Neue Fotos und Neues im Blog

Hallo zusammen!

06-saig-feburar-2017-web-2037Heute gibt es hier nur zwei kurze Hinweise – aber zwei erfreuliche Hinweise sind es. Zunächst einmal kann ich freudig auf meine deviantArt-Galerie verweisen, in der sich nach langer Zeit endlich mal wieder was tut. Meine Schwarzwald-Fotos vom letzten Urlaub, nun ja, eine Auswahl davon, gehen dort nun online. Ich versuche jeden Werktag vier Stück hochzuladen und denke, dass ich insgesamt gut für drei Wochen in dieser Taktung sehenswertes Material haben dürfte – wer also Spaß an so etwas hat, der kann ja in der Zeit, wenn er denn mag, mal hereinschauen.

wie-weit-ist-v3Der andere Hinweis betrifft dieses Blog hier – ich habe endlich die Zeit gefunden, meine Projekt-Zwischenstände zu aktualisieren. Und damit meine ich nicht nur, dass die Angaben dort mal wieder aktuell sind, sondern auch, dass die ganze Seite in einem neuen und übersichtlicheren Format erstrahlt.
Wer diese Seite hier mobil besucht, der muss sein Gerät möglicherweise in die Horizontale drehen, damit es schick ausschaut, aber ich denke es ist gegenüber dem Chaos von vorher definitiv ein Schritt in eine gute Richtung.
Ich hoffe, ihr seht das auch so!

Und das war es dann auch schon für heute von mir. Mindestens einen weiteren Beitrag hier hat der Februar aber in sich, denke ich, insofern sollte es bald bereits Nachschub geben!

Viele Grüße,
Thomas

Die alljährliche Bedeutsamkeitsüberprüfung

Hallo zusammen!

saig-feburar-2017-web-2031Technisch bin ich zwar schon seit einer Woche wieder da, aber um es nun auch hier im Blog „offiziell“ zu sagen: Ich war in Urlaub, und bin auch wieder zurückgekehrt. Es war wie immer der Schwarzwald, wie immer in Begleitung einiger der absolut wertvollsten Menschen in meinem Leben, eine gesellige Reise mit allen Facetten. Mit einer guten Freundin war ich jeden Tag wandern – 90 Kilometer insgesamt –, während in unserer Bleibe Videospiele, Filme, ausgiebige gemeinsame Mahlzeiten und, ja, ab und an auch ein Tropfen Alkohol die Tage geprägt haben. Kurzum, es war schön.

Ich hatte mich auf Instagram auch schon recht zeitnah zurückgemeldet, war dann aber die letzte Woche erst einmal damit beschäftigt, an allen möglichen Fronten das aufzuholen, was eben so während eines Urlaubs alles liegenbleiben mag.

Aber das ist ein gutes Stichwort – „was so liegenbleibt“. Ich finde, Urlaube sind eine gute Zeit zur Neubewertung. Tatsächlich zur Neubewertung von fast allem – dieser Abstand zum Alltag, der einem in erster Instanz natürlich erst einmal Erholung bietet, erlaubt einem auch zu überprüfen, was wichtig ist. Zum Beispiel einfach schon anhand der Tatsache, dass man ja merkt, was einem fehlt, und was nicht.
So haben wir kein Internet vor Ort; by design, den auch den Abstand wollen wir. Aber so bemerkte ich durchaus Dinge, die mir langsam fehlten – etwa das bloggen hier, oder die Interaktion mit Freunden auf Twitter oder via Messenger. Umgekehrt hat mir das Meldungs-Trommelfeuer unseres modernen Nachrichtenzyklus‘ wirklich nicht gefehlt. Aber gut, ich denke, das muss ich niemandem sagen.
Es führt aber auch dazu, dass ich gerade aktiv darüber nachdenke, wie ich meinen Feierabend vielleicht in Teilen noch etwas … analoger hinbekomme. Ich habe ja ohnehin so eine gewisse „Auszeit“ nach der Arbeit in meinem Tagesablauf, in der ich entweder spazieren gehe und/oder mich mit einem Buch und einer Tasse Kaffee in den Sessel setze. So etwas ist wichtig.

