Poster: Carlos meets Ballet

Hallo zusammen!

Nachdem es am Montag hier um Tänze ging, die ich selber tanze, heute noch mal was zum Thema Tänze, die ich fotografiere. Am 20. September 2014 führt das Stolberger Ballett-Atelier, mit dem ich so oft so gut zusammenarbeite, ein neues Open-Air auf: Carlos meets Ballet.
Und ich habe erstmals das Vergnügen, auch das Poster gestaltet zu haben:

Das Poster für "Carlos meets Ballet"

Das Poster für “Carlos meets Ballet”

Der Verein Kids on Stage organisiert die Aufführung wie jedes Jahr gemeinsam mit dem Atelier und erstmals in Verbindung mit Carlos Cachafeiro, Musiker und – wie es auf seiner Webseite Carlosseum heißt – „Stolberger mit spanischen Wurzeln“.
Wir haben das Foto Anfang Juli aufgenommen und es hat wie immer viel Spaß gemacht. Die Zusammenarbeit mit den Schülerinnen des Ateliers ist ja sowieso immer toll, aber auch Carlos ist ein cooler Typ, sodass gemeinsam einige interessante Motive entstanden sind, von denen ein oder zwei sicherlich unabhängig vom Poster ihren Weg noch ans Licht der Öffentlichkeit finden werden, denke ich.

Ich mag jedenfalls, wie das Poster geworden ist – und hoffe, ihr auch!
Vielleicht sieht man sich ja am 20. September dort?

Viele Grüße,
Thomas

Der Mondscheinball war ein Fest, das diesen Begriff verdient

Hallo zusammen!

Am Freitag fand in Aachen der vom Saltatio – Historisches Tanzen Aachen e.V. organisierte Mondscheinball statt – und er war ein Fest. Ein großes, rauschendes Fest.
Wir versuchen ja, jedes Jahr neben dem unter Der Tanzball laufenden „großen Tanzball“ noch jeweils einen im Sommer zu veranstalten; was uns in diesem Jahr allerdings durch das Karlsjahr in Aachen nicht erleichtert wurde. Somit war unsere „Stamm-Location“, die Aula Carolina, nicht mehr zu haben und wir mussten Ausweichen. Allerdings führte uns dieses Ausweichen sicherlich nicht in weniger edle Gefilde, denn dieses Jahr haben wir in das zauberhafte Schloss Rahe hier in Aachen geladen – ein Ambiente, was in Sachen Noblesse schwer zu trumpfen ist. Wann hat man schon mal die Chance, in einem Raum zu tanzen, dessen Boden aus Marmor besteht? Rund um einen Brunnen herum, der in die Saalmitte eingelassen wurde?
Eben!

Der Mondscheinball war auf jeden Fall eine Veranstaltung zum Verzaubern (© 2014 Miriam Brammertz / Saltatio – Historisches Tanzen Aachen e.V.)

Der Mondscheinball war auf jeden Fall eine Veranstaltung zum Verzaubern
(© 2014 Miriam Brammertz / Saltatio – Historisches Tanzen Aachen e.V.)

Aber nicht nur das Ambiente, auch der Ball selber hat mir rundum gut gefallen. Wenn ich dabei hier von „wir“ spreche, also im Bezug auf die Veranstalter, dann ist das zwar das inklusive Wir, das aus „unserem“ Verein heraus entsteht, aber zugleich gehört der große Applause klar anderen als mir. Insofern vielen Dank an alle, die sich um den Ort, die Verwaltung, die Anmeldungen und all die anderen versteckten Aufgaben gekümmert haben, während ich letztlich nur vor Ort war, die Musik ausgewählt, das vorausgehende Tanztraining geleitet und ansonsten mächtig Spaß auf der Tanzfläche gehabt habe.
Getanzt wurde dabei nicht nur gut, sondern auch viel. Die erste Fassung dieses Textes hier schreibe ich am Samstag direkt nach dem Ball – wann das Post erscheint, kommt noch ein wenig darauf an, wann ich erste Bilder bekomme, um den Text zu zieren –, und oh du meine Güte tun mir die Beine weh. Und ach, was ist es mir egal, denn jede Nuance Muskelkater war es wert.

Impression vom Mondscheinball (© 2014 Miriam Brammertz / Saltatio – Historisches Tanzen Aachen e.V.

Impression vom Mondscheinball
(© 2014 Miriam Brammertz / Saltatio – Historisches Tanzen Aachen e.V.)

Wenn Der Tanzball ansteht, ist das für mich ja meist eher eine passive Veranstaltung, weil ich dort auch als Fotograf tätig bin und etwa letztes Jahr nur einen Paartanz dann nicht ausgeschlagen habe. Bei unserem Frühjahrs- bis Sommer-Bällen hingegen ist das anders und es hat viel Spaß gemacht, endlich noch mal selber dem voll und ganz zum Selbstzweck nachzugehen, was ich nicht weniger begeistert – aber eben vom Erlebnis her dann doch anders – unterrichte.
Es wurden Videoaufnahmen gemacht – auch nicht von mir, aber mir wurde versprochen, mir das Material bald zukommen zu lassen – und entsprechend ist zumindest der Plan, auch dieser Tage auf unserem Youtube-Kanal noch Impressionen zu veröffentlichen. Auf jeden Fall Fotos werden noch folgen.

Manchmal gemessenen Schrittes, manchmal beschwingt … (© 2014 Miriam Brammertz / Saltatio – Historisches Tanzen Aachen e.V.)

Manchmal gemessenen Schrittes, manchmal beschwingt …
(© 2014 Miriam Brammertz / Saltatio – Historisches Tanzen Aachen e.V.)

Wir haben an dem Abend auch eine Menge Lob bekommen, was mich sehr gefreut hat. Aber eine Aussage sei hier besonders herausgestellt: Für einen aus unserem Verein war der Mondscheinball die erste Veranstaltung dieser Art. Er ist reichlich LARP-erfahren, er kennt die Tänze vom Training – und doch kam er nachher noch zu mir und berichtete, was für eine tolle und mitreißende Erfahrung aus dem Ambiente, den Gewändern und der Stimmung an sich erwachsen wäre.
Was soll ich sagen? Er hat Recht!

Mir macht das wöchentliche Training viel Spaß, aber es ist zugleich doch auch die Grundlage für das wirkliche Sahnehäubchen: Für die Bälle, die Auftritte, die Chancen, das Gelernte und je nach Geschmack die eigenen Aufmachung zur Schau zu stellen.
Ein guter, ein gelungener Tanz ist eine besondere Erfahrung für jene, die sich daran beteiligen. In gewisser Weise ist Tanz schon so etwas wie die körperliche Form künstlerischen Ausdrucks – und dass man dies nicht alleine, sondern mit jemandem zusammen ausführt, macht es noch einmal zu etwas ganz und gar einmaligem.

Anke und ich sprechen Dank und Abschied am Ende der Veranstaltung (© 2014 Miriam Brammertz / Saltatio – Historisches Tanzen Aachen e.V.)

Anke und ich sprechen Dank und Abschied am Ende der Veranstaltung
(© 2014 Miriam Brammertz / Saltatio – Historisches Tanzen Aachen e.V.)

Aber zum Glück sind ja weder das nächste Training noch der nächste Ball weit hin!

Viele Grüße,
Thomas

Ein paar kurze Gedanken zur Dracon 7

Hallo zusammen!

Die Dracon 7

Die Dracon 7

Im Oktober ist es also nach Jahren wieder soweit und wir, das heißt der Condra e.V. mit Unterstützung der DORP GbR, veranstalten noch einmal eine Pen&Paper-Con. Die Dracon 7 ist, ha, Sherlock wäre stolz auf die folgende Schlussfolgerung, die siebte Veranstaltung in der Reihe. Wobei Reihe schon ein mutiger Begriff ist, denn rein in seiner Historie hat der Dracon doch manchen Haken geschlagen. Die ersten zwei waren reine Condra-Projekte, lange bevor ich die Bande kannte, die dritte dagegen „deren“ Veranstaltung, auf der „wir“ DORP-Leute zu Gast waren. Dann vermischten sich beide „Lager“ aber ohnehin und somit folgten dann die Dracons 4 bis 6 in gemeinsamer Regie, bis dann schnöde Logistik und Bürokratie, sprich: der Wegfall der Location, eine direkte Fortsetzung verhinderten.

Dann haben wir uns ewig im Kreise gedreht und nun, allen Wirrungen zum Trotz, steht die Dracon 7 Knobelbecher bei Fuß bereit. Die Webseite ist ja nun schon eine Weile unter dracon.condra.de online und bietet auch denke ich ein paar erste Eindrücke, aber wem das nicht reicht, oder wem das zu unpersönlich ist, dem wollte ich sozusagen hier kurz umreißen, warum ich die Dracon für eine tolle Sache halte:
Zunächst: Die Con ist klein.
Ich bin ja mittlerweile vor allem noch auf den größeren Veranstaltungen und dort in der Regel auch entweder für die DORP oder beruflich, oder beides, insofern ist die Aussicht, einfach zum Spielen fernab von „Glanz und Gloria“ zusammenzukommen ja schon mal attraktiv. Und erfahrungsgemäß kommen eben auch wirklich spielwillige Leute zur Dracon, sodass in der Regel das Angebot die Nachfrage sogar noch überwiegen kann. Auch die eine oder andere extravagante Spielidee hat noch immer ihren Weg dorthin gefunden und gerade wer vielleicht auch einmal Neues versuchen will, der liegt auf der Dracon vermutlich nicht falsch.
Es ist gesellig, aus Erfahrung gesprochen ist das Essen gut, Kaffee und Tee sind im Preis inbegriffen – das wirkt vielleicht sekundär, aber es bestärkt den ersten Punkt noch:
Für mich ist die Dracon eine Gelegenheit, sich im Kreise netter Leute zu entspannen und (Rollen-)Spiele zu spielen. Das kann man zwar technisch gesehen immer, aber es ist eben auch ein Anlass, es wirklich zu tun, ein Anreiz mal all die anderen Pflichten erst nach dem Con wieder aufzugreifen und dazwischen eben die Würfel rollen zu lassen.
Die Dracon findet in der Eifel statt und ich weiß, ja, das ist ÖPNV-technisch nicht sexy. Aber wer hier mitliest, der weiß um meine Liebe dazu, die Stadt mal hinter sich zu lassen. Das fokussiert und tut auch mal gut. Immerhin kann man in der Eifel sogar noch die Sterne am Himmel sehen – also wenn ihr mich fragt, lohnt es ja alleine dafür.

Aber das sind, wie gesagt, meine subjektiven Gründe. Das offizielle Bild der Dracon 7 zeichnet die Webseite, auf der man beispielsweise auch Spielrunden anmelden kann, wenn einem danach ist. Ich muss meine eigenen auch noch eintragen, aber feile derzeit noch an den Konzepten dessen, was ich machen möchte.
Eines aber ist sicher: Ich freue mich drauf!
Und ich hoffe, doch auch den einen oder anderen von euch vom 10. bis 12. Oktober in Rohren, tief in der Eifel begrüßen zu können.

Viele Grüße,
Thomas

Großer Dachschaden bei Pferd (Zwischenstände)

Hallo zusammen!

Hat wieder ein bisschen gedauert, aber nun komme ich endlich dazu – es ist Zeit für die August-Zwischenstände. Zu sagen, die letzten Woche wären ereignisreich gewesen, wäre denke ich gelogen. Geschäftig aber waren sie allemal. Viel Arbeit war zu erledigen, doch jetzt ist der Tisch wieder halbwegs frei, genauso wie der Kopf, und der geschaffene Platz kann mit all den wundervollen Hobbyprojekten gefüllt werden, um die es hier ja gehen soll.
Halten wir uns also nicht mehr länger mit der Vorrede auf – vielleicht sei noch kurz erwähnt, dass „The Lone Ranger“ diesen Monat die Quelle des Zwischenstand-Titels ist – und stürzen uns in medias res, wie der Lateiner sagt.

Belletristik

Schleier aus Schnee

Schleier aus Schnee

Schleier aus Schnee wird noch von der Testleserin gelesen, das ist also generell wie letzten Monat. Aber hey, wenn ich das Buch zur klassischen Schnee-Zeit veröffentlichen will, dann ist da ja auch durchaus noch Luft. Mit kleinen Ausnahmen. Aber nein, es geht gut voran.
Gleiches gilt für Geschichten aus Condra: Die blaue Gans, das ebenso wie der Schleier insgesamt natürlich satt verspätet, aber weiterhin in Arbeit ist. Jeden Moment sozusagen warte ich auf Anke Simons vollendete Bearbeitung von Néomi Havingas Der gerade Weg, womit dann auch alle bis auf einen Text spruchreif wären.
Die Weltenscherben haben derweil noch eine Idee Zuwachs bekommen. Muss dann auch geschrieben werden, klar, aber der Gedanke drängte sich einfach auf und ich denke, der einzige Weg, den wieder aus dem Kopf zu kriegen wird eh sei, ihn aufzuschreiben.

Notizbücher und Journale

Bewegte Bilder

Bewegte Bilder

Wie ihr vermutlich mitbekommen habt, ist Bewegte Bilder erschienen, mein Journal, in dem man seine eigenen Film-Erfahrungen und Erlebnisse festhalten kann. Mittlerweile ist der Titel auch bei Amazon zu finden und damit, schätze ich mal, auch andernorts überall im Buchhandel käuflich zu erwerben.
Ich persönlich stehe ja auf solche Bücher und Bewegte Bilder ist nicht zuletzt etwas, was ich einfach für mich haben wollte – aber ich hoffe weiterhin, dass auch andere daran Freude haben werden. Mein eigenes Exemplar ist jedenfalls bereits rege in Benutzung.
Wer es bestellen möchte, dem mag zudem die ISBN dienlich sein:
Sie lautet 978-3-7357-6175-0.

Sachbuch

Alles wie bisher – die Überarbeitung von Einfach Filme machen befindet sich weiterhin in der Vorbereitung, aber so langsam hab ich alle Puzzle-Teile beisammen. Zunehmend ringe ich mich zu dem Entschluss durch, zudem das Layout komplett neu zu machen … das wäre natürlich ein bemerkenswerter Mehraufwand, aber andererseits ist das Buch es denke ich auch wert. Seine Schwächen hat es ja durchaus – zu schmale Seitenränder, etwa; man kann zwar alles lesen, aber ich sehe Potenzial, den Komfort zu erhöhen.
Das Tanzbuch ist weiterhin in der Konzeptionsphase.

Artikel für Magazine

Nichts Neues dieses Mal.

Schreibaufträge

Auch wenn das lediglich kryptisches Namedropping ist: Mein Exposé für was offiziell Cthuloides ist sozusagen nahezu fertig. Später als gewünscht, aber dafür passen nun auch alle Zahnräder sauber ineinander.

Übersetzungen

Ich schrieb ja letzten Monat schon, dass Derai, der zweite Dumarest-Band von E.C. Tubb in meiner Übersetzung aus dem Englischen, vom Atlantis-Verlag mit der Terminangabe „Spätsommer“ geführt wird. Mittlerweile, so hörte ich, ist das Buch auch vom Lektor wieder an den Verlag, es sollte also alles auf Kurs sein.
Ich hoffe weiterhin, meine Übersetzung weiß zu gefallen – auch weil doch mindestens die Bände 3 und 4 wohl auch von mir übertragen wurden bzw. werden.

DORP

Der DORPCast

Der DORPCast

Dadurch, dass dieser Beitrag so spät im Monat erscheint, sind gleich drei neue DORPCasts erschienen. Dies sind – in chronologischer Reihenfolge – demnach: Episode 33: Richtig austeilen – Handouts in der Praxis, Episode 34: Die Richtigspieler und Episode 35: Für eine Handvoll Themen – Kaffeeklatsch, Runde 2.
Alle drei nett geworden, denke ich.

Dann ist da der dritte Teil meines DSA5-Beta-Tagebuchs, der unter dem Titel Die Alpha-Beta-Frage erschienen ist. Erwähnen kann man Die 1W6 Freunde, wo es ebenfalls voran geht – derzeit sind wir sogar mit einem weiteren Künstler im Gespräch, um das Erscheinen der Folgebände trotz des DORP-üblichen Flaschenhalses „Artwork“ zu gewährleisten.
Kommenden Sonntag dann erscheint zudem die erste Episode von Historia Dorpana. Das sind die Audio-Ausarbeitungen der fiktiven DORP-Entstehungsmythen, die wir uns im Rahmen des DORP-Gewinnspiels im vergangenen Frühjahr haben schicken lassen. Sechs Beiträge sind es geworden und die sollten demnach jeweils am ersten Sonntag des Monats, an dem je kein DORPCast erscheint, ihren Weg auf die Webseite finden, von August 2014 bis Februar 2015. Die Bearbeitung erfolgt(e) jeweils durch mich, aber spätere Folgen werden zudem mehr oder weniger elaboriert Gastsprecher haben. Jeweils je nachdem, was die Einsendung halt hergab.
Ich bin gespannt, wie es ankommen wird – wobei ich eigentlich vor allem erst einmal hoffe, dass die Einsender selbst damit glücklich sind.

Condra

Die Dracon 7

Die Dracon 7

Der Klassiker: Die Tröte, Jahrgang 8, Ausgabe 7 ist erschienen. Was derweil noch wichtiger ist: Wir hatten unsere „Redaktionskonferenz“, wenn man denn so will, für den Rest des Jahres und das heißt ja nicht nur planen, was an Neuem in der Tröte erscheint, sondern letztlich, wohin sich das gesamte Land entwickeln wird, denn im Endeffekt sind beide Elemente der fiktiven Zeitung ja fest miteinander verzahnt.
Und der Kurs, den wir gewählt haben, ist extrem cool, glaube ich. Fürs Spiel im LARP genauso wie als erzählte Geschichte an sich.

Und dann wäre da noch mal die Dracon 7 zu erwähnen, unsere kleine Pen&Paper-Con in der Eifel. Die Webseite unter dracon.condra.de bietet nach wie vor alle relevanten Informationen feil, die man sich so wünschen können dürfte; ergänzend sei vielleicht noch das Augenmerk auf die Spielrundenanmeldung gelenkt, denn die gibt es nun auch, komplett mit Formular und ersten Runden.
Die Con findet vom 10. bis 12. Oktober statt.

Ich, live

Tanzend kann man mich diesen Monat auf dem Mondscheinball antreffen – aber dazu siehe auch den kommenden Punkt. Ansonsten ist es hingegen jetzt erst mal wieder ruhig, da die klassischen denkbaren Cons links wie rechts des Weges von „Kram“ terminlich blockiert wurden. Spätestens auf der Dracon sieht man sich dann ja.

Tanzen

Was soll ich groß sagen? Der Mondscheinball findet schon bald, am 22. August hier in Aachen im wunderschönen Schloss Rahe statt – und hat noch Plätze frei. Wer also auf historische Tänze steht, ein wunderbares Ambiente zu schätzen weiß und vor allem wer einfach Lust hat, der findet auf der Saltatio-Webseite alles, was er braucht.
Würde mich freuen, auch dort so manchen von euch zu sehen!

Fotografie

Elements, Runde 1, ist wie angekündigt abgeschlossen. Zum Upload einiger Bilder der Grenzwacht bin ich noch nicht gekommen, aber das folgt bald, denke ich. Generell ist Zeit gerade ein schwieriger Faktor, aber da wird schon noch Schönes kommen, keine Sorge. (Ein kleiner Bonus, am Rande, mag sein, dass es eines meiner Schultheatertage-Fotos tatsächlich sozusagen in die lokalen Medien geschafft hat.)
Ich arbeite zudem an einem neuen Online-Portfolio ganz explizit für meine Foto-Arbeiten, damit ich da gewissermaßen demnächst auch einmal eine „Werbefläche“ habe, um interessierten Kunden zu zeigen, was ich so tue, treibe und anbiete. Aber keine Frage, ihr erfahrt die URL natürlich mit als erstes!

Posterarbeiten

Einerseits ist da ein Flyer zu zeigen, den wir für eine interne Condra-Veranstaltung gebastelt haben:

Flyer für ein internes, kleines LARP-Con

Bin durchaus zufrieden damit – hoffe, er gefällt euch auch.
Ganz akut auf dem Schreibtisch hab ich derweil das Poster für das kommende Open Air des Ballett-Ateliers in Stolberg. Das ist noch nicht ganz vollendet, aber auch da gefällt mir derzeit durchaus, wie sich alles zusammenfügt. Im Laufe des Monats, spätestens aber bei den nächsten Zwischenständen, würde ich vermuten.

Bildbände

Theater 2006-2014 und Portfolio – beide weiterhin in der Mache. Wie letzten Monat.

Eifelarea Film

Hilde ist weiterhin in Arbeit. Damit ihr mir glaubt, diesmal keine großen Worte, sondern ein exklusives Bild direkt aus dem frisch farbbearbeiteten Material:

Manche Dinge ändern sich nie: Morold und Zork in Hilde

Manche Dinge ändern sich nie: Morold und Zork in Hilde und die Glocken der Amazonen

Ein zweites neues Bild hab ich gestern schon auf Twitter geworfen.

Weitere Videoprojekte

Easy Props hat ja durchaus einen guten Start hingelegt; da kann man damit ja auch mal weitermachen. Episode 2 ist mittlerweile online und bietet, was der Titel verspricht: Rost trotz verzinktem Metall.

Folge 3 ist bereits im Kasten, die habe ich am Samstag zusammen mit Gérard gedreht. Allerdings will die noch geschnitten werden – und allgemein, der Monatstakt bleibt erst einmal erhalten. Folge 3 kommt in der ersten Septemberwoche, sage ich mal.

Und sonst?

Wie so oft, mehr hab ich dann auch nicht. Ist aber auch so ganz ordentlich, oder?
Tagesaktuelle Impressionen gibt es derweil, wie immer, auf Twitter unter @seelenworte.

Viele Grüße und einen schönen August,
Thomas

Easy Props 2: Rost trotz verzinktem Metall

Hallo zusammen!

Schönen Esther-Tag gehabt? Ich hoffe doch!
Die Zwischenstände brauchen noch ein, zwei Tage, bis sie vollständig sind, aber bis dahin kann ich zumindest dazu einladen, sich zwei Minuten für die zweite Folge meines Video-Experiments Easy Props zu nehmen.
In dieser Folge geht es darum, wie man auch modernem verzinktem Metall einen für Requisiten hübschen, gebraucht wirkenden Anstrich verpassen kann, indem man sie rosten lässt:

Und versprochen, Folge 3 wird dann mal keine Alterungstechnik sein, sondern sich aus einer anderen Schublade bedienen.

Viel Spaß damit!

Viele Grüße,
Thomas