Analoges

It its simplest form, we have in a photograph
surrogate possession of a cherished person or thing.

– Susan Sontag (On Photography, 1977)

Hallo zusammen!

Vorgestern stand ich nach der Geburtstagsfeier eines gemeinsamen Freundes noch eine Weile mit Xoro-Regisseur Matthias am Straßenrand und sprach mit ihm über Wunsch-Filmprojekte, die wir beide so hegen. Ein Wunsch, der mich persönlich dabei umtreibt, ist es, einmal mit Film zu drehen. Also nicht nur einen „Film“ auf ein Hi8- oder DV-Band, oder eine SD-Karte zu bannen, sondern wirklich Fimmaterial durch die Kamera zu jagen.

Der Gedanke ist nicht ganz unrealistisch. Kodak arbeiten gerade daran, den Super-8-Markt wiederzubelegen, was anlässlich von analog gedrehten Filmerfolgen wie „The Hateful Eight“ oder „The Force Awakens“ auch nicht unrealistisch erscheint.
Aber auch im Angesicht eines geschätzten Preises von 400 bis 750 Euro für eine der neuen Kameras muss man sich natürlich die Frage gefallen lassen, wozu das gut sein soll.

Die digitale Technik bringt auf den ersten Blick natürlich maßlos viele Vorteile. Die nahezu unbegrenzten Kapazitäten, die Möglichkeit, Aufnahmen sofort zu sichten, zu sichern und zu teilen, aber auch die immer besser werdende Technik dahinter. War alleine die digitale Fotografie vor 15 Jahren noch etwas, vor dem anspruchsvolle Fotografen nur die Nase rümpfen konnten, stehen einem heute für relativ schmales Geld Foto- und Video-Aufnahmemittel zur Verfügung, von denen man vor wenigen Jahren noch bestenfalls träumen konnte.
Warum sollte man das alles aufgeben, um wieder analog zu arbeiten?

Fakt ist, dass Analoges teils wieder im Kommen ist. Allerdings wäre es in meinen Augen verfehlt, das auf eine monokausale Erklärung einzudampfen. Doch während etwa der von manchen erwartete, aber nun doch ganz offensichtlich ausgebliebene vollständige Sieg digitaler Bücher über ihre gedruckten Pendants – was aus meiner Sicht auch mehr eine Dystopie, aus dem Blickwinkel manch eines Lesers aber auch eine Utopie gewesen wäre –, noch mal ein komplexeres Thema für ein anderes Mal ist, so finde ich beispielsweise die Renaissance von Musikkäufen auf Vinyl ein interessantes Fallbeispiel.
Vielleicht weil die Schere schon gar nicht mehr weiter aufgehen könnte – auf der einen Seite kehrt da ein Medium wieder, das viele schon vor 30 Jahren auf dem absteigenden Ast gesehen haben –, während auf der anderen Seite des Spektrums ich hier gerade beim Schreiben dieses Artikels das neue Album von Lindsey Stirling über Apple Music im Abo höre, abgespielt über eine Sound-Anlage, die per Bluetooth naht- und drahtlos vom Rechner versorgt wird. Es scheint widersprüchlich, dass das beides in der gleichen Welt existiert, während gerade erst jüngst beispielsweise das letzte VHS-Endgerät vom Band gelaufen ist.

Am Ende läuft es aber in beiden Fällen, beim Vinyl-Album wie auch beim Film, auf eine gewisse Frage der gewünschten Perfektion hinaus. Eine digitale Audio-Datei hat das Potenzial, wirklich perfekt zu klingen. Es liegt in der Natur von analogen Daten, dass alleine durch das verwendete Medium, den Abspiel- oder Aufnahmeprozess und damit verbundene Elemente „Störungen“ aufkommen.
Eine Frage, der wir uns aber einfach zunehmend stellen müssen, ist die, ob wir diese Perfektion denn auch wollen.

Wichtig: Das ist keine fundamentale Frage. Es ist durchaus möglich, beispielsweise analoge Musikwiedergabe zu bevorzugen, aber bei Filmen nicht mehr auf hochwertige, digitale 4K-Bildsignale verzichten zu wollen.
Und gleiches gilt für Aufnahmevorgänge.
Ich liebe meine Canon EOS 600D. Sie ist nicht mehr die Oberkante der Technik, selbst nicht in dem Mittelklasse-Segment, zu dem sie wohl zu rechnen ist. Dennoch: Ein phantastisches Stück Technik, dass ich nach wie vor mit großer Freude nutze.
Dennoch gibt es Anlässe, an denen die Zenit 122 meines Vaters ein ganz anderes, viel faszinierenderes Ergebnis liefert:

20350030

Wem das bekannt vorkommt, ich habe vor fast zwei Jahren schon mal über ein vergleichbares Thema geschrieben.
Noch extremer ist es wohl, wenn man von Polaroids spricht. Dank dem Impossible Project bekomme ich wieder Filme für meine Polaroid 636, und auch die Ergebnisse damit sind nicht mal im Ansatz vergleichbar mit dem, was einem die heutige digitale Optik einer DSLR auf den Chip zaubert.

Polaroid

Es ist also gerade diese Imperfektion, oder neutraler, einfach dieser grundsätzliche Look (oder Klang), der einen Reiz des Analogen ausmacht. Gut. Das ist nachvollziehbar.
Aber um beim letzten Beispiel zu bleiben – ein S/W-Film für die Polaroid-600-Reihe kostet um die 20 Dollar; das macht über 2 Dollar pro Bild. Ist es das nun wirklich Wert? Gleiches gilt für die Super-8-Filme, wo einen fünf Minuten Film schon spürbares Geld kosten, ganz zu schweigen von sagen wir dem gesamten Rohmaterial, das ein ambitionierter Kurzfilm schlucken würde.

Zunehmend aber beginne ich, auch darin einen Vorteil zu sehen. Sicherlich keinen allumfassenden Vorteil, kein Muss; ich käme ebensowenig auf die Idee, die nächste Ballett-Aufführung des Ateliers in Stolberg mit der Zenit abzulichten, wie ich Xoro 2 auf Super 8 drehen wollen würde.
Aber dennoch: Man arbeitet dann einfach anders. Wenn meine Sofortbild-Kassette acht, oder mein APX-Film 36 Bilder bietet, dann plane ich natürlich anders, als wenn man per „Fire and Forget“ auch mal 1.000 RAWs auf eine SD-Karte schießen kann.
Wenn schon sonst nichts, ist es eine Lektion darin, zu entscheiden, was einem wirklich wichtig ist, wenn man mal gezwungen wird, wählen zu müssen.
Und das ist vielleicht eine Lektion, die sogar auf kommende Digitalprojekte abfärbt.
Sicher gibt es Versuche, das etwa mittels Apps zu emulieren. Apps, die versuchen, die Bildästhetik einzufangen, aber auch Apps, die etwa die Anzahl der Bilder oder die Möglichkeit, sie zu sichten, stark reglementieren. Aber ich finde, das verfehlt stets den Punkt – denn dort ist es eine künstliche Verknappung.

Das ist es bei den analogen Medien nicht, dort ist es nach wie vor notwendig. Vielleicht ist es künstlich in dem Sinne, dass man ja jederzeit auf das digitale Gerät ausweichen könnte, aber dann wiederum müsste man eben auf die vorgenannte Ästhetik verzichten.
In gewisser Weise gilt dieser Verknappungsgedanke sogar für die Vinyl-Scheiben. Die zuvor genannten Abos, aber auch zunehmend die CDs und digitalen Käufe, scheinen die Einschränkungen der möglichen Menge an Liedern in erheblichem Maße aufzuheben. Eine LP ist so lang, wie eine LP lang ist – das ist und bleibt einfach ein gegebener Faktor. Und das zwingt, ganz ähnlich, zu einer bewussten Beschränkung.
Eine Freundin hat in ihrem Wagen noch immer eine Tape Deck. Manchmal stelle ich ihr Mix Tapes dafür zusammen – und erfahre dort genau den gleichen Faktor. Auf die MCs, die ich im Haus habe, gehen 90 Minuten – 45 Minuten pro Seite. Und wo schon auf LAN-Partys, die ich noch als Schüler besuchte, digitale Musik in unermesslicher Menge geteilt wurde, zwingt die MC zu einer ganz anderen Überlegung: Wo man sonst heute sagen würde, dass jemand dringend mal in diese oder jene Band reinhören solle und er – über die Abo-Dienste sogar legal – möglicherweise Zugang zum gesamten Lebenswerk der Künstler hat, zwingt die Musikkassette zu einer konkreten Entscheidung: Wenn du ein Lied der Band anbieten kannst, um den anderen zu überzeugen, welches wählst du?
Es zwingt letztlich auch zu einer bewussteres Reflexion über das eigene Nutzungsverhalten.

Am Ende aber sind und bleiben es zwei verwandte, aber getrennte, wichtige Faktoren – die Anmut, und die Begrenzung.
Die einzige wirkliche künstliche Verknappung allerdings, die es in diesem ganzen Kontext geben kann, ist eine ganz andere: Sich selbst komplett auf digitale Medien zu beschränken, das ist eine Einschränkung, der ich mich zumindest nicht mehr unterwerfen möchte.

Viele Grüße,
Thomas

RatCon, Gauner, Leserstimmen

Hallo zusammen!

Ich weiß auch nicht genau, was gerade los ist, aber schon wieder hat sich allerlei kleinerer Kram angesammelt, der Erwähnung verdient hat, aber vielleicht keinen eigenen Beitrag braucht.

ratcon2016Fangen wir mit dem an, was termingebunden ist: Kommendes Wochenende steigt die RatCon 2016 – und ich werde dort sein. Die Veranstaltung erstreckt sich von Freitag bis Sonntag und findet dieses Jahr erstmals in Limburg an der Lahn statt. Und da die RatCon die Haus- und Hof-Convention meines Arbeitgebers Ulisses ist, werde ich auch entsprechend nicht für DORP, sondern im grünen Ornat dort anwesend sein.
Mehr noch: Am Samstag, um 15 Uhr, halten DSA-Art-Director Nadine Schäkel und ich gemeinsam einen Workshop namens „Illustration & Layout – Das Erscheinungsbild von DSA 5“ ab. Die Beschreibung liest sich so:

Vieles hat sich bei DSA zur fünften Edition hin geändert ? und das nicht nur inhaltlich, sondern auch optisch. Art Director Nadine Schäkel und Layouter Thomas Michalski möchten diesen Workshop nutzen, um mit euch über das neue Erscheinungsbild zu plaudern. Dabei geht es um die Auswahl und den Stil der neuen Illustrationen genauso wie darum, welche Überlegungen im Aufbau und den Elementen des Layouts stecken. Doch auch ganz pragmatische Schritte ? wie gestaltet ein Autor eine gute Bildbeschreibung für die Künstler, welche Schritte und Herausforderungen liegen zwischen der schmucklosen Textdatei und der finalen Druckfreigabe ? wollen die beiden ein wenig erläutern. Abschließend wird in einer kleinen Feedback-Runde Gelegenheit zum Austausch gegeben sein.

Wenn euch die RatCon auch reizt und ihr Bock habt, mal „Hi!“ zu sagen, dann findet ihr alles Wichtige auf der offiziellen Webseite der Con.

Die RatCon ist es dafür dann aber auch Schuld, dass der nächste DORPCast sich um eine Woche verschiebt; nach dem harten Kampf, eine Folge parallel zum Feencon-Vorlauf zu produzieren, war mir das so einfach lieber.
Damit dennoch keiner mit leeren Händen an dem fraglichen Sonntag daheim sitzt, geht am 28. August die kostenlose PDF-Version des 1W6 Freunde-Abenteuerbandes Geister, Gauner und Halunken an den Start. Auch cool, oder?
Der DORPCast folgt dann am darauffolgenden Wochenende.

flucht_in_ein_sicheres_leben_coverDann möchte ich einfach noch mal eigenlobend die Aufmerksamkeit auf Lovelybooks lenken, wo in der Leserunde zu Flucht in ein sicheres Leben das Lob für meine Kurzgeschichte Vater, sie trommeln wieder nach wie vor so überaus üppig ausfällt, dass ich nur bescheiden „Danke!“ rufen kann.
Wen noch weiteres Feedback zu meinen Werken lockt, der kann im Pegasus-Forum außerdem einen Thread finden, in dem ein detaillierter Spielbericht zum Abenteuer Dschungelfieber geboten wird. Auch da ist das Feedback sehr positiv.
Danke!

Zuletzt, wo wir schon das Pegasus-Forum erwähnen, wurde dort nun auch ein Werbetext für den kommenden Abenteuerband Dreißig gepostet, in dem ja auch mein Abenteuer Ein Foto von 30 Sternen (vormals: Ein Foto vergangener Sterne) zu finden sein wird.
Beschrieben wird das Buch so:

1986 bis 2016 – 30 Jahre CTHULHU in Deutschland!
Dies gilt es mit vier Abenteuern zu feiern, die sich rund um die „30“ drehen:
30 Liter Jungfrauenblut benötigt ein Kult in Detroit für sein Ritual. Die Investigatoren werden als Bandenmitglieder eines prominenten Gangsters in die Geschichte hineingezogen und müssen sich entscheiden, auf wessen Seite sie stehen.
Ein Foto von 30 Sternen lässt hinter den Schleier zwischen Diesseits und Jenseits blicken und treibt die Investigatoren über Berlin und Tripolis bis nach Ägypten.
30° / 30° gibt die Position an, an der die Investigatoren in diesem Einsteigerabenteuer bei einer Notlandung stranden – in der ägyptischen Wüste.
Filmriss konfrontiert die Investigatoren als One-Shot für CTHULHU NOW mit einem Mord in einem Kino … und noch mit viel, viel mehr.

Die Autoren sind ein Querschnitt durch das Autoren-Team:
Peer Kröger – von dem u.a. das bekannte „Vom Winde verwest“ stammt – vertitt die Autoren-Urgesteine;
Thomas Michalski – der zeitgleich auch in „Prag – Die Goldene Stadt“ verteten sein wird – steht für die jüngeren Autoren („jünger“ im Sinne der Team-Zugehörigkeit)
Marcel Durer – der betreits in „Feiertage der Furcht“ vertreten ist – steht für neuen Autoren und
Carsten Pohl – der bereits in „Cthulhus Ruf veröffentlicht wurde“ – gibt hier sein Debüt!

Als BONUS enthält der Band einen Rückblick auf 30 Jahre CTHULHU in Deutschland von Frank Heller (dieser wird auf der DCC auch als Vortag zu genießen sein), sowie eine Übersicht über alles CTHULHU-Veröffentlichungen von Pegasus (incl. Nennung der enthaltenen Abenteuer.
Das Posting dazu findet sich hier, das Buch wird als 120-seitiges Softcover für 9,95 Euro zur SPIEL im Oktober erscheinen.

Schon alles cool, oder?
Und in diesem Sinne, wünsche ich euch allen ein wunderbares Wochenende!

Viele Grüße,
Thomas

Leute, die noch Dinge tun

Hallo zusammen!

Um zum heutigen Punkt zu kommen – denn ja, ausnahmsweise gibt es mal einen –, müssen wir gewissermaßen eingangs gleich zwei separate Sprünge quer durch die Zeit machen.

Der erste Sprung führt uns in die letzte Woche zurück. Ich war irgendwann spät abends auf dem Weg zur Packstation, weil mir weit jenseits sinnvoller Uhrzeiten einfiel, dass ich da ja noch ein Paket abzuholen habe. Entsprechend müde stapfte ich dort hin und wurde, etwas unvermittelt, von einer fremden Frau angesprochen, die dort gerade mit einem Kumpel mit Poi übte. Sie wünschte mir einen schönen Abend, mit dem Zusatz, ich sähe aus, als bräuchte ich den.
Wir kamen ins Gespräch, kamen über die Poi aufs Tanzen, ich erzählte ein wenig von meinen eigenen Tanzsport-Aktivitäten und Saltatio, und das wiederum gefiel besagtem Kumpel der fremden Poi-Frau. Er lobte, dass er es cool fände, dass es eben doch noch Leute gäbe, „die Dinge tun“.
Will sagen: Die einfach aus Leidenschaft etwas realisieren, anstatt halt nur profit-effiziente Projekte umzusetzen.
Letztlich ließ ich die beiden hinter mir und kehrte heim, aber das Gespräch hing mir noch eine Weile nach.

Heute ist der 15. August – und unser zweiter Sprung führt uns zurück an eben jenen Tag, nur vor vier Jahren. Da erschien der finale Trailer für To Boldly Flee, eine Woche, bevor die eigentliche Reihe begann, in mehreren Teilen online zu erscheinen.
Nun muss ich vermutlich ausholen. Channel Awesome ist ein Zusammenschluss von Internet-Video-Machern. Rund um Doug Walker und seine wohl erfolgreichste Persona, den Nostalgia Critic, betrieben und betreiben sie alle gemeinsam unter anderem eine Webseite und einen Youtube-Kanal. Sie rezensieren dort, je nach Macher und Kanal, vornehmlich Filme, aber auch Videospiele, Comics und manchmal sogar Rollenspiel-Material.
Channel Awesome war gerade damals in meinem engen Freundeskreis eine große Sache. Neue Folgen dort waren quasi verbindend, so wie für viele Leute Fernsehsendungen verbindend sind. Also war es, statt „Hast du gestern Tatort gesehen?“, entsprechend „Hast du schon die neue Folge von The Spoony Experiment gesehen?“, was unseren Smalltalk beherrschte.
(Tut es immer noch bisweilen, aber nicht mehr so oft.)
Interessant war es auch dadurch, dass die Rezensionen nicht einfach nur Betrachtungen der Medien waren, sondern im Grunde alle durch eine jeweils angepasste „Persona“ vorgetragen werden. Darum unterschied ich oben schon zwischen Doug Walker und seiner Kunstfigur, dem Nostalgia Critic. Das nahm über die Zeit dann aber noch mal ganz eigene Dimensionen an, mit einer regelrechten Form von Metaplot, als etwas, was als gegenseitige Cameos begann, langsam zu einer Form von Rahmenhandlung wurde.
Und aus diesem Geist heraus, aus einem Gefühl von Gemeinschaft, drehten sie in den ersten vier Jahren des Projektes jeweils zum Jubiläum einen Film. Der erste, „Team Brawl“, ist dabei noch eher unerheblich. In den drei folgenden Jahren aber folgten richtige Spielfilme, namentlich „Kickassia“, „Suburban Knights“ und eben, da sind wir wieder einen Kreis weiter nach innen, „To Boldly Flee“.
Dieser erwähnte Final Trailer?
Es ist dieser hier:

Ich denke, wer nicht generell in der Materie steckt, der kann aus dem Trailer alleine zwei Erkenntnisse mitnehmen: Sie haben unfassbar viel Aufwand betrieben … und ein völlig obskures, Home-Video-eskes Projekt realisiert, das sich gar nicht bemüht, das irgendwie zu kaschieren.

Schwingen wir mal zurück in die Gegenwart; warum schreibe ich diesen Text?
Keiner der genannten Filme war per se gut. Sie waren (bzw. sind) Insider-Joke-getriebene Werke, sie sind absolut nichts, was nach professionellen Maßstäben existieren sollte – und alleine der obige Trailer hat 26.000 Views. Und ist nicht mal der ursprüngliche Upload.

Ohne jetzt wieder zu sehr auf der Kritik-Kritik von neulich zu schwimmen: Dinge schlecht finden ist leicht. Und so wichtig ich Kritik finde, dies hier trifft einen anderen Nerv, und darin fügen sich beide Anekdoten dann zu einem Gesamtaspekt zusammen: Das ganze Channel-Awesome-Team besteht aus Leuten, die Dinge tun.
Sie investieren Energie, Zeit und vor allem Herzblut in etwas, was objektiv betrachtet vor allem Unfug ist, was aber zugleich vielen Leuten Freude bringt. In einer Mischung aus Perfektionsanspruch und Erfolgsorientierung scheint es mir manchmal verloren zu gehen, dass Leute einfach Bock haben, etwas umzusetzen – und es dann machen. Völlig ungeachtet der Frage, ob sie der Aufgabe gewachsen sind, ob sie es tun sollten, oder ob es eine vermarktbare Zielgruppe gibt.
Aber genau davon brauchen wir in meinen Augen mehr.
Doppelt und dreifach bei uns im deutschsprachigen Raum.

Man muss auch eines sagen: Wenn ich hier davon spreche, dass die Channel-Awesome-Sachen keinem professionellen Anspruch genügen, so ist das genauso richtig wie falsch.
Wer sich enger mit dem ganzen Material befasst, der kann in vielen ihrer Projekte trotz allem augenscheinlichen Mangel an Produktionsqualität eine große Liebe zum Detail und viel Kenntnis des Mediums entdecken.
Das möchte ich nicht kleinreden.
Es ist halt nur eine ganz andere Form von Anspruch.

Insofern kann man Projekte wie To Boldly Flee finden wie man will, ich persönliche finde sie inspirierend.
Ich sprach neulich mit jemandem über Hilde und die Glocken der Amazonen und erwähnte in dem Gespräch, dass der Final Cut mehr oder weniger fertig sei und ohne Nachspann etwa 38 Minuten liefe.
Mit leicht spöttischem Ton kam dann als Antwort, na dann hätten sich die fünf Jahre Produktion ja echt mal gelohnt.
Aber ja, haben sie.
Es hat Spaß gemacht, den Film zu schreiben.
Es hat Spaß gemacht, den Film zu drehen.
Es hat Spaß gemacht, den Film zu schneiden.
Und ich bin felsenfest davon überzeugt, dass es genug Leute geben wird, denen es Spaß machen wird, den Film zu sehen.

Das muss man auch einfach mal bedenken. Wir haben dort etwas geschaffen, was eine Anzahl von Leuten etwa eine Dreiviertelstunde unterhalten wird. Wir haben etwas in diese Welt gebracht, was ihnen Spaß und Freude in ihr Leben bringen kann.
Und das?
Ich finde das ist etwas absolut Wundervolles.

Viele Grüße,
Thomas

Allzeit bereit – eine Covervorschau

Hallo zusammen!

Gestern ging es schon auf der DORP ins Netz, heute wollte ich es dann auch noch hier präsentieren: Allzeit bereit hat ein Cover!

1W6 Freunde Allzeit bereit Frontover web

Gezeichnet hat es wieder, wie schon bei Geister, Gauner und Halunken, der großartige Jacob Müller. Geplant ist der Band dabei erst für 2017, aber da Jacob fragte, ob er das Bild nicht schon zu seinem Portfolio hinzufügen könne, haben wir den Anlass gerne genutzt, unsererseits auch schon mal die Katze aus dem Sack zu lassen.

Über das Buch selbst schrieb ich gestern auf der DORP:

Allzeit bereit ist wie schon Geister, Gauner … ein Abenteuer-Sammelband. Dieses Mal ist das übergreifende Thema allerdings der Jahreslauf – die Abenteuer in dem Band begleiten die Jugenddetektive durch das Jahr, beginnend mit einem Fall direkt zu Schuljahresbeginn, einmal durch Herbst, Winter und Frühling bis hin in die nächsten Sommerferien, wo es sie in das Ferienlager verschlagen wird, das ihr da oben auch auf dem Cover angedeutet seht.
Zwei Abenteuer werden Druckfassungen bisheriger Downloads: Die Wurst des Verderbens von mir und Die Kastanienmännchen-Verschwörung von Michael Mingers. Drei weitere Abenteuer will ich eigentlich in dem Buch haben, wovon eines von mir ist, eines zumindest auf einer Idee von Ralf Murk und mir basiert und über das ich mal noch mit ihm reden muss und eines, das abschließende Ferienlager, von Matthias Schaffrath verfasst wird.

Wenn der DORPatreon weiter so gut läuft, wird das Buch denke ich diesmal dann auch noch eingekauftes Innen-Artwork bekommen. Aber das ist dann ein Thema für später.
Heute erfreue ich mich einfach mal weiter an dem Cover – und allgemein daran, dass die 1W6 Freunde wirklich langsam aber sicher die Reihe werden, die ich mir immer erhofft habe.

Viele Grüße,
Thomas

Das wäre aber ein Sandtörtchen (Zwischenstände)

Hallo zusammen!

Neuer Monat, neue Zwischenstände.
Es war ein guter Monat, der Juli. Ich hatte eine Woche Urlaub, und das hat quer durch die verschiedensten Themenfelder gut geholfen, Dinge auch einmal wirklich vorantreiben zu können. Außerdem hatte sich – letztes Mal schon angedeutet – unverhofft noch ein kleiner Schreibauftrag ergeben, den ihr weiter unten unter „Beiträge in anderen Werken“ findet.
Und dann ist da natürlich der DORPatreon, auf den ich im „DORP“–Abschnitt noch kommen werde.
Und bevor wir loslegen: Das Titelzitat ist natürlich aus dem alten „Ghostbusters“ von 1984. Ein wunderbarer Film. Eigentlich wollte ich was aus dem neuen Film nehmen, der in Holland bereits läuft und in dem wir am Wochenende drum waren. Aber die Deutsch synchronisierten Auszüge aus dem nicht überragenden, aber vergnüglichen Film, die Youtube hergab, nahmen den Zitaten ihren Biss. Dann doch lieber den Klassiker.
Aber nun gut, genug geplaudert, ran ans Eingemachte!

Belletristik

Verdorbene Asche (in Arbeit)

Ausgerechnet hier ist es weiterhin eher ruhig. Verdorbene Asche ist ein kleines bisschen weiter, wird aber irgendwann bald den Prioritätenberg nach oben geklettert sein, denke ich.
Mein Text zu Geschichten aus Condra 2 hat eine fertige dramaturgische Struktur, aber mehr derzeit auch noch nicht. Doch auch da gilt: Mit fortschreitendem Jahr werden da sicherlich Ressourcen freiwerden. Und meinen Mitautoren muss ich da auch eh bald mal wieder auf die Finger schauen; das kennen langfristigere Leser ja schon von Band 1.

Sachbuch

EFM 2015 Coverentwurf 1 Frontcover webEinfach Filme machen in der 2. Auflage wächst und gedeiht weiter. Wie ich jeden Monat schreibe: Das wird ein massiv überarbeitetes Buch werden, mit viel, viel neuem Content. Ich freu mich schon drauf, auch weil es kombiniert mit einem neuen Layout insgesamt einfach ein viel reiferes Produkt werden wird. Derzeit denke ich darüber nach, sowohl eine Softcover- als auch eine Hardcover-Version anzubieten, wenn es soweit ist. Da das aber erst Anfang 2017 der Fall sein wird, muss man da nichts überstürzen, vermute ich.
Der Tanzball Tanzbuch Frontcover Entwurf 1Anders ist das bei Das Tanzbuch – wer zu den Förderern des Tanzballs 2016 gehört, oder einfach vorbestellt hat, der sollte jetzt am Sonntag eine Mail mit einer Vorabfassung des Buches bekommen haben. Diese ist noch unlektoriert und die finale Fassung im Herbst wird einige weitere erklärende Diagramme und ein paar zusätzliche Tänze zu bieten haben, aber wer diese Vorab-PDF gesehen hat, der weiß ja, worauf es hinausläuft.
Was Tänze von einst angeht, also das andere Tanz-Sachbuch an dem ich arbeite, so hat sich auch da ein wenig getan. Zur Erinnerung: Wo Das Tanzbuch vor allem pragmatisch Schritte und Tänze aufführt, wird Tänze von einst gewissermaßen das Schwergewicht, mit Recherche-Details, Hintergründen zu den Tänzen, Musik-Tipps, didaktischen Anmerkungen und mehr werden.
Umschlag Tanzbuch Regulär Frontcover webAuch wenn beide Bücher in einer frühen Phase mal quasi ein Buch mit zwei Aufmachungen waren, haben sich die Ansprüche an beide Projekte mittlerweile weit genug entfernt, dass ich wirklich von zwei getrennten Projekten sprechen kann. Wie dem auch sei: Vorigen Freitag hatten meine Mit-Autorin Anke und ich mal Gelegenheit, uns was tiefgehender mit den Planungen für Tänze von einst auseinanderzusetzen. Das wird ein richtig spannendes Buch werden, denke ich, für jene Leute, die wirklich ins Detail gehen möchten. Aber es ist auch ein so umfassendes Projekt, dass das hiermit endgültig spürbar nach 2017 rein geschoben wurde. Wer jetzt was will, Das Tanzbuch kann noch geordert werden.

Beiträge in anderen Werken

Was meine Beiträge bei Cthulhu angeht, so hat sich ein wenig was getan und Pegasus hat die beiden Bände nun auch (bisher ohne Bild) offiziell für Oktober angekündigt. So kann ich nun sagen, dass Ein Foto vergangener Sterne mit finalem Titel Ein Foto von 30 Sternen heißen wird und im Softcover-Band Dreißig erscheint. Die offizielle Webseite hat auch bereits einen kurzen Text zu dem Band, in dem es meinem Abenteuer heißt:

Ein Foto von 30 Sternen lässt hinter den Schleier zwischen Diesseits und Jenseits blicken und treibt die Investigatoren über Berlin und Tripolis bis nach Ägypten.

Das Szenario basiert auf einer Idee von Matthias Schaffrath und mir, wurde dann von mir geschrieben und anschließend von Heiko Gill noch einmal umfassend überarbeitet. Mehr weiß ich derzeit auch nicht.
Das Lodern unter der Stadt ist hingegen das Abenteuer für den Quellenband Prag – Die goldene Stadt, aber hier gibt es keine Neuigkeiten.

Neu ist hingegen das hier: In der nächsten Ausgabe der Mephisto erscheint Ulisses-gefertigter Content für das Rollenspiel Earthdawn – aus meiner Feder!
Wer weiß, wie sehr mir das Spiel schon immer am Herzen lag – letztlich ist es doch sogar für die Gründung der DORP verantwortlich –, der kann erahnen, wie sehr mich das freut.
Worum es genau geht, das soll mir aber demnächst mal einen eigenen Beitrag wert sein. Das Kaer der Kirschblüten ist der Titel, nach dem ihr Ausschau halten wollt.

Hörbücher und Hörspiele

Unser Geheimprojekt Audio ist von einer Grippe meinerseits zurückgeworfen worden, aber weiter in Arbeit. Daher gibt es aber wenig News.
Ich bin von Freunden noch als Knowhow-Mensch auf ein weiteres Audioprojekt angesprochen worden, aber da werde ich wohl vor allem Starthilfe leisten.

Übersetzungen

dumarest04_smlAlles wie gehabt: Dumarest Nummer 5 – The Jester at Scar – ist in Übersetzung, der letzte bisher erschienene Band ist Nummer 2, Derai.
Oh, doch, eines ist neu: Band Nummer 4, Kalin, hat nun auch bereits ein Cover.

DORP

Zunächst zu nennen ist denke ich der DORPatreon. Wer will, kann uns nun auf Patreon besuchen und dort monatlich ein wenig Geld an unser kleines Projekt werfen. Die Höhe könnt ihr dabei selbst bestimmt, wobei es zwei vordefinierte Vorschläge gibt: Für 1 Dollar im Monat gibt es unseren tiefsten Dank, für 5 Dollar sogar eine namentliche Nennung in jedem DORPCast, solange gespendet wird. Mit über 70 Dollar ist der Auftakt viel, viel furioser geraten als wir uns das selbst erträumt haben und was bleibt mir hier, außer Danke zu sagen?
Kein Patreon ohne Video – unseres, von Tom gefilmt, von mir bearbeitet, sieht so aus:

Beim DORPCast sind vorigen Monat gleich drei Folgen erschienen. Namentlich Episode 79: Karma, Edge und Schicksalspunkte, Episode 80: Technik am Spieltisch – Fluch oder Segen sowie, ganz frisch vom Sonntag, Episode 81: Kaffeeklatsch V – Funding, Cons und Pokémon. Die Titel sollten ja alle selbsterklärend sein.

Die 1W6 Freunde: Geister, Gauner und Halunken

Die 1W6 Freunde: Geister, Gauner und Halunken

Dann vielleicht ein letztes Mal der Hinweis, dass Geister, Gauner und Halunken erschienen ist und überall im Handel gekauft werden kann.
Ich habe mich mit Matthias während meines Urlaubs getroffen und wir haben über Allzeit bereit, den nächsten 1W6 Freunde-Abenteuerband gequatscht, zu dem letzte Woche auch ganz frisch das Cover eingetrudelt ist. Das enthüllen wir dann aber dieser Tage mal in gebührendem Rahmen – angefertigt hat es wieder der wunderbare Jacob Müller, der auch schon das aktuelle Titelbild gefertigt hat.
Michael arbeitet derzeit an Mystics of Mana … man kann sagen, alles in allem geht es gut voran an der DORP-Front.

Condra

Die Tröte, Jahrgang 10, Ausgabe 7 ist wieder einmal planmäßig erschienen.
Damit hat es sich dann aber im Monat Juli auch mit Releases via Condra. Wir haben einen gemeinsamen Freund mit einem eintägigen Con beschenkt, aber das hat diesmal keine Downloads oder dergleichen generiert; nur einen Blogartikel hier, gegen Mitte des Monats.
Beim Geheimprojekt gibt es nichts Neues.

Fotos

So, gerade arbeiten wir ganz aktiv daran, im August ein paar neue Shootings auf die Beine zu stellen – hoffen wir einfach mal, dass das klappt.
Ich habe im Juli einen Fototermin wahrgenommen, aber dazu kommen wir in zwei Abschnitten, wenn es um Poster geht.

Bildbände

Portfolio

Portfolio, mein Bildband mit einem Querschnitt durch die ganzen Breiten meines bisherigen fotografischen Schaffens, ist im Layout. Ich weiß, dass ich das zwar auch schon vorigen Monat gesagt habe, aber eine Fertigstellung im August ist durchaus denkbar.
Im Grunde braucht das Buch nur noch einmal einen einzigen, konzentrierten Nachmittag; mal sehen, was die Wochenenden im August so hergeben werden.

Poster

Poster webEine neue Aachener Theatergruppe, die jedoch eine Reihe (hier) bekannter Namen wieder einmal zusammenführt, hat mich um ein Poster gebeten und das wird sie bekommen. Das Arrangement ist komplexer, daher kann ich noch nichts Fertiges zeigen, aber aufgenommen haben wir die Fotos dafür ebenfalls während meines Urlaubs. Rechnet bald mit einem Motiv, denke ich.
Dann zeige ich euch doch einfach nebenstehend noch mal das Poster zu assemblé & heartbeat, dem neuen Open-Air-Projekt vom Verein Kids on Stage mit dem Ballett-Atelier in Stolberg, das ich vorigen Monat ja schon präsentieren konnte, das aber auch noch immer aktuell ist.

Eifelarea Film

… noch mit Typos …

… noch mit Typos …

Hilde ist quaaaasi fertig! Oh ja! Eine Fassung, coloriert, nachvertont mit Sprache, Geräuschen und Musik, mit Effekten versehen und zusammengesetzt, existiert und somit ist der Film im Grunde fertig. 37:30 plus Nachspann; durchaus solide der Rahmen, den wir angepeilt haben.
Warum sagen ich nicht pauschal „ist fertig“? Ich werde mich nun noch ein letztes Mal mit Ralf zusammensetzen, noch ein letztes Mal Fehler suchen, Verbesserungsmöglichkeiten auskundschaften und dergleichen – das wird dann umgesetzt und dann, dann ist es vollbracht.
Dann eine Location für eine Premiere finden und dicht darauf ist der Film dann auch online.
xoro-2-webUnd dann folgt die Arbeit an Xoro 2. Langsam sind meine Filmemacher-Batterien auch wieder aufgetankt und es zieht mich wieder hinaus, Kameras auf Leute richten, auch in größerem Rahmen. Ein fertiges Xoro 2-Drehbuch ist definitiv noch ein Ziel für 2016.

Weitere Video-Projekte

Einen Monat habe ich verpennt, aber diesen Monat sollte es wieder eine Folge Easy Props geben. Wir werden sehen.
Das Video zum DORPatreon hatte ich oben ja schon verlinkt; weitere Saltatio-Videos sind angedacht, müssen zeitlich aber auch noch irgendwie in den Plan passen.
Recht sicher ist dagegen diesen Monat mit dem Video zu rechnen, dass ich für Tobias Cronert und dessen aktuelles wissenschaftliches Projekt angefertigt habe. Da muss noch eine kleine Änderung dran vorgenommen werden, danach werde ich das mal bei Youtube hochladen. Irgendwann diesen Monat auf jeden Fall.

Ich, live

Auf der Feencon 2016 war ich und es war, wie immer, ein Fest; vor allem, Leser, Hörer und Zuschauer unserer Projekte live zu treffen ist immer sehr cool.
Diesen Monat werde ich auf der Ratcon 2016 zu treffen sein, und zwar im grünen Ornat meines Arbeitgebers. Details dazu gebe ich im Laufe des Monats noch durch, inklusive des Workshops, den ich vor Ort geben werde. Die Webseite der Veranstaltung hat weitere Informationen, Rahmen ist auf jeden Fall der 26. bis 28. August 2016, der Ort ist Limburg. Vielleicht ist ja der eine oder andere von euch da und hat Bock, hallo zu sagen?
Würde mich freuen!

Und sonst

Diese Seite hier hat nun auch einen Flattr-Button, den ihr unten unter jedem einzelnen Artikel findet; falls ihr denn mögt. Es wurde immer mal angefragt, also habe ich es mal eingerichtet und ich denke wir schauen einfach, was passiert.
Wie immer gilt ansonsten: Folgt mir doch auf Twitter, wenn ihr mögt abonniert mich auf Youtube, fügt dieses Blog eurem Feedreader zu und auf Instagram bin ich ja auch. Über eine kleine Spende wider den Betriebskosten der Seite freue ich mich natürlich auch immer.

Einen Masterplan, wie es hier diesen Monat weitergehen wird, habe ich gerade noch keinen, aber das wird sich schon noch ergeben. Es ist im Grunde mal wieder nur eine Frage, welchen Artikel ich schreibe oder welche aktuelle Meldung lohnt, direkt durchgewunken zu werden.

Wir werden sehen!

Viele Grüße,
Thomas

PS: Die Projektstände sind auch mal wieder aktuell.