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Aber diese Neubewertung betrifft auch andere Themenfelder. Ich habe über offene Kreativprojekte nachgedacht, über Prioritäten, aber auch über Methoden. Gerade teste ich auch mal wieder eine neue Verwaltungsform, um den Überblick über die vielen Baustellen zu wahren – wenn es was taugt, werde ich hier sicher auch mal davon berichten. Wenn nicht … eher nicht.
Unser Alltag, scheint mir, wird zunehmend mehr ein Feld der Reaktion. Ob’s am Alter oder am Zeitgeist liegt sei außen vor – so oder so verbringen wir eine ungeheure Zeit unserer Leben damit, auf Umstände zu reagieren. Dinge müssen auf der Arbeit getan werden, Dinge müssen für den Verein erledigt werden, Dinge werden uns vom bürokratischen Alltag abverlangt, usw.
Ich brauche immer ein paar Tage, um „herunterzukommen“, aber ab einem gewissen Punkt, in ausreichender Distanz, bieten uns Urlaube auch die Chance, im Abstand zu allem noch einmal über das Agieren nachzudenken. Und sei es nur bei ganz trivialen Themen, etwa mal einen neuer Raumaufteilung fürs Wohnzimmer, oder vergeistigten Gebieten, etwa bei Buchprojekten, Foto-, Film- oder Audio-Ideen – der Abstand ist unbezahlbar.

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Natürlich hilft der Schwarzwald mit seiner opulenten Landschaft noch mal doppelt und dreifach. Rein vom Wetter her sind wir scheinbar im ausklingenden Winter angekommen, hatten einen Tag Frühling und wurden dann von einem erneuten Wintereinbruch noch reichlich mit Schnee beschenkt. Alles, was man sich wünschen kann, alles in einem Urlaub.
Wenn man so über die Bilder schaut, die ich begleitend an diesen Artikel hier geheftet habe, fällt es finde ich schwer, zu glauben, dass das alles in denselben anderthalb Wochen geschehen ist.

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Der Alltag hat mich alldieweil wieder. Auf der Arbeit herrscht der gewohnte (und großartige) alltägliche Wahnsinn, der neue DORPCast geht ebenfalls heute ins Netz. Ab morgen kommen erste Fotos des Urlaubs in meiner letztes Jahr auch etwas stiefmütterlich behandelten deviantArt-Galerie.
Aber die Eindrücke, im Abstand gewonnen, haben Bestand. Der Wohnzimmer-Möbel-Umbauplan steht. Die neue Projektverwaltung tobt bereits. Weitere Ideen zum besseren Abschalten am Abend florieren.
Und ich schreibe wieder deutlich mehr; diese abgedroschene Metapher, die eigenen Batterien aufzuladen, sie stimmt halt doch. Und gerade Verdorbene Asche ist da derzeit der Gewinner.

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Ideen für Blogartikel gibt es auch noch zuhauf.
Es gilt also umso mehr das, was ich schon am Ende des Instagram-Videos sage: Packen wir’s an!

Viele Grüße,
Thomas

Eine Webseite im Zustand der Volljährigkeit (Zwischenstände)

Hallo zusammen!

Nein, nicht diese Webseite hier (wobei die kommendes Jahr dann auch schon zehn wird), sondern die DORP ist gemeint. Die wird morgen 18 – und damit halt volljährig.
Aber dennoch, 18. Das ist ein irres Alter für eine Webseite, denke ich. Es ist das erste Projekt, was ich selber angestoßen habe – und auf das ja schon diverse weitere gefolgt sind –, was es für mich nur umso beachtlicher macht, dass die Seite noch immer da ist. Ja, dass sie meiner Meinung nach in den letzten Jahren sogar nach einem längeren Durchhänger sogar ein neuerliches Hoch erlebt. Mal ganz davon zu schweigen, dass die vielen Stunden, die in der DORP stecken, letztlich zum Beispiel auch den Weg geebnet haben zu meinem heutigen Beruf, dass viele Freundschaften sich (auch) darüber hinweg geformt haben und dergleichen mehr.
Aber dazu sollte morgen auch noch ein kurzer Text von mir auf der DORP selber online gehen, sodass wir heute dann auch einfach mal hier mit den Zwischenständen weitermachen können, denke ich.
Also: Auf auf!

