Das war 2017, Teil 5: Ausblick auf 2018

Hallo zusammen!

Die letzten Male habe ich die Ausblicks-Artikel ja immer eher strukturiert, ein bisschen wie die Zwischenstände gehalten – aber ich glaube, das will ich diesmal anders machen. Versuchen wir das mal noch mal als Fließtext.

Generell bin ich mit 2017 ja zufrieden, ich sehe aber auch allerhand Verbesserungspotenzial für das neue Jahr. Und insofern ist das oberste Ziel ganz klar, Verdorbene Asche ins Ziel zu hieven, meinen Eifel-Horror-Roman, den ich derzeit für die Testleser parat mache.
Ob ich mehr belletristische Monographien in das Jahr bekomme, da bin ich mir unsicher, wobei es natürlich nett wäre, z.B. Weltenscherben endlich mal anzugehen.
Definitiv angehen will ich aber Geschichten aus Condra 2, doch das liegt wie gehabt nur bedingt in meiner Hand.
Generell mehr Belletristik ist auf jeden Fall das Ziel.

Ein Ziel, von dem ich nicht weiß, ob ich es bei den Sachbüchern parallel auch halten kann. Hilde: Das offizielle Begleitbuch kommt auf jeden Fall, ebenso ein tanz-bezogenes Kleinod, das ich bisher nur gegenüber einigen Leuten mündlich erwähnt habe. Es ist nicht Tänze von einst, aber es ist etwas artverwandtes. Bald mehr, hoffe ich.
Wie es dann um Einfach Filme machen bestellt ist, weiß ich nicht. Das neue Konzept ist gut und was ich bisher geschrieben habe, gefällt mir gut, aber das Buch war definitiv eines der Zeit-Opfer 2017. Ich will’s weiterhin umsetzen, aber ich will es auch gut umsetzen, daher verbleibt es noch etwas in der Schwebe, schätze ich.

An nicht-beruflichem Rollenspiel-Material habe ich für 2018 zwei große Zeile: Mystics of Mana und Die 1W6 Freunde: Allzeit bereit. Wenn mehr klappt, wäre das natürlich cool, aber die beiden sind im Kern mein Anspruch an mich selbst. In beiden Fällen liegt es nicht nur in meiner Hand, aber ich erwarte, dass hier im Laufe des Jahres zwei, drei Knoten platzen dürften.

Ich denke insgesamt kann man festhalten, dass 2018 viel mit Fokus zu tun haben wird. Sicherlich würde ich gerne auch noch 1W6 Fäuste für ein Halleluja angehen, sicherlich will ich Tänze von einst schreiben, aber die Erfahrung der letzten Jahre zeigt ja immer wieder, dass Kapazitäten schnell endlich sind. Daher lieber fokussiert einige Sachen gut und fertig, als zu viele Sachen und alle davon nur ein bisschen. Und wenn dann am Ende des Jahres doch noch ein paar Tage über sich – umso besser!

Im Multimedia-Bereich geht es zunächst mal auf jeden Fall mit dem DORPCast weiter. Ende Januar erscheint mit der Episode 111 die erste Folge 2018 und von da aus sind wir hoffentlich soweit wieder im Takt. Ebenfalls für das Jahr angepeilt ist Hallo Anne, das Found-Footage-Hörspiel-Projekt von Gérard Wüller und mir, aber auch das wird halt einfach die Zeit bekommen, die es braucht. Bisher fügt es sich gut zusammen und ich denke, es ist die Mühen auf jeden Fall wert.
Filmisch wird nichts Großes erscheinen, denke ich. Ich habe den vagen Vorsatz, ca. jeden Monat ein Video an irgendeiner Front zu bringen, sei es Eifelarea, Ballett, Saltatio oder etwas anderes, aber das ist keine Doktrin. Und ich hoffe weiterhin, dass wir dieses Jahr mit Xoro 2 durchstarten können – wobei wir schauen müssen, ob das „Vorproduktion und Tests“ heißt, oder ob die Kameras wirklich schon laufen werden. Was aber noch auf dem Plan steht ist eine Hilde-DVD. Da suche ich allerdings noch nach einem geeigneten Anbieter.
In Sachen Fotos allerdings stehen einige wirklich abgefahrene Sachen an dieses Jahr. Etwa mein lang gehegtes Vermächtnisbuch-Projekt, das sein Ziel finden dürfte, sowie insbesondere ein Projekt noch nicht näher benanntes im Sommer, auf das ich mich schon wie verrückt freue.

Das ist so alles in allem der Plan. Ich bin, gerade im Schatten des Jahres 2017, auch entschlossen, mich bei allem nicht zu überanstrengen und das oben genannte Konzept, lieber weniger, und das gut, als alles so ein bisschen zu machen, gilt auch über die Buchprojekte hinaus.
Es gibt so viel, was ich gerne machen würde und am liebsten alles gleichzeitig, aber es wird eines nach dem anderen passieren müssen; so ist es halt. Schritt für Schritt voran – aber voran.

Auf ein produktives Jahr 2018!

Viele Grüße,
Thomas

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