Seelenworte

Ein paar Medien zum Feiertag

Hallo zusammen!

Ich dachte mir, heute so zum Tag der Deutschen Einheit ist ein guter Tag, um mal wieder mit ein paar Medientipps um mich zu werfen. Zwei davon könnt ihr euch quasi direkt im Anschluss auf die Ohren geben, zwei davon sind Crowdfundings – gut, und einer ist quasi schon von gestern.

Fangen wir vorne an: Ich war vor ein paar Wochen zu Gast im nerdigen und niveauvollen Trashtalk, wo ich mit Philipp Lohmann übers Filmemachen gesprochen habe. Die Folge ist seit gestern hier online und ist denke ich ganz cool geworden. Neben dem eigentlichen Thema gibt es in der ersten Hälfte wie beim DORPCast eine Medienschau, wo ich dann auch über Stranger Things Staffel 3 und meinen so geliebten The Fountain reden konnte. Jau, alles in allem sehr nett geworden, denke ich.

Nur indirekt mit mir zu tun hat derweil die erste, nein, nullte Folge des Ulisses-Podcasts. Die gibt es nun hier zu hören und ich selbst habe damit bisher gar nichts zu tun, außer dass ich das Ergebnis ziemlich cool fand.
Philipp Jerulank von unserem Marketing-Team spricht mit Alex Spohr und Zoé Adamietz aus der DSA-Redaktion und zusammen geben sie finde ich mal ziemlich schöne Einblicke in die Gedanken (und Denkprozesse) hinter den Kulissen der DSA-Bücher. Wen das interessiert, der sollte mal reinhören.

Wer hingegen nicht nur jetzt, sondern auch langfristig für seine mediale Versorgung sorgen will, der kann in einem Crowdfunding nun Die Boar Boys Wirklichkeit werden lassen. Geschrieben hat die „bedingt besinnliche Geschichte zwischen Panzerfaust und Bastelschere“ Christian von Aster, der ja nicht nur ohnehin verdammt guter Autor und Sprecher ist, sondern auch vor viel zu vielen Jahren den Pro- und Epilog von Xoro: the Eifelarean eingelesen hat.
Aber mehr noch, illustriert hat das ganze Jacob Müller, der wiederum der Coverzeichner unserer 1W6 Freunde ist.
Kurzum, noch was, womit ich gar nichts zu tun habe, was aber quasi im indirekten Umfeld entsprungen ist.

Den Rest hatten wir schon, aber dennoch: Aces in Space, das als „halb Battlestar Galactica, halb Sons of Anarchy, ganz Social-Media-Star“ beschriebene Rollenspiel von Judith und Christian Vogt sowie Harald Eckmüller, ist auch nach wie vor im Crowdfunding-Prozess. Erwähnte ich hier schon, kann man aber immer noch gut Geld drauf werfen.

Und falls ihr sie gestern verpasst habt, die neue Folge Easy Props ist auch da:

(Alle Folgen auf einmal? Auch kein Problem.)

So, nun aber genug von mir. Habt einen schönen Feiertag, lasst es euch gut gehen – und wir lesen uns dieser Tage hier wieder!

Viele Grüße,
Thomas

Allerlei: Wenn fröhliche Fanfaren Veröffentlichungen und Fortschritt verlauten (lassen)

Hallo zusammen!

Dass es diesen Monat hier relativ ruhig blieb, lag tatsächlich nicht zuletzt mal wieder daran, dass ich anderweitig umtriebig war. Der Reihe nach …

Schon erschienen ist das Dorpendium Maleficarum; genauer gesagt die Buchhandels-Ausgabe. Das Buch gibt es ja schon lange, aber damit ist es nun – im Zuge unseres Jubiläumsjahres – auch endlich im Buchhandel verfügbar. Und weil wir uns nicht lumpen lassen wollen, haben wir in einem auch den Preis dauerhaft gesenkt, sodass das Buch nun schon für’n schlanken Zehner euer sein kann.

Dann ist da unser DORPShop (powered by Getshirts), in dem es seit dieser Woche nun auch z.B. unser unten ebenfalls zu sehendes Jubiläumslogo DORP 20 zu erstehen gibt. Ist ja zunehmend wieder T-Shirt-Saison.
Generell lohnt vielleicht einfach noch mal ein Besuch im Shop, ich glaube auf die überaus schicken Mystics of Mana-Motive neulich hatte ich auch nie hingewiesen.
Schick sind’s!

 

Auch neu erschienen ist die flammneue Ulisses-Webseite, an der ich zugegebenermaßen erst mal nur wenig Anteil hatte. Heute will ich eigentlich vor allem auf den Mitarbeiter-Bereich verweisen, der ist lustig zu lesen und zeigt mal gebündelt all die niedlichen Chibi-Illus der ganzen Firma.

So. Noch nicht erschienen, aber für morgen unaufhaltsam terminiert, ist die erste Folge der zweite Staffel Easy Props. Ab morgen und jeweils zum Monatsersten gibt es dann wieder zwei bis fünf Minuten lange Videos rund um Requisitenbau, Kameratricks und mehr. Die ersten beiden Folgen (also März und April) sind ein wenig … chemischer, aber keine Sorge, im Laufe der Staffel werden auch noch allerhand andere handwerkliche und gestalterische Techniken zum Einsatz kommen.
Jetzt mögt ihr denken, regelmäßige Veröffentlichungen, das hat da ja schon oft genug nicht geklappt – und Recht hättet ihr, aber ich bin ja lernfähig. Von den 12 generell geplanten Folgen der zweiten Staffel sind 11 bereits im Kasten, das sollte also passen. Danach wird es dann einen Moment Pause geben, aber zumindest Stand heute ist eine dritte Staffel durchaus wahrscheinlich.
(Ich bin mir außerdem fast sicher, dass gerade die ersten beiden Episoden möglicherweise gefundenes Fressen für jedwede selbsternannte YouTube-Safety-Police sein könnten, deshalb auch hier einfach noch mal vorweg – gebt Acht, auf euch und andere, und seid verantwortungsvoll im Umgang mit Werkzeugen, Chemikalien und allem anderen.)

Und ebenfalls noch nicht erschienen, mittlerweile aber gesetzt und in der Fahnenkorrektur angekommen ist Verdorbene Asche, mein nächster Roman. 228 Seiten wird das Buch am Ende wohl haben, womit es minimal dicker ist als Schleier aus Schnee, aber dennoch weiterhin meine Liebe zum kurzen Roman bekräftigt. Release ist weiterhin vor Ostern; sagen wir mal, im Idealfall geht’s innerhalb des Monats März raus an BoD zwecks Produktion.

So, und das war alles, was gerade rund um Veröffentlichungen so zu haben ist. Okay, am Sonntag kommt der nächste DORPCast, aber das ist ja ohnehin (halbwegs, meistens) eine Regelmäßigkeit.

Das ist … eigentlich viel zu stringent und monothematisch für meine sonstigen Allerlei-Posts, oder?

Ach, wisst ihr was – Webtipp – Kettcar haben auch eine neue Single raus:

Viele Grüße,
Thomas

Allerlei: Con-Termine, DORP 20, Social Media und Videos

Hallo zusammen!

Fangen wir mal direkt mit was Griffigem an: Die Cons-und-Messen-Rubrik hier im Blog ist aktualisiert und hat nun eine erste Übersicht, wo man mich wohl dieses Jahr voraussichtlich wird treffen können. Ohne Gewähr, aber jetzt, wo ich erste Termine von der Arbeit her habe, lohnte da mal ein Update.

Dann ein fast schon alter Hut für alle, die mir auch auf anderen Kanälen folgen, aber die DORP wird dieses Jahr runde 20 Jahre alt! Am 2.2. war der eigentliche Jubiläumstag, wozu ich hier ein paar Worte schrieb und hier ein paar Worte in die Kamera sprach, wozu es im Laufe des Jahres aber hoffentlich noch deutlich mehr zu feiern geben wird.

Und auch wenn ich mich eigentlich sehr aktiv bemühe, nicht jedes einzelne Mal was zum Social-Media-Verzicht zu schreiben, so ist es spannend, wie viel Input zu dem Thema gerade akut und aktiv um mich herum aufzulaufen scheint.
So warf mir der Scorp die Tage diesen Bericht über eine Studie rüber, der zwar jetzt auch keine neue Weisheit verteilt, aber zumindest allerhand meiner eigenen Thesen zu bestätigen scheint.
Beim von mir ja sehr geschätzten, aber auch recht speziellen Podcast Hello Internet vollzieht einer der beiden Podcaster, CGP Grey, gerade einen ähnlichen Versuch, wenn auch mit einem Fundamentalismus, den ich hier nicht hinlegen werde; dennoch, wen das Thema interessiert, der kann vermutlich ganz gut bei Folge 108: Project Cyclops einsteigen und gucken, wohin es ihn führt. Aber Achtung, HI ist ein sehr … unfokussiertes Hörvergnügen.
Außerdem ist da Autor John Green; der vollzieht gerade ein ähnliches Experiment und berichtet ihn diesem kurzen Video vom Resultat der ersten vier Wochen.
Spannend, wie das offenbar gerade um sich greift, wenn man so will.

Und wo wir schon gerade bei den Greens sind – dann packe ich doch einfach noch zwei Videos hier drunter, mit denen ich mal absolut nüchts zu tun habe, die aber denke ich auf ihre Weise sehenswert sind.
Indirekter ein Green-Produkt und vielmehr eines von Lindsey Ellis ist Death of the Author, das für mich eine durchaus wundervolle Erinnerung war, warum ich Literaturwissenschaft halt doch liebe:

Vom anderen Green-Bruder Hank hingegen, deutlich kürzer, weniger gehaltvoll, dafür aber auch kurzweilig und gerade für mich – der ich nach 15 Jahren Leben auf Aachens heißen Thermalquellen nun wieder den ersten richtigen Eifel-Winter mitnehme – sehr amüsant, ist das hier:

Und das soll’s für heute gewesen sein, die Mittagspause, in der ich das hier (von euch aus gesehen gestern) schreibe, ist eh quasi um.

Viele Grüße,
Thomas

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