Belletristik

Verdorbene Asche (in Arbeit)

Verdorbene Asche (in Arbeit)

Verdorbene Asche hat einen gewaltigen Sprung gemacht. Ich bin mittlerweile gut fortgeschritten im dritten von drei Akten aktiv, und das Buch fügt sich schön zusammen. Ich bin guter Dinge, dass das noch im Frühjahr an die Testleser herausgehen wird.
Bezüglich Geschichten aus Condra werden wir uns in der zweiten Februarhälfte mal zusammensetzen, sodass ich hoffentlich bis zum März dann sagen kann, wie genau die Zukunft des Projektes aussehen wird.
Und Das dritte Kaer formt sich in den Notizen schon immer weiter aus, soll aber erst in den Schreibprozess stolpern, wenn Verdorbene Asche bei den Testlesern und zumindest der nächste DORP-Download (siehe unten) ausformuliert ist.
Dennoch, was Belletristik angeht, ist 2017 mit einigem Schwung gestartet.

Sachbuch

EFM 2015 Coverentwurf 1 Frontcover webWas die Sachbücher angeht, so muss ich zugeben, dass die Anfang des Jahres zu kurz gekommen sind. Einfach Filme machen wird diesen Monat nun wieder aufgegriffen, Tänze von einst dagegen kommt erst einmal auf die Warteliste, bis ich die Filme soweit durch habe. Parallel an beidem arbeiten war beim Tanzbuch schon schwer und würde glaube ich am Ende beiden nicht gerecht.

Beiträge in anderen Werken

rollenspiel-essaysHier ist ein Rerelease zu nennen, gewissermaßen. Unter dem Titel Die Handbücher des Drachen: Rollenspiel-Essays ist bei meinem Arbeitgeber Ulisses-Spiele gerade ein neues Buch erschienen, das sowohl komplett neue Texte, wie auch einige Zweitverwertungen aus dem früheren Crowdfunding-Essays-Band enthält. Und zu eben jenen Zweitverwertungen gehört mein Essay über Kampagnen und Kampagnendesign, der darin enthalten ist.
Das Buch hat 176 Seiten, ist zwar per Crowdfunding finanziert, wird aber auch im regulären Handel erhältlich sein, erscheint gedruckt wie digital und kostet auf Papier 19,95 Euro.
Es gab sogar schon Lob:

Hörbücher, Hörspiele und andere Audio-Projekte

DruckHallo Anne, Episode 1, macht ihre Runde bei den Testhörerinnen und Testhörern und generiert wertvolles Feedback. Auch hier werden wir uns wohl im Laufe des Monats mal einen Schlachtplan zurechtlegen müssen, wie wir das Projekt nun konkret über das Jahr hinweg angehen wollen. Aber das läuft und ich denke ein Erscheinen 2017 ist … denbkbar.
Das Podcast-Projekt, bei dessen ersten Folgen ich Schützenhilfe gegeben habe, hat weiterhin nicht den Weg ins Netz gefunden. Ich rufe, wenn sich das ändert.

