!

Hallo zusammen!

Es ist soweit!
Es ist endlich soweit!
Verdorbene Asche ist im Druck!

Mein erster Roman seit einer deprimierend nachzuschlagenden Zeit ist im Druck und sollte in einem völlig in der Hand von BoD liegenden Intervall dann auch überall zu haben sein, wo es Bücher gibt.

Zur Erinnerung, der Klappentext:

Ein alter Brauch birgt ein finsteres Geheimnis
Jedes Jahr pilgern die Leute aus dem ganzen Umland in ein kleines Eifeldorf, um einem ganz besonderen Osterritus beizuwohnen: Große Räder aus Holz werden mit Stroh und Reisig versehen, entfacht und eine kleine Steilklippe nahe der Siedlung hinabgeschickt, um die bösen Geister zu vertreiben. Ein Brauch, vielleicht so alt wie das Dorf selbst.
Doch als der ansässige Pfarrer während der Karfreitagsprozession ums Leben kommt, gerät das ganze Fest aus den Fugen. Weder der junge, vor kurzem erst zugezogene und unerwartet an sein Amt gekommene Bürgermeister, noch eine Journalistin, die eigentlich nur für einen Brauchtumsbericht angereist ist, können sich auf die Vorgänge einen Reim machen.
Als jedoch schon am Tag nach dem Mord ein Ersatz für den verstorbenen Priester eintrifft, angeblich direkt aus der Heiligen Stadt, ist den beiden eines klar: Hier geht es um mehr, als es zu- nächst den Anschein hat.

Neu ist, dass ich tatsächlich ein paar konkrete Infos habe: Das Buch ist ein Taschenbuch in meinem üblichen Format von 12×19 und bringt 228 Seiten auf die Waage. Ich bleibe insofern meiner Linie kurzer, handlicher Bücher treu. Es kostet euch gedruckt 11 Euro und wird überall zu haben sein, wo es Bücher gibt – die magische ISBN, die dies ermöglicht, ist die 978-3-7347-4541-6.
(Noch wird’s aber auch nirgendwo gelistet, das sollte in den nächsten Tagen folgen.

Und ja, es spielt im gleichen Setting wie Verfluchte Eifel. Es ist eine komplett für sich alleine stehende Geschichte, aber es gibt subtile Querverbindungen und wer Verfluchte Eifel gelesen hat, auf den warten vielleicht ein, zwei Momente der Erkenntnis. Nötig ist das aber nicht.

Digitale Leser habe ich dabei auch nicht vergessen, wenngleich mein eigen‘ Herz ja fürs bedruckte Papier schlägt. Ich überlasse das eBook-Mastering hier aber, wie in der Vergangenheit, den Damen und Herren in Norderstedt. Wie auch schon bei vorigen Titeln gibt’s dabei auch eine Rabatt-Aktion zu Beginn – die ersten vier Wochen wird das digitale Buch für schmale 2,99 verfügbar sein, bevor’s dann auf knappe sechs Euro steigt.

Verdorbene Asche ist über eine wilde, harte Phase meines Lebens hinweg entstanden, in der ich nicht zuletzt beide Elternteile verloren habe. Und auch darum fühlt es sich gut an, dieses Kapitel nun hoffentlich abschließen zu können.
Also los mit dir, kleines Buch, hinaus in die Freiheit. Jetzt gehörst du all denen da draußen.

Dank gebührt meinen Erstleserinnen Angela und Lina, sowie Julia fürs Korrektorat. Ohne euch wär’s auch nicht möglich gewesen.

Sowie es dann auch wirklich irgendwo zu haben ist, rufe ich!

Viele Grüße,
Thomas

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