Hallo zusammen!

Tom brachte mich, via Kommentar auf der entsprechenden Unterseite hier, mal wieder an den Punkt, an dem ich beschlossen habe, hier kurz ein Update in Sachen Verfluchte Eifel zu geben.

Noch immer sind beide Novellen bei meinen leider chronisch überarbeiteten Lesefeen. Allerdings bin ich guter Dinge, beide Texte sagen wir mal binnen Wochenfrist wieder zu bekommen. Sage ich öfters, weiß ich – aber dieses Mal sieht es da echt gut aus.
Sollten vor allem die Überarbeitungen des Rohtextes der titelgebenden Novelle Anklang finden, geht es danach eigentlich auch direkt in die Zielgerade. Das heißt dann in dem Falle Layout, Endlektorat und ab in den Druck.
Falls also alles nach Plan geht, sollte das Buch Ende des Monats in der nimmermüden BoD-Verarbeitungsschleife hängen. Falls. Falls das nicht klappen sollte, schlagt mich nicht dafür…

Morgen werde ich denke ich die vorletzten Handgriffe am Umschlag vornehmen. Zur Erinnerung: Das Buch erscheint als Taschenbuchausgabe und wird in jedem Fall unter zehn Euro kosten. Da mir noch etwas das Gefühl fehlt, wie dick das Buch genau wird, spare ich mir den exakten Preis noch auf, bis das Layout eine Vermutung zulässt. Aber derzeit würde ich mal auf 8,95 € tippen.
Vorletzte Handgriffe, weil natürlich auch die Breite des Buchrückens mit der Seitenzahl steigt oder fällt; aber das Backcover, mit Text, Platz für den Barcode etc. kann ich ja ohnehin schon mal anlegen.

Das bringt mich dann auch langsam an den Punkt, an dem ich Farbe bekennen und „Xulu“ von seinem Arbeitstitel erlösen muss. Da habe ich mir ebenfalls Frist bis zum Ende der morgen beginnenden Woche gesetzt. Hier erfahrt ihr es, wie immer, natürlich als Erste.

Also, fasse ich mal zusammen:
Umschlag anlegen, Lesefeen abwarten, Änderungen einpflegen, Layout, Endlektorat, Veröffentlichung.
Das klingt ja machbar, oder?
Ich denke schon!

Viele Grüße,
Thomas

Hallo zusammen!

Nur ganz flink: Habt ihr euch das teilweise auch schon gefragt? Warum das eBook zu einem Buch für 24,95€ oftmals … nun, auch 24,95€ kostet? Wenn Lagerung, Druck, sonstige Produktion und Versand wegfallen – wohin geht die Differenz?

In die Autorenmarge? Ich habe meine Zweifel.

Amazon.com wagt nun den Vorstoß und versucht, für eBooks einen Festpreis von 10 Dollar einzuführen – zum großen Protest der Verlage, wie es scheint. Kritiker sehen in Amazons Vorstoß nur den Versuch, den hauseigenen Kindle weiter voran zu treiben und auf dem Weg dahin kollateral den gedruckten Buchmarkt zu ermorden, während andere wiederum eher darwinistisch an die Sache herangehen und sagen, dass er, wenn er halt marktwirtschaftlich sterbe, er halt sterben solle.

Ich persönlich liebe gedruckte Bücher und der Tag, an dem ich aufhöre, mir bedruckte Seiten in Regalmeter um Regalmeter ins Zimmer zu stellen wird der sein, an dem diese halt nicht mehr produziert werden. Auch verstehe ich das Konzept „Kindle in Deutschland“ noch nicht so ganz, da offenbar bisher ohnehin quasi keine deutschen Bücher dafür existieren.

Und es wirft erneut die Frage nach dem Wert eines Buches auf. Nach dem Wert eines Buches – und nach dem Wert der Arbeit eines Autoren.

Wer das aber alles mal gründlicher lesen will, als ich das gerade hier schreiben kann – auch wenn ich das sicher mal nachhole, der wird derzeit auf der Webseite des amerikanischen WIRED fündig.
Unter dem Titel „Panacea or Poison Pill“ fragt sich John C. Abell unter anderem eine sehr wichtige Frage – ist das die ehrliche Verteidigung bzw. der Angriff auf ein geradezu sakrosanktes Medium, oder ist es das verzweifelte Kämpfen einer in alten Mustern denkenden Industrie, die schon in den Bereichen der digitalen distributierten Filme und Musik bewiesen hat, dass sie das Potential neuen Konzepte nur in ihren Grundzügen verstanden hat?

Ich persönlich glaube ja, die Zukunft liegt abseits der ausgetretenen Pfade, aber im gedruckten Buch.
Warum ich das glaube, schreibe ich aber auch ein anderes Mal … und halte dazu ja auch am 18. 4. auf der RPC in Köln einen Vortrag. Nur, um das noch mal zu bewerben.

Für heute viele Grüße
und einen schönen Sonntag,
Thomas

Morgen zusammen!

Gestern saß ich noch einmal in der Vorlesung, die mich grundlegend zu dem vorigen Posting („Bachelor of Learning by Rote“) inspiriert hatte – und ich möchte einfach kurz ergänzen, dass die Kritikpunkte am System wie auch an der hier geschilderten Systematik stehen bleiben, ich aber gestern etwas erlebte, was man im Universitätsbetrieb selten erlebt:
Volle 90 Minuten nahm man sich Zeit, um die Probleme, Kritikpunkte, Wünsche und Fragen aufgegriffen, über die ich hier im Blog geschrieben habe. Man schien, mit mehreren Dozenten vor Ort, nicht nur das an der RWTH ja mittlerweile verpflichtende und oftmals doch zur Farce mutierende System der Evaluation abspulen zu wollen, sondern es war eine der konstruktivsten Besprechungen des Themas zwischen Studierenden und Lehrenden, die ich je erlebt habe.

Gerade dieses Jahr ist es durch den krankheitsbedingten Ausfall einer Schlüsselperson ohnehin nicht leicht, das alles zu managen, hier im Institut. Da habe ich hohen Respekt vor dieser so offenen Akzeptanz und Diskussion der eigenen Schwächen sowie der Frage, wie man darauf eingehen könne.

Nur bleibt das Problem ursächlich bestehen. (weiterlesen…)

Hallo zusammen!

Es ist über den Bachelor of Arts in Deutschland ja schon eine Menge geschrieben worden. Da gab es Leute, die fanden die Verschulung besser, andere schlechter. Manche Leute begrüßten den schnelleren Abschluss, andere bemängelten nicht ohne Grund die starke Zusammenfassung aller Lehrinhalte. Einige lobten den internationalen Standard, den das darstellen sollte, andere berichteten mit vor Angst verzerrter Mine von dem gnadenlosen Chaos, dass an vielen Instituten herrschte, als die anschließenden Master-Studiengänge konzipiert wurden.
All das stand schon geschrieben.

Aber heute will ich einfach mal einen Einblick geben als jemand, der mitten in diesem System sitzt. Nicht, weil das vor mir keiner getan hätte oder weil ich glauben würde, ich hätte hier den Schlüssel, der alle Schlösser öffnen könnte. Sondern weil es mir heute sehr aktiv am Herzen liegt. (weiterlesen…)

Hallo zusammen!

Poster: A Mid-Summer Night's Dream

Ich habe es dieses Mal im Vorfeld gar nicht groß erwähnt, da die Vorführungen eh alle ausverkauft sind, aber Actor’s Nausea, die Theatergruppe des Anglistischen Instituts der RWTH Aachen, spielt mal wieder auf.
Wie eh und je stehe ich grafisch gestaltend, an der Abendkasse verkaufend sowie als Bühnenfotograf mit auf der Matte. Gespielt wird ganz was Klassisches: William Shakespeares „A Mid-Summer Night’s Dream.“
Gestern war Premiere – und ich würde sagen, wie schon so oft zuvor, ein voller Erfolg!

Drei weitere Aufführungen folgen, von heute bis Samstag, weshalb ich nicht weiß, inwiefern ich zum bloggen komme, zumal ich das alles noch mit Lernen für eine Klausur am Montag paaren muss. Ich dachte mir aber, ich poste das einfach mal.