DORP

Hier nun gibt es wieder eine ganze Reihe Sachen zu berichten.
DORP Cast Type WORK IN PROGRESSAm Anfang steht wie so oft der DORPCast. Es gab im Januar ja keine regulären Zwischenstände, daher sind trotz Weihnachtspause gleich eine Reihe neuer Folgen zu verzeichnen: Episode 90: Der Jahresrückblick 2016, Episode 91: Die Umfrage und wir und Episode 92: Verantwortungslose Murder Hobos sind seither erschienen.
Dann kann man getrost noch mal auf die Dracon verweisen, denn die steigt auch schon sehr bald wieder – vom 3. bis 5. März wird es soweit sein.
cover_umschlag-webWeiterhin kann ich vermelden, noch diesen Monat mit der Schreibarbeit an Die Legende der Orkenkluft zu beginnen, dem ersten DORP-eigenen DSA-5-Abenteuer, und zugleich der ersten Publikation, die wir über das Scriptorium Aventuris veröffentlichen wollen.
Aber auch DORP-Projekte, an denen ich nicht so direkt beteiligt bin, haben Fortschritte gemacht. Schrecken aus der Tiefe, ursprünglich von Marcel Gehlen geschrieben, wird ja derzeit noch um einige Kurzabenteuer erweitert für eine Druckauflage dieses Jahr – und da sind nun Texte und Karten bei mir eingetroffen.
Cover Primer RPC WebMichael Mingers und ich wollen uns spätestens auf der Dracon mal wieder wegen Mystics of Mana hinsetzen, damit sich auch dort wieder etwas tut.
Und die Projekte von Markus Heinen – etwa Das Boronskommando, das dann nächste DSA-5-Abenteuer von uns, liegen zwar derzeit noch brach, weil sein iMac den Geist aufgegeben hat, aber wir haben einen Plan, wie wir hoffentlich bald an die Daten darauf kommen. Wenn die mal da sind, wird sich an der Front auch wieder was tun – inklusive Layout von mir.

Condra

Hier gibt es nichts Neues.

Fotos

Hier auch nicht. Aber rechnet in der zweiten Monatshälfte mit neuen Fotos; der Bereich Landschaftsfotografie steht mal wieder an, die Akkus sind schon geladen, die SD-Karten sind bereit und – mein völliger Ernst – ein Film ist ebenfalls eingespannt.

Bildbände

Die Arbeiten am Der Tanzball-Bildband werden diesen Monat noch beginnen. Ich hoffe, dass wir ihn diesen Monat auch noch in den Druck bringen werden, spätestens März sollte es aber soweit sein. Ich harre noch immer der letzten Daten, aber sowie ich die habe, kann ich loslegen.
Was ich jetzt schon wage zu sagen: Das gute Stück wird schick werden!

Eifelarea Film

hilde-poster-v1-2Wir werden uns im Februar noch besprechen – erkennt ihr übrigens ein Schema? – und konkret planen, wie und wo wir Hilde eine Premiere bereiten können. Danach können wir dann auch hoffentlich einen genauen Release-Zeitplan ausmachen, sowohl für den Film, als auch für Das offizielle Begleitbuch.
Und danach: Xoro 2; da gilt es noch immer das Drehbuch zu schreiben.

Weitere Video-Projekte

Es ist ja schon was her, aber das Video zum Tanzball 2016 war bei den letzten Zwischenständen noch nicht raus und soll daher hier nicht unerwähnt bleiben:

Und sonst

Vielleicht ist es euch aufgefallen, einige Kategorien fehlten gegenüber früherer Zwischenstände, etwa „Ich, live“. Aus Gründen der Übersichtlichkeit habe ich mich aber entschieden, die nur dann zu bringen, wenn es auch akut was zu berichten gibt. Dadurch werden diese Beiträge zwar nicht viel kürzer, aber die Textmenge-zu-Information-Quote profitiert halt doch spürbar davon, denke ich.

Ansonsten gilt wie immer: Folgt mir doch auf Twitter, wenn ihr mögt abonniert mich auf Youtube, fügt dieses Blog eurem Feedreader zu und auf Instagram bin ich ja auch. Über eine kleine Spende wider den Betriebskosten der Seite freue ich mich natürlich auch immer.

Viele Grüße und einen tollen Start in den Monat,
Thomas