Seelenworte

Warum ich im Druck on Demand eine Zukunft sehe

Schönen guten Mittag zusammen!
Ich habe ja nun in den letzten Wochen mit verschiedensten Personen Gespräche über das ganze Prinzip „Book on Demand“ geführt. Auf der einen Seite halt mit dem Ergebnis, so auf zahlreiche andere Leute zu stoßen, die ein Interesse daran haben, selber etwas zu verlegen.
Auf der anderen Seite aber auch die nachdenkliche Frage, ob das eigentlich insgesamt gut ist, dass im Grunde nun jeder, wie er will publizieren kann. Eine Durchaus berechtigte Frage, wenn man so darüber nachdenkt. Weiterlesen

Anlauf für die zweite Schreibphase für „Einfach Filme machen“

Morgen zusammen!

Das ganze Wochenende über war ich auf der von mir mitorganisierten Dracon V – war echt schön, kann ich nicht anders sagen. Sehr viele nette Leute, sehr angenehme Atmosphäre und die Gelegenheit, neben dem von mir mitproduzierten Film „Xoro“ nebst Soundtrack auch Seelenbilder einmal auszulegen und – sehr zu meiner Freude – eigentlich durchweg positives Feedback zu bekommen.

Meine kleinen Erweiterungen zu meinem aktuellen Artikel in der Cthuloiden Welten ist mittlerweile beim Verlag ins Netz gegangen – wie schön. Das Feedback hält auch positiv an, was mich ebenso freut, genauso wie die Aussicht, dass diese Woche auch die fertige Version von Aus den Berufen eine Berufung machen für die CW16 rausgehen wird. Dazu wird es dann sogar noch ein ausführlicheres Web Enhancement geben. Man ist ja gerne Dienstleister.

Da ich derzeit aber auch davon ausgehe, dass Artikel und Enhancement eher früher als später fertig sein sollten, hoffe ich, dass ich diese Woche mit der zweiten Schreibhälfte von Einfach Filme machen beginnen werde. Lange genug Urlaub gemacht von dem Magnum Opus, es ist Zeit, mit der Postproduktion fortzufahren.

Ansonsten gibt es eben noch eine kleine Hand voll weiterer Projektanfänge, die langsam aber sicher Formen annehmen und von denen ein Werk zumindest noch dieses Jahr hier beim Namen genannt werden könnte. Ist ein schönes Projekt für das ich nun selber auch bereits erste Zeilen geschrieben habe.
Mehr wenn die Zeit reif ist.

Bis dahin viele Grüße und einen guten Start in die Woche,
Thomas

Eine kreative Türe später

Hallo zusammen!

Der Gedanke, dass ich Seelenbilder echt draußen habe, der hat sich langsam gesetzt und ich gucke auch nur noch täglich nach, ob ich ein Buch verkauft habe, nicht mehr stündlich. Dennoch ein gutes Gefühl und ein guter Motivationsschub, bald die zweite Schreibhälfte von Einfach Filme machen zu beginnen und an … nein, lassen wir Projekt #3 mal weiterhin unbekannt. Aber da geht es sehr gut voran.

Ein interessanter Effekt ist allerdings eingetreten, den ich irgendwie teilen möchte. Markus, mein DORP-Artwork-Kollege, möchte ebenfalls ein Artbook bringen und wird das wohl auch mit mir zusammen angehen; das war aber schon so geplant. Nein, spannender als die tatsächliche Umsetzung des Plans ist es, dass in den letzten Wochen gleich ein ganzer Haufen Leute, die ich hier in Aachen kenne, zu mir kamen und mir steckten, was für Buchprojekte sie so mit sich herumtragen.
Diese kreative Türe, die ich da geöffnet zu haben scheine, ist schon faszinierend. Klar haben auch andere Leute die gleichen Wünsche oder Pläne wie ich, das ist verständlich. Aber das es so viele sind und sie irgendwie alle dem selben enger benennbaren Teil des Freundeskreises entspringen, hätte ich nicht gedacht.

Ich hab ja schon mit einer davon gewitzelt, dass irgendwann im Jahre 2308 arme Student der Germanistik dann mit der „neuen Aachener Klassik“ bombardiert werden. So wie wir heute eben den ganzen Klüngel um Goethe, Schiller, Kleist und Konsorten in einen Topf werfen und auf Weimar verorten, so ginge das dann ja auch.
Ich werde hier immer mal wieder schreibende oder zukünftig buchschaffende Bekannte aus Aachen vorstellen, denke ich. Das ist spannend und einfach von einer schönen, miteinander kreativen Atmosphäre geprägt.

Und wer weiß, vielleicht schaffen einige von uns ja mal größere Würfe und können dann einige andere mit ins Licht bringen, die es sicher auch verdient haben.

„Das wäre so schön!“ sagte die besagte Bekannte.
Recht hat sie.

Also dann, zurück ins Werkzimmer und ran ans Schreibpult mit mir…

Viele Grüße,
Thomas

%d Bloggern gefällt das: