Das Wochenende der Medien

Hallo zusammen!

RPC_Logo_2016_blogAm Wochenende ist RPC, ich denke das posaune ich gerade auch genug in alle Kanäle. Aber zur Sicherheit: Wir, also die DORP, sind auch dieses Mal wieder da und uns gibt’s in Halle 10-2, Stand F-90.
Wenn ihr also vorbeikommen wollt, um über Bücher, Literatur, Filme, Rollenspiel, das Filmemachen, Gott und die Welt zu plaudern oder euch einfach einen Keks klauen wollt: Feel free!
Die Chancen stehen auch hervorragend, die limitierten ersten fünf Vorabdrucke von Geister, Gauner und Halunken, dem ersten Ergänzungsband zu den 1W6 Freunden, tatsächlich vor Ort zu haben … wir werden sehen.

Aber irgendwie hat es sich ergeben, dass das nicht die einzige Veröffentlichung ist, die auf dieses (verlängerte) Wochenende fällt. Genug sogar, dass es sich irgendwie lohnt, eine Art kleinen Release-Schedule als Vorab-Ankündigung in die Welt zu schicken.
Dann wollen wir mal:

Finales Logo Blaurot transparent webDonnerstag, also morgen, erscheint auf dem Saltatio-Youtube-Kanal ein Video von unserem Auftritt am Tag des offenen Denkmals letztes Jahr in Aachen und ist einfach der Mittschnitt eines Tanzes. Ein Medley-Video zu der Veranstaltung erscheint kommende oder übernächste Woche dann auch noch. Und, schamlose Eigenwerbung, ein Video zum Frühlingsball ist vorige Woche schon erschienen.

Freitag dann gibt es auf der Webseite von Eifelarea Film was Schönes zu sehen, denn wir enthüllen Markus Heinens Poster-/Cover-Design für Hilde und die Glocken der Amazonen. Ich finde, es ist total cool geworden – und hoffe, euch wird es auch gefallen. Gedruckt zu sehen, wenn auch nicht zum Mitnehmen, gibt es das Poster dann auch bei uns am DORP-Stand am Wochenende.

Der Katalog 2016 -aussen.inddSamstag dann richtet sich der Blick erwartungsgemäß auf die DORP, denn dann geht die PDF-Version von Der Katalog 2016 ins Netz: Unser über 40 Seiten langer PDF-Überblick über unser Tun, Treiben und vor allem unser Download-Repertoire.
Wir hoffen, am Wochenende auch zwei gedruckte Exemplare am DORP-Stand zu haben; das ist aber ein Schicksal, das in der Hand des DHL liegt.
„Der DHL ist ein mieser Verräter“?
Na, hoffen wir einfach mal, dass alles klappt.

Cover Primer RPC WebSonntag dann, erneut auf der DORP, kommt etwas, worauf ich mich seit langem freue: Der erste Preview zu Mystics of Mana geht ins Netz. Ein Einblick in die Welt des Mana ist quasi eine Art Alpha-Version des Settings; nur ein grober Überblick über die Welt Megaterra, in der das Spiel angesiedelt sein wird – sowie ein erster Blick auf das wundervolle Artwork, das wir für das Spiel anfertigen lassen.
Die Preview gibt es schon ab Samstag als Auslage-Exemplar bei uns am Stand, aber am Sonntag dann als PDF für alle.

DORP TV 2012 SchnellentwurfAm Montag oder Dienstag dann gibt es hier an dieser Stelle meinen Rückblick zur RPC 2016 und im Laufe der folgenden Tage wie immer haufenweise Videos im DORP-TV-Youtube-Kanal.
Sofern ich persönlich Gedanken von oder vor der RPC via Social Media teilen werde, dann vermutlich über Twitter und Instagram. Twitter sollte aber ein guter Anlaufpunkt sein, da ich Insta-Videos da wenn auch querverlinke.

Joah, und Ende kommender Woche, etwas verspätet, aber ich denke mit gutem Grund, gibt’s hier dann Zwischenstände. Zuletzt, dann schon am Sonntag kommende Woche, folgt abschließend der nächste DORPCast, ebenfalls mit Thema RPC.
Cool? Cool!

Viele Grüße,
Thomas

Gedruckte Verlagsprogramme: Eine Tüte Nostalgie

Hallo zusammen!

Heute will ich einfach mal nostalgisch sein. Es ist ja mal wieder Frühjahr und wie oft in den Zwischenjahreszeiten schicken sich viele Verlage an, neue Programmhefte und Spartenprogrammhefte auf den Markt zu bringen. Piper, so als Beispiel, bietet seine Kataloge hier zum Download an, die Programme von Droemer Knaur inklusive des erwähnenswerten neu geschaffenen Fantasy-und-SciFi-Segments des Verlages findet man hier, Cross Cult haben ihre Programme hier, und so weiter, und so fort.
Auch beim Mantikore-Verlag gibt es so ein Programmheft, was insofern noch mal etwas Besonderes ist, als dass der erste Entwurf dazu eine meiner letzten Arbeiten voriges Jahr für den Verlag waren, die ich allerdings abgegeben habe, als der Wechsel zur festen Anstellung bei Ulisses absehbar war.

Es gibt sie also, diese Verlagsprogramme. Warum also schreibe ich das alles hier?
Weil es sie früher gedruckt gab.
Sicher, das gibt es heute bisweilen auch noch; so fand ich dieser Tage mehr durch Zufall das Fantasy-Programm von Penhaligon hier in einem örtlichen Buchladen in gedruckter Form, aber alleine dass es mir derart ins Auge stach, hatte mir noch mal vor Augen geführt, wie sehr ich diese gedruckten Sammlungen auf Papier eigentlich vermisse.
Weshalb aber, da muss ich vielleicht etwas ausholen.

Verlagsprogramme

Im Kontext dieses Artikels gibt es zwei wichtige Faktoren über meine Jugend zu betonen: Zum einen lag sie (wenn auch knapp) vor dem Zeitpunkt, an dem das Internet in unseren Haushalten ankam, und sie spielte sich in einem kleinen Städtchen in der Eifel ab.
Das bedeutet insgesamt zwei Dinge: Wir hatten zwar ein Buchgeschäft (bzw. ein Buch- und Schreibwarengeschäft) mit einer kleinen Auswahl, aber mehr als ein generelles Tor in die Phantastik konnte das beispielsweise nie sein.
Den Herrn der Ringe hatten sie interessanterweise immer vorrätig, sowohl in der alten grünen wie auch der roten Ausgabe. Auch gab es mehrere Drehständer, auf denen dann unter anderem in „meinem“ Genre die neuesten Romanveröffentlichungen rund um DSA, Shadowrun, die Drachenlanze und Star Wars auf Leser warteten, aber damit war das auch erschöpft.
Dann gab es ja auch damals schon die Werbeseiten am Ende eines Buches, die wiederum auf weitere Titel im Verlag hinwiesen, was ebenfalls helfen konnte. Aber dann? Dann wurde es schwer …

Auftritt: Die Verlagsprogramme.
Im Format meist DinA5, geheftet, präsentierten die ganzen Verlage das aktuelle Lineup sowie die magische Liste lieferbarer Titel. Beides bot natürlich kaum Informationen. Coverabbildung bei den Neuerscheinungen, kurze Beschreibungen bei einigen Titeln, und nichts als Namen im Gesamtverzeichnis. Und dennoch war es genau das, was ich brauchte, denn es war ein Tor, ein Ausblick auf andere Dinge, die es noch geben könnte.
Auch damals schon erschienen die Hefte mehr oder weniger getaktet saisonal. Das hieß dann aber auch, dass jedes dieser Hefte sehnsüchtig erwartet wurde, dass zumindest einmal in der Woche nach der Schule der Heimweg in den Laden führen musste, um zu schauen, ob es Neues gibt, und wenn, was man davon lesen können wollte.
Ich mochte das.
Und mag es noch immer.

Nun sei ganz klar gesagt: Das Internet ist da, die allumfassende, oft tägliche Berichterstattung über Neuerscheinungen ist fest Teil unserer Zeit. Dieses Blog hier würde andernfalls zu einem Paradoxon; auch der Videopodcast / das Vlog meines Arbeitgebers ist ein modernes Beispiel, wie man es heute angehen kann, seine Neuheiten vorzustellen.
Davon abzuweichen und als Verlag beispielsweise zu sagen, dass man selbst nur halbjährlich auf Papier informiert, wäre dumm, denn eine künstliche Verknappung von Informationen ist eigentlich nie eine gute Idee.
Und doch muss ich ganz persönlich, irrational und nostalgisch sagen, mir fehlt „die gute alte Zeit“ manchmal …
(Also jaja, die „gute“ Zeit mangelnder Informationen, schwierigerem Bezugs der Produkte und so. Ich sagte ja schon, heute spricht die Nostalgie.)

Ich bin auch nicht alleine. In Vorbereitung zu diesem Artikel hab ich in einigen Buchhandlungen in Aachen mal beiläufig gefragt, ob es eigentlich diese kleinen Programmhefte noch gäbe, und jede einzelne Buchhändlerin (kein Gender-Aspekt in der Antwort; es waren einfach keine Herren anzutreffen) reagierte mit sichtlichem Bedauern und Wehmut.
Nun, es ist nicht zu ändern, so viel steht fest. Mir ist auch bewusst, dass das gerade alles gefährlich nah am „Früher war alles besser, da konnten wir uns noch ohne App verabreden“-Territorium ist; zugegeben, das wäre auch mal ein Thema für sich, aber darum soll es gar nicht gehen.

Der Katalog 2016 -aussen.inddMeine Kernaussage ist einfach: Manchmal vermisse ich den Zauber, den sense of wonder, der von diesen Heften ausging. Das wollte ich mit euch teilen.
Zum Wochenende geht übrigens auf der DORP als Download eine neue, aktualisierte Version unseres DORP-Kataloges online. Es fehlt uns das Geld, den drucken zu lassen, insofern sind wir da genauso PDF-basiert wie die Beispiele zu Beginn. Aber zumindest, dass wir einen haben, das beruht nicht zuletzt auf dieser Zuneigung meinerseits.
Wer ihn zumindest mal gedruckt sehen will, auch wenn man ihn nicht mitnehmen kann, der findet ihn (und uns) auf der RPC in Halle 10-2, Stand F-90. Den Katalog, sofern der Druck rechtzeitig klappt. Alles sehr knapp, dieses Jahr, alles sehr knapp.
Und damit auch genug schamlose Eigenwerbung, und genug Nostalgie für heute. Ich wünsche euch eine tolle Woche! Wenn’s klappt, gibt’s dieser Tage aber auch noch einen weiteren Artikel …

Viele Grüße,
Thomas

Der Deutsche Phantastik-Preis 2016

Hallo zusammen!

Deutscher Phantastik-Preis 2015

Deutscher Phantastik-Preis 2015

Ich habe ja neulich hier erst auf die Abstimmungsphase zum RPC Award 2016 verwiesen gehabt, heute nun folgt noch der andere klassische Preis der Saison: Am morgigen Tage eröffnet laut Phantastik-News.de die Umfrage zum Deutschen Phantastik-Preis 2016.
In der ersten Nominierungsphase, die vom 21. Mai bis 12. Juni andauert, können in diversen Kategorien entsprechende Nominierungen ausgesprochen werden. Wie immer gilt: Es ist ein Publikumspreis; einerseits toll, weil es, statt einer Jury die volle Kontrolle zu geben, den Fans die Chance gibt, ihrer Stimme Gehör zu verleihen und zum anderen, weil aus eben diesem Grund auch mal absurdere Querschläger durchaus eine Chance haben, zu etwas Ruhm zu gelangen.
Die völlig unerwartete Nominierung meines Lovecraft und Duve beim DPP 2014 ist Zeugnis genug davon.

Geschichten aus Condra 1: Die blaue Gans

Ihr könnt übrigens auch mal wieder ein Werk von mir nominieren: Die blaue Gans, der erste Band der Geschichten aus Condra, wäre eine geeignete Nominierung in der Kategorie „Beste Original-Anthologie/Kurzgeschichten-Sammlung“ – wenn ihr denn der Meinung seid, dass das Buch eine Chance verdient hat.

Wie immer gilt: Mir ist wichtig, dass die besten Bücher gewinnen. Je mehr Leute ehrlich abstimmen, desto größer ist die Chance, auch wirklich ein Ergebnis mit einer gewissen Repräsentationskraft zu haben. Und am Ende ist es dann mit dem DPP wie mit Wahlen – nur wer von Anfang an mitmacht, hat eine Chance, das Ergebnis mitzuformen.

Viele Grüße,
Thomas

Wir sind auf der RPC 2016

Hallo zusammen!

RPC_Logo_2016_blogIn weniger als zwei Wochen steigt die RPC 2016 in Köln und ich dachte mir, es wäre mal wieder eine gute Gelegenheit, dafür ein wenig die Werbetrommel zu schlagen.
Also: Wir, das heißt in diesem Falle die DORP, sind auf der RPC. Man findet uns in Halle 10-2 and Stand F-90; das heißt, wenn man Stand F-90 denn findet, das war in den Vorjahren immer etwas knifflig. Aber im Zweifelsfall einfach nach unseren Standbannern und dem DORP-Logo Ausschau halten, dann fügt sich das schon, denke ich.

Der Katalog 2016 -aussen.inddUnd was bieten wir? Neben DORP TV, die wieder Fragen stellend das Gelände durchkämmen werden, sind wir natürlich auch am Stand anzutreffen, erzählen gerne mehr über die DORP, über kommende Projekte und allgemein aus dem Nähkästchen.
Auch bringen wir ein paar Dinge zum Zeigen mit. Einerseits ist da der DORP-Katalog 2016, den wir leider wie immer nur als Ansichtsexemplar bieten können, aber der einen netten Überblick liefert über unsere vielen kleinen und großen Projekte. Der wird zur RPC auch als PDF für die Daheimgebliebenen verfügbar sein.
Seit heute in der Produktion und mit viel Glück noch Rechtzeitig da ist außerdem Geister, Gauner und Halunken, der erste Abenteuerband für Die 1W6 Freunde, den ich betreut, gelayoutet und im Falle dreier der vier Abenteuer auch geschrieben habe.
Zuletzt wird ebenfalls zur RPC ein erster Auszug zum Setting von Mystics of Mana erscheinen. Nur ein kleiner, erster Einblick, den wir dann im Laufe des Jahres zunehmend auszubauen gedenken. Doch wer generell neugierig ist, was die Welt Megaterra wohl für ein Ort ist, worum es in dem Spiel geht – und wie unser phantastisch ausschauendes Artwork so sein wird –, der kann dann dort erste Blicke ristkieren.

cthulhus_ruf_10Zuletzt, wer darüber hinaus gerne noch etwas Neues aus meiner Feder erwerben möchte, dem sei mindestens Cthuhlus Ruf 10 empfohlen. Darin findet sich Dschungelfieber, ein Szenario, das ich zusammen mit Frank Bartsch umgesetzt habe und bei dem ich mich schon lange darauf freue, dass das Leute in ihre Finger bekommen werden.
Die Ausgaben 9 und 10 des Magazins erscheinen beide zur RPC und beenden dessen Lauf, sodass anzunehmen ist, dass mein In vino veritas getaufter Artikel über Alkohol bei Lovecraft und im Mythos nun auch in einer der beiden Ausgaben sein wird, ich kann aber noch nicht sicher sagen in welcher.

Bei Ulisses, klar, gibt’s derweil sackweise Produkte, an denen ich im Hauptjob layoutend mitgewirkt habe; die hier aufzuzählen sprengt dann doch den Rahmen.
Ein Besuch bei Ulisses wird sich aber – wie immer, denke ich – eh lohnen, einerseits wegen vieler cooler Projekte, und andererseits weil mein DORPCast-Kollege Scorp auch dort ausharren wird, beruflich stets auf Achse.

Ich freue mich auf die RPC, freue mich wie jedes Jahr auf eine in diesem Maße einmalige Chance, viele von euch auch mal persönlich kennenzulernen.
Wenn ihr auf der Messe seid – schaut doch mal am Stand vorbei und sagt hallo!

Viele Grüße,
Thomas

Everyday Carry 2016

Hallo zusammen!

Muss ich hier vorne anfangen?
Vermutlich.
Everyday Carry, kurz oft EDC, ist ein Stück geekige Nische, die mir vor etwas über anderthalb Jahren das erste Mal unter kam. Eine Faszination mit all dem Zeug, das wir jeden Tag willentlich mit uns herumtragen. Aber auch damit, wie es uns im Alltag nützt, wie es uns effektiver macht, zufriedener, sicherer.
Im September 2014 schrieb ich schon mal zu dem Thema und stellte im Zuge dessen auch mein aktuelles „Gepäck“ vor; und dieser Tage dachte ich mir, ein Update wäre doch eigentlich mal ganz spaßig. Ach, und ihr könnt das gerne als halbes Stöckchen verstehen und den Gedanken für eure Blogs aufgreifen, wenn ihr wollt. Mich interessiert das bei anderen Leuten auch. Ich nominiere aber keinen, das letzte Stöckchen hat mit seiner beinahe völligen Nullresonanz gezeigt, dass da eh nichts kommt.

Diesmal aber dachte ich mir, wir machen das mal etwas systematischer.

Am Körper

EDC 2016 01

Direkt am Leib gibt’s (neben Portmonee und Schlüssel, und Kleidung natürlich) drei Dinge zu benennen – eine Brille (das Foto sagt mir, ich sollte zudem meine Gläser noch mal putzen) und den Ring, die gab es auch 2014 schon. Die Armbanduhr ist dagegen neu. Ich habe eine Weile gar keine getragen, hatte dann alternativ eine ganze Zeit lang ein Fitnessarmband im Gebrauch, aber jüngst hat diese klassische Uhr (eine Timex Expedition) den Zuschlag bekommen. Da schlägt auch einfach meine Liebe für single purpose devices durch – ich mag es, wenn Objekte eine Funktion erfüllen, die dafür aber richtig gut beherrschen.
Wer mich aber außerhalb meiner Wohnung antrifft, sieht mich vermutlich mit irgendeiner Umhängetasche oder einem Rucksack bewaffnet. Und darin …

Das Gepäck

EDC 2016 02

Dass das hier nun viel ordentlicher Ausschaut als das Foto 2014, liegt an der schwarzen Tasche, in die viel von dem Kleinkram gewandert ist. Was haben wir da sonst?
Smartphone und Tablet, ein Notizbuch (derzeit ein Leuchtturm 1917, wobei ich stets zwischen deren Produkten und Moleskine schwanke; beides wundervolle Hersteller), ein Regenschirm (weil Aachen), ja, und eben die Tasche in der Tasche.
Und dort wird’s nun wilder …

Die Tasche in der Tasche

EDC 2016 03

In der Tasche (eine Tasmanian Tiger Tac Pouch 1 findet sich eine Menge Kram. Vieles gab es letztes Mal schon, allerlei nicht.
Mehr aus dem banalen Alltag sind ein Lippenpflege-Stift, Brillenputztücher und zwei Aspirin zu nennen (letztere, weil Migräne-ähnliche Kopfschmerzen mein steter Begleiter sein können, je nach Wetter, und der einzige Weg, nicht bald wimmernd in der Ecke zu liegen, der für mich funktioniert, das sofortige Kontern mit ASS ist).
Eher dem Schreib-Tum geschuldet sind die drei Stifte, wovon einer ein Kugelschreiber, einer ein Tintenroller und einer ein Druckbleistift ist.
Aus dem Technik-Lager entstammen der USB-Stick, der kleine USB-Akku (eine Abo-Prämie der Wired) sowie das winzige USB-auf-Mini-USB-Kabel. Was auf dem Foto noch fehlt ist ein USB-auf-Lightning-Adapter, der diese Woche erst ankam.
Vielmehr aus einer Alltagspraxis her kommend sind dann dort die Taschenlampe (eine Brennstuhl Focus LED 150), die Sicherheitsnadel und der Karabiner-Haken sowie mein einst vom Vater bekommenes, geliebtes Taschenmesser (ein Wenger).
Und zuletzt, weil eine Nuance Aberglauben noch nie geschadet hat, ein Glückscent.

Und ja, all diese Dinge haben mir in der Vergangenheit schon gute Dienste geleistet. Vielleicht nicht jeden Tag, aber jedes davon hatte seinen Moment; ein Moment, in dem ich dann froh war, die Sachen zur Hand zu haben, selbst wenn das Set so insgesamt fast nach Overkill ausschaut.
Es gibt eine Handvoll möglicher Erweiterungen, die ich für die Zukunft noch ins Auge gefasst habe – aber darüber können wir ja vielleicht einfach in einem Jahr mal schreiben. So Pi mal Daumen.
Was bleibt, ist mein Aufruf, eure EDCs auch auf den Tisch zu legen – und euch frohe Pfingsttage zu wünschen!

Viele Grüße,
Thomas

PS: Wen das Thema EDC weiterführend reizt – hier ist ein exzellenter Punkt um zu beginnen.