Seelenworte

Einen Blick in die Seelenbilder werfen

Moin noch mal!

Posting 2 des Tages warf sich gerade noch in meine Tagesplanung:
Amazon haben endlich die „Blick ins Buch“-Funktion (so heißt „Search Inside“ seit einer Weile bei denen) für meine Seelenbilder freigeschaltet. Hat durchaus was gedauert, aber der neugierige Mensch wird unter diesem Link fündig.
Wir lernen für das Marketing: In Zukunft zwei bombastischere Bilder an den Anfang von Kapitel 1 setzen ;)

Schaut mal rein, ist schon mächtig cool, die Funktion!

Viele Grüße nochmal,
Thomas

Dies und das

Schönen Vormittag miteinander!

Ich dachte, ich gebe mal wieder einen Zwischenstand. Mein Artikel für die CW16 – „Aus den Berufen eine Berufung machen“ – ist mittlerweile lektoriert und beidseitig abgesegnet. Platzbedingt musste da leider einiges gekürzt werden, aber der Sinn ist geblieben, also will ich mal nicht meckern.

Einfach Filme machen macht weitere Fortschritte und ich, wenn ich das richtig überblicke, derzeit sogar vor dem Soll. Ich denke, bis Ende 2008 werde ich nicht ganz fertig sein, aber Anfang 2009 wird da wohl das Lektorat beginnen. Und das wird ausführlich werden, denke ich, von diversen Leuten sowohl inhaltlich wie sprachlich.
Mein Anspruch ist dahingehend sehr, sehr hoch.

Und ansonsten habe ich mich diese Woche mit einem Bekannten getroffen und wir haben erste, philosophierende Gespräche über ein potentielles Kreativ-Joint-Venture geführt. Ich bin da zuversichtlich, wenn es auch noch etwas an Kontur vermissen lässt bisher, dass da was Spannendes draus werden könnte. Wir werden sehen.

Ansonsten arbeite ich dieser Tage mal wieder Arbeiten für die ganzen anderen Fronten ab (vornehmlich Actor’s Nausea, Eifelarea Film und die DORP), aber auch das funktioniert derzeit alles erstaunlich ohne große Umstände.

Soviel für heute als Zwischenbericht, mehr dann dieser Tage!

Viele Grüße,
Thomas

Jemand, den ich euch vorstellen muss

Ein trüber Nachmittag im diesigen Aachen gibt mir, ziemlich entgegen aller Erwartungen, doch glatt die Chance, hier direkt noch mal was zu tippen. Herzlich willkommen dazu, also…

Wer mein Traktat über Bücher on Demand vor einigen Tagen gelesen hat, der hat vermutlich auch bemerkt, wie ich darin sehr hart mit rein-privaten Selbstdarstellungen ins Gericht gegangen bin. Und ich bleibe dabei – Seiten über den eigenen Schäferhunde, über die Abenteuer von Großonkel Henne im Altenheim, so etwas mag für Angehörige nett und damit per se legitimiert sein, aber insgesamt braucht man das sicher nicht. Andererseits gibt es eben auch immer mal Leute, die auch über ihren Alltag schreiben – dabei aber eine solche schon literarische Qualität entfalten, so dass man einfach dran bleiben muss.
Eine solche Person möchte ich hier heute kurz anpreisen. Weiterlesen

%d Bloggern gefällt das: