Der Fall Rautermann

Hallo zusammen!

Zwischenstände gibt es Anfang der Woche, heute aus Gründen von optimiertem, zeitlichen Vorlauf zunächst mal ein Hinweis auf eine Poster/Flyer/Programmheft-Kombo, die ich für meine Freunde vom Platzhalter Theater hier in Aachen gemacht habe: Der Fall Rautermann

Das ist der Flyer; es gibt noch ein etwas abweichendes Poster, das ich dann die Tage mit in die Zwischenstände packen werde. Regie führt wieder Sarah Bingham, mit der mich ja schon ungezählte Theaterprojekte verbinden, gemeinsam mit Matthias Schaffrath, der ja unter anderem bei Xoro auch Regie gemacht hat. Auf der Bühne stehen gleich mehrere Hilde-Alumni, gemeinsam mit mindestens einem Xoro 2-Aspiranten. Alleine das macht es ja einfach, dafür zu werben.
Dass es alles Freunde sind, das auch.

Aber auch der Stoff ist reizvoll, wenn auch thematisch heftig. Um mal ihre Webseite zu zitieren:

In einem einsamen, abgelegenen Keller versuchen drei verzweifelte Freunde, Justiz selbst in die Hand zu nehmen.
Aus Frust und Trauer haben Thorsten, Tina und Silvia den mutmaßlichen KindermörderGerd Rautermann aus dem Krankenhaus entführt. Die drei wollen Antworten, damit ihre Jugendfreundin Sonja, Mutter eines der verschwundenen Kinder, endlich die Wahrheit über den Verbleib ihre Tochter erfährt.
Was aber dabei passiert, als Rautermann gefesselt und gefangen in seinem Kerker sitzt, und die Freunde sich von der Resonanz aus dem Internet zunehmend bestätigt und angefeuert fühlen, kann keiner vorhersehen.
Am Ende wird das Publikum entscheiden, was mit Rautermann passiert.

Mehr Infos gibt es auf der oben verlinkten Webseite oder auf Facebook, aufgeführt wird am 14. und 15. Oktober – an letzterem sogar gleich zweimal – in der Raststätte hier in Aachen.
Es scheint ein rundum cooles Stück zu werden – vielleicht habt ihr ja Bock darauf?

Viele Grüße,
Thomas

PS: Falls sich übrigens jemand fragt, wo Ihr Name ist Mensch bleibt – das wartet derzeit noch auf die Freigabe bei DriveThru. Fertig ist es soweit aber.

Hilde und die Drehpannen der Amazonen

Hallo zusammen!

Kurz und knackig: Seit heute ist die Drehpannen-Zusammenstellung – Fachchinesisch: Blooper Reel – zu Hilde und die Glocken der Amazonen online.

Ich mag solche Videos bei anderen Filmen ja immer sehr; gar nicht nur wegen der Pannen an sich und den lustigen Momenten, sondern auch, weil man da oft ein wenig herauslesen kann, wie denn wohl so die Stimmung am Set war. Und ich denke man guten Gewissens sagen – die Stimmung bei uns war ziemlich gut!

Ich freu mich schon auf die Dreharbeiten von Xoro 2!

Viele Grüße,
Thomas

Allerlei: Filme, Theater, Detektive – und ich bin ein Stretch Goal [aktualisiert]

Hallo zusammen!

Hand aufs’s Herz – der September ist bereits über die Mitte fortgeschritten und ich denke, es ist an der Zeit zu sagen, dass es wohl nicht mehr lohnen würde, diesem Monat Zwischenstände zu spendieren. Sorry – im Oktober aber definitiv wieder. Da kulminiert auch nicht gleich zu Beginn ein jahrelanges Filmprojekt, was derzeit vor allem der Grund ist, dass diverse andere Projekte aus ihren zeitlichen Fugen sind.
Aber ich denke, wir können heute dennoch einen gewissen thematischen Rundumschlag riskieren

Hilde und die Glocken der Amazonen

Hilde und die Glocken der Amazonen ist auf Youtube angekommen und liegt, als ich das hier schreibe, bei 350 Betrachtung, 19 hochgestreckten und 0 gesenkten Daumen. Ich denke, wir haben unsere Sache da gut gemacht.
Das Kapitel Hilde ist damit aber noch nicht ganz durch. Planmäßig am 30. September folgen die Drehpannen, und mehr im Oktober gibt es dann noch ein letztes, finales Vlog über all die Dinge, die wir im Vorfeld nicht spoilern wollten.
Im November schaue ich dann auch auf Hilde: Das offizielle Begleitbuch und die Umsetzung einer DVD-Edition des Films. (Eine Bluray wird es nicht geben; wir denken aber darüber nach, wenn Xoro 2 in einigen Jahren fertig ist, alle drei Filme zusammen auf BD (oder was dann halt in ist) und VHS (!) zu veröffentlichen. Aber darüber reden wir dann 2022 mal, oder so …)

An anderer, filmischer Front ist Actuarium ist ein Kurzfilm, den ich voriges Wochenende gemeinsam mit Gérard Wüller, Lars Raasch und Susanne Evans gedreht habe. Das Projekt erfüllt drei Zwecke: Wir haben einige Technik-Tests für Xoro 2 damit verbunden, es ist erstmals als Film in unserem LARP-Setting Condra angesiedelt und nicht zuletzt einfach eine kleine Filmidee, die mir seit Jahren im Kopf herumspukt. Oh, und es ist ausnahmsweise mal keine Comedy in der einen oder anderen Form.
Wir haben es (trotz Regen und Hagel) abgedreht, es gibt einen recht fortgeschrittenen Rohschnitt – und mit Blick auf meinen Zeitplan sage ich dennoch mal: Rechnet im November damit.
Dann aber auch zusammen mit einem kleinen Making Of; ein bisschen wie bei Carport, nur vielleicht weniger umfangreich.

Aber nicht nur Filme stehen an: Ihr Name ist Mensch ist der Titel des kommenden, von mir geschriebenen 1W6 Freunde-Szenarios mit karitativem Zweck, denn die Einnahmen aus dem PDF-Verkauf werden wir spenden. Wem genau wir das spenden, werden wir im Rahmen der großen DORP-Jahresumfrage 2017 mit den Lesern/Hörern gemeinsam entscheiden. Alles cool.
Das Cover kommt wieder von Jacob Müller, der es – im Geistes des Projektes – ebenfalls gespendet hat. Ihm also auch schon einen fetten Dank!
Erscheinen wird es, wenn nichts dazwischen kommt, am 1. Oktober.

Dann ist zu erwähnen, dass ich ein Stretch Goal bin: André Wieslers Crowdfunding zu seinem Rollenspiel Protektor läuft ja auch über alle Maßen gut und er fragte bei mir an, ob ich bereit wäre, auch ein Abenteuer beizusteuern.
Ich habe zwar erst aus zeitlichen Gründen etwas gezögert, aber dann kam mir eine Idee, die ich selbst so cool finde, dass ich sie auf jeden Fall umsetzen will.
Damit ich das kann, fehlen zwar (Stand Montagabend) noch 200 € im Topf, aber ich bin mal guter Dinge, dass das noch geknackt wird. Und das hat auch mal gar nicht lange gedauert – mittlerweile ist das Stretchgoal bereits geknackt und mein Abenteuer wird Wirklichkeit werden. Na ja … also, geschrieben werden.

„Der Fall Rautermann“ bietet keine leichte Kost

Wer sich im Aachener Theater-Umfeld herumtreibt, kann meinem Zeugs derzeit ebenfalls begegnen. Wer letztes oder kommendes Wochenende etwa beim Theater Tacheles vorbeischaut, wenn sie Neurosige Zeiten von Winnie Abel spielen und sich denkt, was für ein hübsches Programmheft sie haben – das war ich.
Und die Platzhalter schicken sich ebenfalls bald wieder an, aufzuführen, haben aber sträflichst noch keine aktualisierte Internet-Präsenz, auf die ich hier verlinken könnte und haben auch passend seit heute eine aktualisierte Web-Präsenz. Das Stück wird Der Fall Rautermann von Jürgen Baumgarten. Sie haben jedenfalls schon Promo-Fotos bekommen und kriegen noch ein Poster; letzteres als Joint Venture von mir und Matthias Schaffrath.

Ich bin sicher es gibt noch allerhand mehr, aber das spare ich mir dann geordneter für die Zwischenstände auf; ich denke für einen Rundumschlag war das so auf jeden Fall schon mal ziemlich ordentlich.

Viele Grüße,
Thomas