Als Augenschmaus habe ich, neben dem Poster, mal noch ein Foto von gestern beigefügt, das unseren Puck (vorne links) zusammen mit einer von Titanias Feen zeigt.
Bei Interesse reiche ich nach der Hell Week gerne auch mal weitere Bilder nach.

Puck und Peaseblossom

„Hell Week“, Leser von Einfach Filme machen wissen das schon, ist übrigens bei uns in der Gruppe mittlerweile ein etablierter Begriff. Er bezeichnet, mehr oder weniger fließend, die Woche der vier Aufführungen mit den vorigen Tagen, die Technikproben, die Generalprobe und dergleichen beinhalten.
Die Referenz auf die Hölle ist passend, denn ich kenne wenig, was derartigen Dauerstress darstellt wie diese Phase. Kostüme werden in letzter Minute umgearbeitet oder gar fertig gestellt, meist wartet man gespannt auf Druckaufträge (dieses Mal: Erstmals ein vollfarbiges Programmheft; auch meine Baustelle) – von der nervlichen Belastung natürlich mal ganz zu schweigen.
Aber „Actors Nausea“ ist nun auch im zehnten Jahr und langsam, aber sicher durchaus ein eingespieltes Team. Nicht zuletzt, weil es zwar eine studentische Theatergruppe ist, aber viele, die schon gar nicht mehr studieren, der Gruppe dennoch weiter die Stange halten.

Wer aus Aachen und Umgebung kommt und jetzt doch gerne da gewesen wäre – es gibt eine Warteliste und die Chance, nicht abgeholte Karten an der Abendkasse zu ergattern. Lohnen wird es sich in jedem Fall!

Alle weiteren Infos gibt es auch auf der entsprechenden Webseite unter http://www.actorsnausea.de

Viele Grüße,
Thomas

Hallo zusammen!

Tief in der Nacht nur die schnelle, frohe Kunde:
Sie ist freigeschaltet: Auch die “Seelenworte” hier haben nun ihre eigene Top-Level-Domain!

Ihr erreicht dieses Blog fortan kurz und knackig unter

www.thomas-michalski.de

Wer nach hier linkt, mag das ja vielleicht beizeiten ändern, alle anderen bookmarken um und ich verspreche derweil, fleißig weiter hier zu bloggen!

Viele Grüße,
Thomas

Morgen zusammen!!

Es geht voran bei den Sinnstiftern mit dem ersten Update dort im Jahre 2010.
Die größte und wichtigste Änderung dürfte sein, dass wir nun eine Top-Level-Domain besitzen! Das ist mehr ein glücklicher Zufall gewesen, aber fortan erreicht man die Sinnstifter ganz professionell unter

http://die-sinnstifter.com

im Netz!

Wer den obigen Link anklickt oder ansonsten die Webseite besucht, wird zudem eine Reihe Neuerungen feststellen. Etwa das neue Titelbanner.
Seit dem letzten Update der Seite und den letzten Flyern, die wir gedruckt haben, habe ich mir Gedanken zum Auftreten und Aussehen der Sinnstifter und ihrer Webseite gemacht. Das Produkt dieser Überlegungen ist ein überarbeitetes Auftreten der gesamten „Marke“, wenn man es denn großspurig so nennen will, das sich erstmals nun in dem neuen Banner zeigt.
Ich hoffe, selbstredend, dass euch das neue Design mit dem rauen „Keinen Bock…“-Slogan ebenso gut gefällt wie meinen Testpersonen! Zukünftige Poster und Flyer (Es kommt ein großes Paket zur RPC!) werden das natürlich entsprechend fortsetzen.
Ebenfalls neu auf der Sinnstifter-Seite sind einige der erklärenden Texte, etwa der zum „Selbstverständnis“, womit die Webpräsenz jetzt insgesamt, wie ich meine, sehr viel runder und professioneller wirkt.

Was haben wir sonst dieses Jahr mit den Sinnstiftern so vor?
Neben meinen Büchern sind da Manuela Sonntags Bücher, wobei wir bei Perlen für die Säue noch immer einfach darauf harren, dass das deutsche Amazon das mit Lulu gebacken bekommt; bei Amazon.com kriegt man das Buch bereits. Doch auch Der Rosenfriedhof ist entsprechend für 2010 fest eingeplant.
Gleiches gilt für Living Fantasy – An Ethnography of Roleplaying Games, das noch immer im Grunde fertig ist. Sowie Autorin Julia Osterbrink die Druckfahne abgenickt hat und ich die Werbeseiten am Ende an das überarbeitete Sinnstifter-Design anpassen konnte, sollte das Buch dann auch zügig in Produktion gehen.
Ansonsten gibt es derzeit noch Gespräche über zwei bis drei potentielle, weitere Bücher, über die ich an dieser Stelle aber noch nichts sagen will, weil einfach alles noch zu unsicher ist. Aber alles in allem ist es definitiv geplant, die Sinnstifter 2010 noch weitaus aktiver zu „nutzen“ als wir es bisher getan haben!

Viele Grüße,
Thomas

PS: Falls sich jemand fragen sollte – ja, neben der Sinnstifter-Top-Level-Domain werde ich diesem Blog demnächst wohl auch eine verpassen. Dazu aber mehr zu gegebener, baldiger Zeit.

Hallo zusammen!

Derzeit komme ich ja echt kaum noch mit dem Bloggen nach – ganz gemäß Holgers Theorie, dass das vor allem so ist, wenn man eh bis zum Hals in Dingen steckt, die um Erledigung buhlen. Die heutige Nachricht ist aber schön und schnell zu machen.

Auch dieses Jahr werde ich wieder Vorträge auf der Role Play Convention, kurz RPC, halten. Japp, ich lege zu, dieses Mal gibt es gleich zwei Vorträge von mir. Genaue Zeiten habe ich noch nicht, aber wenn der Zeitplan es möglich macht, meiner Bitte nachzukommen, so gibt es den nachfolgend erstgenannten am Samstag und den anderen dann Sonntag auf der RPC in Köln zu hören.

Einfach Filme machen – Warum Kreativität wichtiger ist als ein Budget
Jeder kann heutzutage Filme machen. Auch abseits der dreistelligen Millionenkosten eines “Avatar”, riesiger IMAX-Wände und 3D-Kinos kann man heutzutage schöne, spannende und ansprechende Filme drehen. Man braucht nur drei Dinge: Eine Idee, eine Kamera und ein Minimum an Know-How.
Die Ideen hat jeder eigentlich. Kameras kann man leihen. Um das grundlegende Wissen allerdings, wie man aus den eigenen Gedanken Bilder auf die Leinwand oder den Schirm zaubert, kümmert sich NoBudget-Filmer und Autor Thomas Michalski in diesem Vortrag.

Wenn nicht jetzt, wann dann?! – Warum das neue Jahrzehnt eine neue Dimension der Selbstveröffentlichung bieten wird
Bücher erscheinen bei Verlagen, Audio-CDs bei einem Label, Videospiele bei einem Publisher und Filme haben einen Vertrieb. So sind die Regeln, so werden sie immer sein. Oder?
Autor Thomas Michalski lehnt sich aus dem Fenster – und sieht im gerade angebrochenen Jahrzehnt eine neue Perspektive. Durch Drucke on demand, eBooks und kommerziellen PDFs, Blogs und ohnehin dem ganzen Web 2.0 kann nun jeder seine Selbstverwirklichung anstreben.
Warum die Zeit gerade jetzt reif ist – diese Frage soll dieser Workshop beantworten.

Zur Zusammenfassung: Die RPC ist eine Convention/Messe rund um das Thema Rollenspiel in allen Medien. Sie findet seit 2007 statt, zuerst in Münster und seit letztem Jahr in den Kölner Messehallen. Dieses Jahr findet sie vom 17. bis 18. April statt und gilt, so steht es auf der Webseite, als „weltgrößtes Fantasyevent“.

Auf der ersten RPC war ich selbst gar nicht, aber in den letzten beiden Jahren habe ich dort bereits Vorträge gehalten. „Jeder kann Filme machen“ 2008 als nette Plauderrunde, sowie „Einfach Filme machen“ 2009 als etwas, was ich mal als wilden Ritt durch die Themen meines Buches bezeichnen würde.
Der neue „Filme“-Vortrag wird anders als der letzte und den Fokus stärker auf die kreative Umsetzung eines Filmes legen, auf Ideen und wie man etwas aus ihnen macht. Der ganz neue Vortrag ist ein Resultat der Überlegungen, die auch zu den Sinnstiftern geführt haben und ich hoffe sehr, dass viele ihren Weg dahin finden, denn das Thema „Selbstveröffentlichung und Selbstverwirklichung“ liegt mir sehr am Herzen.

Weitere Details folgen, sowie ich sie selber habe, auch natürlich an dieser Stelle.

Viele Grüße,
Thomas

Hallo zusammen!

Kennt ihr Jacques Derrida? Auf den geht, vereinfacht gesagt, die philosophische Strömung des Dekonstruktivismus zurück. Das ist ein ziemlicher Denkapparat, der schon in den Texten nicht ganz einfach zu verstehen ist und der, in der Praxis, noch viel weniger einfach zu verstehen ist.

Sie können es als Regel betrachten: daß jedesmal, wenn der Dekonstruktivismus mit nur einer Stimme spricht, etwas nicht stimmt, es keine „Dekonstruktion“ mehr ist.
- Jacques Derrida, im Gespräch mit Christopher Norris. In: Papadakis, Andreas (Hg.): Dekonstruktivismus. Stuttgart 1989, S. 78.

Alles klar? Nein?
Okay, in der aller-extremsten Kurzfassung geht man davon aus, dass es halt sprachliche Zeichen gibt, die etwas bezeichnen (etwa das Wort „Baum), sowie das, was bezeichnet wird (etwa das Ding „Baum“ an sich, also das aus Holz, mit Wurzeln usw.). Das, was bezeichnet, nennt man Signifikant, das, was bezeichnet wird, Signifikat. Schlimm genug, oder? (weiterlesen…)

Schönen Vormittag zusammen!

Nach langem, langem Ringen habe ich mich nun doch endlich entscheiden können und das Buch, bisher plump als Buch #4 bekannt, soll fortan auf folgenden auf den folgenden Namen hören:

Schleier aus Schnee

Die Wahl war hart und viele, viele potentielle andere Titel rund um Schleier, Leichentücher, Gräber und vor allem Schnee waren in der Rotation. Kurzzeitig dachte ich darüber nach, das Buch „Alma Mater“ zu nennen, aber da ist mir jemand zuvor gekommen und Titeldopplungen sind ja auch eher nicht wünschenswert. Aber ein kurzer Blick in die Datenbank der Deutschen Nationalbibliothek sagt mir, dass Schleier aus Schnee noch unverbraucht ist – ganz perfekt.

Ein Cover hab ich ausnahmsweise mal nicht direkt zur Titelbekanntgabe fertig, aber das folgt sicher bald. Der Titel steht nun aber und damit auch die entsprechende Unterrubrik hier auf der Seite. Dort steht auch die überarbeitete Handlungsbeschreibung erstmals öffentlich nachzulesen.

Um sie auch hier noch mal zu zitieren:

Als eine junge Frau tot in einer Hütte im Wald aufgefunden wird, scheint die Liste offener Fragen kaum ein Ende zu nehmen: Warum liegt sie dort im Wald? Wer hat sie ermordet, und warum?
Journalist Philipp Kreil kann sich mit der offiziellen Erklärung, es sei eine willkürliche Tat gewesen, nicht zufrieden geben. Gemeinsam mit seiner jungen Kollegin Karin beginnt er eigene Nachforschungen. Die Spuren führen sie zur ansässigen Universität – gibt es in den Mauern ihrer Alma Mater ein Geheimnis, das einen Mord wert ist?

Erscheinen soll das Buch Ende dieses, Anfang nächsten Jahres.
Aber bis dahin wird aber sicher noch viel davon hier zu lesen sein.

Viele Grüße,
Thomas

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